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Frohes neues Jahr!

wün­schen Ihnen die Autoren, Mit­ar­bei­ter und die Redak­ti­on von Katho­li­sches.

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Die Künste im Dienst der Liturgie — 11. Kölner Liturgische Tagung

ver­an­stal­tet vom Initia­tiv­kreis katho­li­scher Lai­en und Prie­ster in der Erz­diö­ze­se Köln e.V. und in der Diö­ze­se Aachen gemein­sam mit dem Initia­tiv­kreis in der Erz­diö­ze­se Ham­burg und „Orie­­tur-Occi­­dens“, Ham­­burg-Din­s­la­­ken

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Islamische Institution erlaubt Kindstötung

(Kai­ro) Die höch­ste geist­li­che Auto­ri­tät des sun­ni­ti­schen Islam sprach sich dafür aus, daß ver­ge­wal­tig­te Frau­en ihr unge­bo­re­nes Kind töten las­sen dür­fen. „Eine ver­ge­wal­tig­te Frau muß ihre Schwan­ger­schaft umge­hend abbre­chen, sobald sie es erfährt und wenn ein Ver­trau­ens­arzt sein Ein­ver­ständ­nis gibt“, teil­te das Komi­tee für isla­mi­sche Stu­di­en von Al-Azhar am Sonn­tag in der ägyp­ti­schen Haupt­stadt mit.

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In Spanien wurde für die Familie demonstriert

(Madrid) Hun­dert­tau­sen­de Men­schen haben für den Schutz der tra­di­tio­nel­len christ­li­chen Fami­lie demon­striert. Das Ober­haupt der katho­li­schen Kir­che Spa­ni­ens warf der sozia­li­sti­schen Regie­rung von Mini­ster­prä­si­dent Jose Luis Rodri­guez Zapa­tero vor, die Exi­stenz der Fami­lie zu gefähr­den. Der Erz­bi­schof von Madrid Anto­nio Maria Rou­ca Vale­ra appel­lier­te des­halb an Bevöl­ke­rung und Poli­tik: „Die Fami­lie auf Basis der wirk­li­chen

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15 Priester im 2007 getötet

(Vati­kan) Im lau­fen­den Jahr sind bis­her 15 Prie­ster und zwei Ordens­leu­te getö­tet wor­den. Acht von ihnen stam­men aus Asi­en, wo auch die mei­sten Mor­de gegen Geist­li­che und Ordens­leu­te statt­fan­den. Allein im Irak wur­den vier Prie­ster getö­tet. In Euro­pa gab es zwei Prie­ster­mor­de und zwar in Spa­ni­en. Die Sta­ti­stik wur­de von der Nach­rich­ten­agen­tur Fides am Sams­tag

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Beten für das Leben

(Ful­da) Mit einem öffent­li­chen 40minütigen Rosen­kranz­ge­bet haben gestern Abend auf dem Ful­da­er Frau­en­berg Lebens­recht­ler und die Arbeits­ge­mein­schaft Maria­ni­scher Ver­bän­de auf  das andau­ern­de „Unrecht der Abtrei­bun­gen“ hin­ge­wie­sen. Seit genau 16 Jah­ren tref­fen sich Men­schen am 28. Dezem­ber an der soge­nann­te Pest­säu­le — gestern Abend nah­men deut­lich über 100 Per­so­nen, dar­un­ter auch der Ful­da­er Bischof Heinz Josef

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Das Menetekel kommt aus dem Osten — Eine neue Endzeit-Warnung und die Offenbarung der Heiligen Schrift

In eige­ner Sache Unse­re ehe­ma­li­ge Autorin Feli­ci­tas Küb­le for­dert durch Schrei­ben ihres Rechts­an­walts, daß ihre in Katho­li­sches erschie­ne­nen Bei­trä­ge gelöscht wer­den. Die Bei­trä­ge wur­den Katho­li­sches zur Ver­öf­fent­li­chung zur Ver­fü­gung gestellt. Eine Ver­pflich­tung zur Löschung besteht nach unse­rer Auf­fas­sung und nach gän­gi­ger Rechts­pra­xis nicht. Nach reif­li­cher Abwä­gung hat sich die Redak­ti­on den­noch ent­schie­den, die Bei­trä­ge zu

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In Vietnam wurde für die Rückgabe von Kirchen demonstriert

(Hanoi) Erst­mals haben Katho­li­ken in dem kom­mu­ni­sti­schen Land staat­lich kon­fis­zier­tes Kir­chen­ei­gen­tum zurück­ge­for­dert. Rund 5.000 Gläu­bi­ge ver­sam­mel­ten sich am Weih­nachts­abend auf dem Haupt­platz von Hanoi, um fried­lich für die Resti­tu­ti­on zu demon­strie­ren. Es wer­den meh­re­re Kir­chen sogar als Nacht­klubs ver­wen­det. Trotz der restrik­ti­ven Maß­nah­men und Kon­trol­len sei­tens der Regie­rung wäh­rend der Zeit des Kom­mu­nis­mus gibt es

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Islamgelehrte nehmen Einladung an

(Vati­kan) Füh­ren­de Islam­ver­tre­ter neh­men die Gesprächs­ein­la­dung des Pap­stes in den Vati­kan an. Das geht aus einem Schrei­ben an Kar­di­nal­staats­e­kre­tär Tar­ci­sio Ber­to­ne her­vor. Als Ant­wort auf das schrift­li­che Dia­log­an­ge­bot der 138 isla­mi­schen Gelehr­ten ver­gan­ge­nen Okto­ber hat­te der Vati­kan eine Begeg­nung mit füh­ren­den Ver­tre­tern vor­ge­schla­gen.

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Hildegard Müller vom NRW-Landesverband Donum Vitae will nicht den Abtreibungsskandal als ganzes in Frage stellen

(Köln) Das CDU-Prä­­si­­di­um­s­­mi­t­­glied Hil­de­gard Mül­ler hat wegen der Spät­ab­trei­bun­gen in Deutsch­land eine Ände­rung des Para­gra­fen 218 gefor­dert. „Ich hal­te die Pra­xis, bei der behin­der­te Kin­der bis kurz vor der Geburt getö­tet wer­den kön­nen, für einen Skan­dal und set­ze mich sehr dafür ein, daß es zumin­dest eine ver­pflich­ten­de Bera­tung gibt, wenn bei einem unge­bo­re­nen Kind eine