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Papst Franziskus nennt Jesuiten Matteo Ricci und Pedro Arrupe als Vorbilder

(Rom) 15 Sei­ten umfaßt die Zusam­men­fas­sung des Gesprächs zwi­schen Papst Fran­zis­kus und den Gene­ral­obe­ren der katho­li­schen Män­ner­or­den vom ver­gan­ge­nen 29. Novem­ber, die Pater Anto­nio Spa­da­ro, der Schrift­lei­ter der Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca erstell­te und am Frei­tag in der neu­en Aus­ga­be der Zeit­schrift ver­öf­fent­lich­te. Zwei Jesui­ten hob Papst Fran­zis­kus als Vor­bil­der her­vor: den Jesui­ten der ersten Gene­ra­ti­on
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Haben Sie Bergoglio schon mit dem Google-Translate übersetzt? Sie werden staunen

(Rom) Zuge­ge­ben, auch die Redak­ti­on von Katho​li​sches​.info hielt den Hin­weis für einen Scherz. Als wir es jedoch selbst aus­pro­bier­ten, muß­ten wir unter Stau­nen unse­re Mei­nung kor­ri­gie­ren. Begon­nen hat­te es mit einer Leser­zu­schrift: „Sehr geehr­te Redak­ti­on, von einem Freund wur­de ich auf fol­gen­des auf­merk­sam gemacht: gibt man beim Goo­g­­le-Über­­­set­­zer den Berg­o­glio ein und defi­niert als Aus­gangs­spra­che
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Nachrichten

Papst Franziskus zu den Orden: „Nein zum Novizenhandel, sonst formen wir kleine Monster“

(Rom) Die Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca ver­öf­fent­licht in ihrer neu­en Aus­ga­be ein Gespräch von Papst Fran­zis­kus mit den Teil­neh­mern der Gene­ral­ver­samm­lung der Uni­on der Gene­ral­obe­ren (USG) vom ver­gan­ge­nen 29. Novem­ber. „Man muß das Herz bil­den, sonst bil­den wir klei­ne Mon­ster her­an“, so der Papst.
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Papst Franziskus wie eine „Dampfwalze und entscheidet alles selbst“ – Kuriose Bitte um „Verzeihung“

(Rom) Papst Fran­zis­kus ernann­te am Tag vor Hei­lig­abend einen neu­en Gene­ral­se­kre­tär der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Noch im ersten Monat sei­nes Pon­ti­fi­kats hat­te der Papst die ita­lie­ni­schen Bischö­fe auf­ge­for­dert, ein neu­es Sta­tut der Bischofs­kon­fe­renz zu erar­bei­ten. Wäh­rend die Bischofs­kon­fe­ren­zen ihren Vor­sit­zen­den selbst wäh­len und auch deren Amts­dau­er selbst bestim­men (eine Aus­nah­me bil­det Bel­gi­en), ist in Ita­li­en der
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Christenverfolgung

Asia Bibis Brief an den Papst: „Nur Gott kann mich befreien“ – Das Schweigen von Amnesty

(Laho­re) Asia Bibi, Paki­stans bekann­te­ste Gefan­ge­ne wand­te sich in einem Brief an Papst Fran­zis­kus. Die heu­te 43 Jah­re alte paki­sta­ni­sche Katho­li­kin befin­det sich seit Juni 2009 wegen angeb­li­cher Belei­di­gung des Islams im Gefäng­nis. Beschul­digt von zwei isla­mi­schen Reli­gi­ons­füh­rern, gegen­über Mos­lem­in­nen in einem Dis­put behaup­tet zu haben, nicht Moham­med sei der „wah­re Pro­phet“ Got­tes, son­dern Jesus
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„Papst Franziskus hat faktisch die Sünde abgeschafft“ – Scalfaris neues Christentum, das Gott durch das Ich ersetzt

(Rom) In sei­nem gewohn­ten Sonn­tags­ser­mon kehr­te der Athe­ist Euge­nio Scal­fa­ri auf sei­nen per­sön­li­chen „Draht“ zu Papst Fran­zis­kus zurück, der dem bekann­ten lin­ken Jour­na­li­sten aus alter Frei­mau­r­er­fa­mi­lie im ver­gan­ge­nen Som­mer einen Brief schrieb und ein Inter­view gewähr­te (sie­he eige­ne Berich­te Gibt es kei­ne abso­lu­te Wahr­heit? – Miß­ver­ständ­li­cher Papst­brief an Athe­isten Euge­nio Scal­fa­ri und Wahr­heit und Gewis­sen
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Papst Franziskus „schockiert“ – Malta will Adoptionsrecht für Homosexuelle einführen

(Val­let­ta) Befragt von der Times of Mal­ta, erklär­te Weih­bi­schof Charles Sci­clu­na von Mal­ta, Papst Fran­zis­kus über den Gesetz­ent­wurf infor­miert zu haben, der Homo­se­xu­el­len erlau­ben soll, Kin­der zu adop­tie­ren. Der Papst „ermu­tig­te mich, öffent­lich zur Ver­tei­di­gung der Kin­der Stel­lung zu neh­men“. Wäh­rend Bischof Sci­clu­na auf Mal­ta gegen die Homo-Agen­­da Wider­stand lei­stet, wur­de Papst Fran­zis­kus von einer
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Transgender-Rom – Exhibitionismus eines konformistischen Klerus

(Rom) Die wich­tig­ste Sor­ge eines Prie­sters nach der Anbe­tung Got­tes soll­te das Heil der ihm anver­trau­ten See­len sein. „Offen­sicht­lich hat sich etwas geän­dert“, so Micha­el Maj­no von Ris­cos­sa Cri­stia­na. „Denn heu­te müs­sen wir beob­ach­ten, daß sich zu vie­le Prie­ster vor allem dar­um sor­gen, kon­for­mi­stisch zu sein, brav im welt­lich gefäl­li­gen Chor zu sin­gen und sich