Papst Franziskus wird in absehbarer Zeit die Ukraine nicht besuchen.
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Kein Papst-Besuch in der Ukraine

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird in abseh­ba­rer Zeit nicht in die Ukrai­ne rei­sen. Der vati­ka­ni­sche „Außen­mi­ni­ster“ reagier­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag ziem­lich deut­lich auf ent­spre­chen­de Journalistenfragen:
Ein Bild von den Fastenexerzitien 2014 in Ariccia.
Nachrichten

Keine gemeinsamen Fastenexerzitien mehr für die Römische Kurie

(Rom) Mit dem Aus­bruch der Pseu­do­pan­de­mie im Jahr 2020 wur­den die Exer­zi­ti­en in der Fasten­zeit für die Römi­sche Kurie aus­ge­setzt und durch „per­sön­li­che Exer­zi­ti­en“ ersetzt. So blieb es auch in den fol­gen­den Jah­ren 2021 und 2022. Obwohl Covid-19 inzwi­schen defi­ni­tiv der Ver­gan­gen­heit ange­hört, gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bekannt, daß auch die Fasten­ex­er­zi­ti­en 2023 das vier­te
Papst Franziskus mit Salvo Noè: Gemeinsam geben sie nun einen Gesprächsband heraus.
Genderideologie

Das neue (ideologische) Buch von Papst Franziskus

(Rom) Bereits 2018 hat­te Fran­zis­kus das Vor­wort zu einem Buch des ita­lie­ni­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten Sal­vo Noè bei­gesteu­ert. Nun ver­öf­fent­lich­te der Papst ein Gesprächs­buch mit dem bekann­ten Moti­va­ti­ons­trai­ner. Hieß das Buch von 2018 „Lie­ben statt jam­mern“, so trägt das neue Buch den Titel: „Die Angst als Geschenk“. Die media­le Auf­merk­sam­keit liegt auf den dar­in ent­hal­te­nen Aus­sa­gen des
Die Sklaverei zwischen Tragik und politischem Mißbrauch.
Nachrichten

Ständiges UNO-Komitee fordert von der katholischen Kirche eine Entschuldigung für den Sklavenhandel

(San José) Die Prä­si­den­tin des Stän­di­gen Forums der Ver­ein­ten Natio­nen für Men­schen afri­ka­ni­scher Abstam­mung, ja, auch so etwas gibt es, und ehe­ma­li­ge Vize­prä­si­den­tin Costa Ricas, Epsy Camp­bell, hat in einem Brief an Papst Fran­zis­kus die katho­li­sche Kir­che auf­ge­for­dert, um Ver­ge­bung zu bit­ten „für die Mit­schuld sowie die direk­te und indi­rek­te För­de­rung der Greu­el­ta­ten der Skla­ve­rei“,
Papst Franziskus gewährte der Zeitschrift Mundo Negro der Comboni-Missionare ein Interview. Anwesend war auch der Comboni-Kardinal Miguel Ángel Ayuso (rechts).
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus kann sich die Berufungskrise nicht erklären

(Rom) Die Zeit­schrift Mun­do Negro der Com­­bo­­ni-Mis­­sio­na­­re, mit Sitz in Madrid, ver­öf­fent­lich­te am 13. Janu­ar ein Inter­view mit Papst Fran­zis­kus. Es ist nicht das erste, das er die­ser Zeit­schrift gewähr­te. Dar­in pran­gert Fran­zis­kus erneut den Pro­se­ly­tis­mus als „schwe­re Sün­de“ an. Soweit so bekannt. Bemer­kens­wer­ter ist, daß Fran­zis­kus auch sagt, sich die Beru­fungs­kri­se „nicht erklä­ren“ zu
Kardinal Joseph Zen, nachdem er am Morgen des 5. Januar persönlich Abschied von Benedikt XVI. genommen hatte.
Hintergrund

Kardinal Zen: „Tendenziöse Verallgemeinerungen von Franziskus haben viele Menschen verletzt“

Kar­di­nal Joseph Zen, eme­ri­tier­ter Bischof von Hong­kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, wird von chi­ne­si­schen Katho­li­ken als „leben­der Hei­li­ger“ ver­ehrt. Er selbst weist das ent­schie­den von sich. Im kom­mu­ni­sti­schen Chi­na droht dem Kar­di­nal, der die Kir­chen­ver­fol­gung und die neue vati­ka­ni­sche Ost­po­li­tik kri­ti­siert, lebens­lan­ge Haft. Den 91jährigen scheint das nicht zu beein­drucken. Im Mai 2022
Seit März 2016 steht in den Vatikanischen Grotten ein leerer Sarkophag (rechts). Papst Franziskus hatte ihn in Auftrag gegeben nach dem Vorbild des Sarkophags von Johannes Paul I. – aber für Benedikt XVI.
Nachrichten

„Bergoglio träumte von Benedikts Grab“

(Rom) Kle­ri­ka­ler Humor gilt als spe­zi­el­le Form des Humors. Für Außen­ste­hen­de fällt er durch eine fei­ne Klin­ge auf, ist aber nicht immer ganz nach­voll­zieh­bar. Dazu gehört viel­leicht auch die Tat­sa­che, daß bei­de Päp­ste, sowohl Bene­dikt XVI. als auch Fran­zis­kus, das ehe­ma­li­ge Grab von Johan­nes Paul II. als letz­te Ruhe­stät­te für sich aus­er­ko­ren hat­ten. Im Vati­kan
Nachrichten

„Der beste Kaffee der Welt ist der aus Costa Rica“

(Rom) Für Papst Fran­zis­kus stammt der „beste Kaf­fee der Welt“ aus Costa Rica. Dies sag­te das Kir­chen­ober­haupt wäh­rend des tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fangs für das beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Diplo­ma­ti­sche Corps. Und er tat es nicht zum ersten Mal.
Rom Petersdom Petrus
Forum

Angesichts der Verwirrung, die in der Kirche vorherrscht

Von Rober­to de Mat­tei* Nach der Beer­di­gung von Bene­dikt XVI. zeich­net sich im Vati­kan ein Cha­os ab, des­sen Kon­tu­ren noch nicht abzu­se­hen sind. Das erste Ele­ment der Ver­wir­rung, näm­lich der Name des ver­stor­be­nen ehe­ma­li­gen Pon­ti­fex, wur­de bei sei­ner Beer­di­gung ans Licht gebracht. Der Name Bene­dikt XVI. ist offen­sicht­lich ein Höf­lich­keits­na­me, denn seit dem 28. Febru­ar
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, an dessen Pontifikat er vernichtende Kritik übte; vor allem aber schaute er auf das nächste Konklave.
Liturgie & Tradition

Das Vermächtnis von Kardinal Pell: Eine vernichtende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus und der Blick auf das nächste Konklave

(Rom) Der am Diens­tag­abend, dem 10. Janu­ar, über­ra­schend ver­stor­be­ne austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell, der durch Ver­leum­dung in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren durch die Höl­le gehen muß­te, hat­te noch zu Leb­zei­ten vor­ge­sorgt: Er hin­ter­läßt der Kir­che, ins­be­son­de­re dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um, ein Ver­mächt­nis, das nun noch mehr Gewicht bekommt. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ent­hüll­te, daß Kar­di­nal Pell der Autor