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Abtreibung: Der „Totale Krieg“ gegen wehrlose Kinder – Bischof ruft zum Widerstand

(Wel­ling­ton) „Die Gesund­heits­ein­rich­tun­gen, in denen Abtrei­bun­gen durch­ge­führt wer­den, sind Aus­druck der Kul­tur des Todes“. Der katho­li­sche Bischof von Dun­edin, Colin Camp­bell hat die Katho­li­ken sei­ner Diö­ze­se auf­ge­ru­fen, gegen die Abtrei­bungs­kli­ni­ken mobil zu machen, ange­fan­gen bei jener, die erst vor kur­zem in South­land eröff­net wur­de. In einem Hir­ten­brief, der in allen Pfar­rei­en ver­le­sen wur­de, nennt der
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Katholischer Unternehmer ringt Obamas-Gesundheitsreform nieder – Kein Geld für Abtreibung

(Washing­ton) Die Oba­mac­a­re, die umstrit­te­ne Gesund­heits­re­form des ame­ri­ka­ni­schen Prä­si­den­ten Barack Oba­ma hat eine erste rich­tungs­wei­sen­de Nie­der­la­ge erlit­ten. Erkämpft wur­de sie von einer katho­li­schen Fami­lie im Bun­des­staat Colo­ra­do, die sich nicht auf dem Kopf her­um­tram­peln las­sen woll­te. Die Eigen­tü­mer von Her­cules Indu­stries, einem gro­ßen Her­stel­ler von Hei­­zungs- und Kli­ma­an­la­gen mit Pro­duk­ti­ons­stät­ten in fünf US-Bun­­­de­s­­staa­ten, woll­ten nicht
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Im November Internationale Wallfahrt der Tradition nach Rom – Messe mit dem Papst im Alten Ritus?

(Rom) Die in den ver­gan­ge­nen fünf Jah­ren durch das Motu Pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum ent­stan­de­nen Pfar­rei­en, Grup­pen, Gemein­schaf­ten und Bewe­gun­gen wol­len ein star­kes Lebens­zei­chen von sich geben. In Rom grün­de­ten Ver­tre­ter ver­schie­de­ner tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Lai­en­grup­pen den Coe­tus Inter­na­tio­na­lis Pro Sum­morum Pon­ti­fi­cum. Erstes kon­kre­tes Anlie­gen des Coe­tus Inter­na­tio­na­lis ist die Durch­füh­rung einer inter­na­tio­na­len Wall­fahrt der Tra­di­ti­on nach Rom,
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Aus „Grüß Göttin“ wurde wieder „Grüß Gott“

(Inns­bruck) In der Nacht auf heu­te wur­de in Kuf­stein die groß­flä­chi­ge Tafel mit der Auf­schrift „Grüß Göt­tin“ über­malt. Wer von Mün­chen kom­mend bei Kie­fers­fel­den nach Tirol ein­rei­ste, sah sich bis­her an der Auto­bahn­aus­fahrt Kuf­stein der pro­vo­kan­ten Auf­schrift gegen­über. 2009 war die Alu­mi­ni­um­ta­fel als „Kunst­werk“, das „pro­vo­zie­ren“ soll, instal­liert wor­den. Durch die Über­ma­lung lau­tet die Auf­schrift
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Petition an Papst Benedikt XVI. die Heilige Messe auch im Alten Ritus zu zelebrieren

(Washington/​​Rom) Im Inter­net wur­de eine Peti­ti­on gestar­tet, mit der Papst Bene­dikt XVI. gebe­ten wird, die Hei­li­ge Mes­se auch ein­mal öffent­lich in der außer­or­dent­li­chen Form des römi­schen Ritus zu zele­brie­ren. Die Initia­ti­ve wur­de von einem bra­si­lia­ni­schen Ehe­paar ins Leben geru­fen. Der Rechts­an­walt für inter­na­tio­na­les Wirt­schafts­recht rich­te­te im Inter­net unter https://​www​.chan​ge​.org/​d​e​/​P​e​t​i​t​i​o​n​e​n​/​t​o​–​t​h​e​–​h​o​l​y​–​f​a​t​h​e​r​–​p​o​p​e​–​b​e​n​e​d​i​c​t​–​x​v​i​–​p​e​t​i​t​i​o​n​–​t​o​–​c​e​l​e​b​r​a​t​e​–​a​–​p​u​b​l​i​c​–​m​a​s​s​–​a​c​c​o​r​d​i​n​g​–​w​i​t​h​–​t​h​e​–​1​9​6​2​–​m​i​s​sal eine Sei­te mit der Peti­ti­on ein,
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„Pro multis“, die „Übersetzung“ des Papstes gewinnt an Zuspruch – letzte Widerstände brechen

