Übt sich Papst Franziskus in seinem neuen "Video vom Papst" in Selbstkritik?
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Das neue Video vom Papst – Meint Papst Franziskus sich selbst?

(Rom) Das welt­wei­te Gebets­netz­werk des Pap­stes, vom Jesui­ten­or­den geführt, ver­öf­fent­lich­te Das Video vom Papst für den Monat Febru­ar. Die von Papst Fran­zis­kus dar­in aus­ge­spro­che­ne Ermah­nung drängt eine Fra­ge auf: Meint sich Fran­zis­kus damit selbst? Übt er sich gar in Selbstkritik?
Papst Franziskus läßt sich 2015 von Pater Marko Ivan Rupnik das Logo für das Jahr der Barmherzigkeit zeigen.
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Franziskus wäscht sich die Hände in Unschuld – zu Unrecht

(Rom) Ver­gan­ge­ne Woche gab Papst Fran­zis­kus ein Inter­view, das in meh­rer­lei Hin­sicht für Auf­se­hen sorgt. Neben dem sich dar­aus erge­be­nen Brief­ver­kehr mit dem Jesui­ten und Homo-Akti­­vi­­sten James Mar­tin gehört auch der Fall Rup­nik dazu, eben­falls ein Jesu­it. Hart­näckig hal­ten sich die Gerüch­te, Papst Fran­zis­kus habe die gan­ze Zeit sei­ne schüt­zen­de Hand über sei­nen Mit­bru­der gehal­ten
Papst Franziskus antwortet in Windeseile auf die homophilen "Dubia" zu seinen Aussagen zur Homosexualität.
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Blitz-Antwort von Papst Franziskus auf Homo-Dubia

(Rom) Nach­dem Papst Fran­zis­kus in sei­nem AP-Inter­­view das The­ma Homo­se­xua­li­tät bemer­kens­wert dif­fe­ren­ziert behan­delt hat­te und da er dabei eine Prä­zi­sie­rung vor­nahm, die er bis­her unter­las­sen hat­te, reagier­te die homo­phi­le Fron­de in der Kir­che auf­ge­schreckt. Nur so läßt sich erklä­ren, daß Fran­zis­kus sofort regier­te, um die­se „Kli­en­tel“ zu beruhigen.
Kardinal Maradiaga mit Papst Franziskus. Der Honduraner wird auch weiterhin in Santa Marta eine gewichtige Rolle spielen.
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Kardinal Maradiaga geht – und bleibt doch

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm heu­te den Rück­tritt von Kar­di­nal Óscar Rodrí­guez Mara­dia­ga als Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa an. Der Sale­sia­ner gibt nach 30 Jah­ren das Amt des Metro­po­li­ten und Pri­mas von Hon­du­ras ab. 20 Jah­re davon war er auch Vor­sit­zen­der der Hon­du­ra­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Der Papst-Ver­­trau­te sah sich eini­ge Zeit sogar als mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Franziskus.
Mit der Familie Mariens wurde eine weitere blühende Ordensgemeinschaft von Papst Franziskus einem Kommissar unterstellt – und immer trifft es konservative
Hintergrund

Familie Mariens von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt

(Rom) Erst vor kur­zem wur­de bekannt, daß die Fami­lie Mari­ens, eine jun­ge, blü­hen­de Ordens­ge­mein­schaft mit einem männ­li­chen und einem weib­li­chen Ordens­zweig, bereits im Juni 2022 von Papst Fran­zis­kus unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung gestellt wur­de. Die Grün­de für die Ent­sen­dung eines Kom­mis­sars lie­gen im dun­keln. Erneut ent­steht der Ein­druck, daß der Kom­mis­sar pri­mär ein ideo­lo­gi­sches Instru­ment zur
Papst Franziskus gab Nicole Winfield von AP ein ausführliches Interview zu aktuellen Themen.
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Das große Papst-Interview: „Benedikt XVI. war ein Sklave“

(Rom) Inter­views wur­den von Päp­sten nur höchst sel­ten gege­ben. Unter Papst Fran­zis­kus hat sich das geän­dert. Er nützt das Inter­view als ein Haupt­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel. Jüngst gewähr­te er Asso­cia­ted Press (AP), einer der Big Three unter den inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, ein sol­ches. Geführt wur­de das gestern ver­öf­fent­lich­te Inter­view von der AP-Vati­­ka­­ni­­stin Nico­le Win­field auf spa­nisch mit einem Pot­pour­ri
Nicaraguas sandinistische Machthaber: Staatspräsident Daniel Ortega und seine Frau und Vizepräsidentin Rosario Murillo
Christenverfolgung

Vatikandiplomatie im „Dialog“ mit der Regierung Nicaraguas

(Rom) Der Vati­kan befin­det sich in einem Dia­log mit der nica­ra­gua­ni­schen Regie­rung, „um Repres­sio­nen zu ver­mei­den“. Soweit berich­ten es eini­ge Medi­en wie die katho­li­sche spa­ni­sche Inter­net­zei­tung El Deba­te. Was heißt das kon­kret? Und was tut sich der­zeit in eini­gen benach­bar­ten sozia­li­sti­schen Dik­ta­tu­ren wie Vene­zue­la und Kuba?
Der manipulierte Brief von Benedikt XVI. Sandro Magister listet sieben Enthüllungen der vergangenen 20 Jahre auf.
Hintergrund

Die wahre Geschichte von sieben Geheimdokumenten

(Rom) Jüngst ent­hüll­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, daß der am 10. Janu­ar über­ra­schend ver­stor­be­ne Kar­di­nal Geor­ge Pell der Autor jener auf­se­hen­er­re­gen­den Denk­schrift ist, die im Früh­jahr 2022 unter dem Pseud­onym Demos im Kar­di­nals­kol­le­gi­um ver­brei­tet wur­de und in San­ta Mar­ta für Unru­he sorg­te. Die Denk­schrift, eine ver­nich­ten­de Kri­tik am Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, gilt heu­te als