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Zensur bei Bischofssynode? – Kasper verweist auf Papst Franziskus

(Rom) Befürch­tun­gen wur­den bereits im Vor­feld der Bischofs­syn­ode laut, als Aus­sa­gen eines Kar­di­nals bekannt wur­den, der in fröh­li­cher Run­de erzähl­te, wie man die Syn­ode schon in die gewünsch­te Kas­­per-Rich­tung len­ken wer­de (sie­he Wie mani­pu­lie­re ich eine Bischofs­syn­ode? – Akti­ons­plan gegen Ehe­sa­kra­ment). Nun schlägt Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Alarm. Das Gespenst Zen­sur und
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Papst Franziskus „Freund von Sigmund Freud“

(Mai­land) Papst Fran­zis­kus wur­de in die­sem Jahr nicht mit dem Frie­dens­no­bel­preis aus­ge­zeich­net. Anson­sten „las­sen sich die Aus­zeich­nun­gen durch die ver­schie­den­sten Jurys und die unter­schied­lich­sten Meri­ten für Jor­ge Mario Berg­o­glio gar nicht zäh­len“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Bereits im ver­gan­ge­nen Jahr war der argen­ti­ni­sche Papst vom Time-Maga­­zi­­ne zum „Mann des Jah­res“ gekürt wor­den. Zwei­fel­haf­ter war
Johannes XIII. und die Eröffnung des Zweiten Vaticanum
Forum

Das Unbehagen mit aktuellen Selig- und Heiligsprechungen – und deren Ausbleiben (1. Teil)

von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an mei­ne Aus­füh­run­gen über Fati­ma auf die­ser Sei­te soll auf­grund ent­spre­chen­der Anfra­gen einer­seits als auch rezen­ter Ereig­nis­se ande­rer­seits noch ein­mal das The­ma Fati­ma und des­sen Impli­ka­tio­nen, dies­mal bezüg­lich Selig- und Hei­lig­spre­chun­gen, auf­ge­grif­fen und in drei kur­zen Tei­len behan­delt wer­den. Die Absicht dahin­ter ist, zu einer wei­te­ren Bewußt­seins­bil­dung inner­halb der Kir­che
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Veto gegen Nobelpreis für einen Papst

(Oslo) Der dies­jäh­ri­ge Frie­dens­no­bel­preis wur­de ver­ge­ben, doch erneut nicht einem katho­li­schen Papst. Auch nicht Papst Fran­zis­kus, obwohl es im Vor­feld erst­mals deut­li­che Gerüch­te in die­se Rich­tung gab. Nicht nur die Katho­li­sche Kir­che, son­dern vor allem das Papst­tum ist man­chen Krei­sen ein Dorn im Auge. Dazu sind auch der frei­mau­re­ri­sche Stif­ter des Nobel­prei­ses und damit die
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Neugründung der Franziskaner der Immakulata auf den Philippinen?

(Rom) Auf den Phil­ip­pi­nen scheint es einen Ver­such zu geben, den Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta in neu­em Gewand, aber mit sei­nem alten Cha­ris­ma neu zu grün­den. Das scheint auch die zor­ni­ge Reak­ti­on des Apo­sto­li­schen Kom­mis­sars Pater Fidenzio Vol­pi mit der Sus­pen­die­rung meh­re­rer Patres zu erklären.
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Der Schwarze Papst: Synode nicht da, „um abstrakte Ideen mit den Hieben der Doktrin zu bekräfigen“

(Rom) Gia­co­mo Gale­az­zi von Vati­can Insi­der führ­te ein Inter­view mit Pater Adol­fo Nico­las, den Gene­ral­obe­ren der welt­weit etwa 18.000 Jesui­ten. Der Gene­ral­propst der Jesui­ten wird auch als „Schwar­zer Papst“ bezeich­net, wegen des Kon­tra­stes zum wei­ßen Gewand des Pap­stes, wäh­rend die Jesui­ten kein eige­nes Ordens­kleid ken­nen, son­dern die Sou­ta­ne der Welt­prie­ster tra­gen. Vor allem aber wegen
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Bischofssynode mit Tendenz „sich die Welt zum Freund zu machen“

(Rom) Kar­di­nal Peter Erdö mach­te den Anfang am Beginn der Bischofs­syn­ode. In sei­ner Eröff­nungs­re­de, Rela­tio ante dis­cep­t­atio­nem, signa­li­sier­te er eine Öff­nung in Rich­tung Ände­rung der pasto­ra­len Pra­xis in Sachen kirch­li­cher Leh­re zu Ehe und Fami­lie. Gleich­zei­tig setz­te er eini­ge Mark­stei­ne, über die es bes­ser sei, nicht hin­aus­zu­ge­hen: Hum­a­nae vitae, die ernst­haf­te Ver­tie­fung der ortho­do­xen Pra­xis
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Roberto de Matteis spitze Antwort auf einen jesuitischen Winkeladvokaten zur Zweitehe

(Rom) Die Bischofs­syn­ode tagt in Rom und die Fron­ten klä­ren sich. Die deut­schen Syn­oda­len las­sen kei­nen Zwei­fel, daß sie die Unauf­lös­lich­keit der Ehe kip­pen wol­len. Daß sie ihre For­de­rung in sal­bungs­vol­le Wor­te klei­den, ändert an der Absicht nichts. Die mit vati­ka­ni­scher Druck­erlaub­nis erschei­nen­de Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca eil­te mit dem Auf­satz eines „jesui­ti­schen Win­kel­ad­vo­ka­ten“ Kas­per zu
Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Nachrichten

Marx: „Deutsche Bischöfe stehen hinter Kasper“ – Schönborn auch

(Rom) „Die Mehr­heit der deut­schen Bischö­fe sind mit dem Vor­schlag Kas­pers ein­ver­stan­den“, sag­te Rein­hard Kar­di­nal Marx am Mon­tag, und mein­te damit unum­wun­den die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on. Er ergriff in der Syn­ode­nau­la das Wort gleich nach der Rela­tio des Bericht­erstat­ters Kar­di­nal Erdö. Öster­reichs Kar­di­nal Schön­born pflich­te­te Kas­per bei. Der deutsch­spra­chi­ge Epi­sko­pat geht in der Bischofs­syn­ode
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„Persönlicher Beitrag“ Benedikts XVI. zur Bischofssynode über die Familie

(Lour­des) Als „per­sön­li­chen Bei­trag“ Bene­dikts XVI. zur soeben begon­ne­nen Bischofs­syn­ode in Rom über die Fami­lie las­sen sich meh­re­re Anspra­chen nen­nen. Eine davon hielt der deut­sche Papst am 14. Sep­tem­ber 2008 vor den in Lour­des ver­sam­mel­ten fran­zö­si­schen Bischö­fen. Vom 12.–15. Sep­tem­ber 2008 besuch­te Papst Bene­dikt XVI. Frank­eich. Grund war der 150. Jah­res­tag der Mari­en­er­schei­nun­gen von Lour­des