(Rom) Bene­dikt XVI. ord­ne­te im Rah­men sei­ner lit­ur­gi­schen Erneue­rung an, im Hoch­ge­bet in den Lan­des­spra­chen nicht mehr die nach­kon­zi­lia­re Über­set­zung „für alle“ zu ver­wen­den, son­dern in wört­li­cher Über­set­zung gemäß latei­ni­schem Ori­gi­nal des Römi­schen Kanon die Wor­te „für viele/​​für die Vie­len“. Der Papst traf die­se Ent­schei­dung trotz erheb­li­cher Wider­stän­de meh­re­rer Bischofs­kon­fe­ren­zen, dar­un­ter auch der deut­schen und
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P. Uwe Michael Lang kehrt nach London zurück – Wichtiger „Architekt“ der liturgischen Erneuerung verläßt Rom

(Vati­kan) Pater Uwe Micha­el Lang CO hat den Vati­kan ver­las­sen. Nach sei­ner Tätig­keit an der Römi­schen Kurie zog es den bekann­ten deut­schen Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler wie­der in sei­nen Kon­vent der Ora­to­ria­ner nach Lon­don zurück. Pater Lang gehört zu den wich­tig­sten Mit­ar­bei­tern Papst Bene­dikts XVI. bei des­sen lit­ur­gi­scher Erneue­rung der katho­li­schen Kir­che. Der 1972 in Nürn­berg gebo­re­ne Ora­to­ria­ner
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Vatikan dementiert und kritisiert Spy-Story von „Die Welt“ und „La Repubblica“

(Rom) Zuerst tat es Pater Feder­i­co Lom­bar­di, der Pres­se­spre­cher des Hei­li­gen Stuhls münd­lich gegen­über Jour­na­li­sten, dann auch das Staats­se­kre­ta­ri­at des Vati­kans mit einer offi­zi­el­len Pres­se­er­klä­rung: sie demen­tier­ten in aller Deut­lich­keit Pres­se­be­rich­te über angeb­lich nament­lich bekann­te Kom­pli­zen von Pao­lo Gabrie­le, dem ver­haf­te­ten Kam­mer­die­ner Papst Bene­dikts XVI. Die Fra­ge, ob Gabrie­le, der sich inzwi­schen im Haus­ar­rest befin­det und
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Piusbruderschaft nennt “unverzichtbare“ Bedingungen – Rom sieht Gesprächsbereitschaft

(Vatikan/​​Menzingen) Nach­dem Msgr. Ber­nard Fel­lay, der Gene­ral­obe­re der Pius­bru­der­schaft am 13. Juni eine von der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on neu­ge­faß­te „Dok­tri­nel­le Prä­am­bel“ zur Unter­schrift vor­ge­legt bekam, trat für einen Monat bei den Ver­söh­nungs­ge­sprä­chen zwi­schen Rom und Eco­ne ein Still­stand ein. Man­che auf bei­den Sei­ten spra­chen bereits von einem Schei­tern der Gesprä­che. Ein wenig freund­li­cher Schlag­ab­tausch zwi­schen der Bru­der­schaft
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Opus Dei und Franco-Regime – Gab es ein Nahverhältnis?

(Rom/​​Madrid) Der bis­her ein­zi­gen Per­so­nal­prä­la­tur der katho­li­schen Kir­che, dem Opus Dei, hängt der Ruf nach, ein zu aus­ge­präg­tes Nah­ver­hält­nis zum Fran­­co-Regime in Spa­ni­en unter­hal­ten zu haben. Ein Hin­weis, der in kaum einer Ver­öf­fent­li­chung oder Fern­seh­do­ku­men­ta­ti­on im Zusam­men­hang mit dem von Josemarà­a Escri­vá de Bala­guer gegrün­de­ten „Werk Got­tes“ fehlt. Der Histo­ri­ker Jau­me Aurell kommt in einer neu­en Arbeit