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Hintergrund

Die Bischofssynode, der Regisseur, die Akteure – Chronologie eines versuchten Paradigmenwechsels

(Rom) „Neue Para­dig­men zu Schei­dung und Homo­se­xua­li­tät sind inzwi­schen Mode an der Kir­chen­spit­ze. Nichts ist ent­schie­den, aber Papst Fran­zis­kus ist gedul­dig“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Eine erste Chro­no­lo­gie des Ver­suchs, in der Kir­che einen Para­dig­men­wech­sel her­bei­zu­füh­ren. Ein Para­dig­men­wech­sel, der von ganz oben ausgeht.
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Nachrichten

Kardinal Kasper, der Geist des Konzils auf der Synode, und das „Jahrhundertprogramm“ des Papstes

(Wien) Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 15. Okto­ber 2014, unter­brach Wal­ter Kar­di­nal Kas­per kurz­zei­tig sein mehr oder min­der offen­sicht­li­ches Zer­stö­rungs­werk im Rah­men der Bischofs­syn­ode, um im Rah­men des „dies facul­ta­tis“ der Katho­­lisch-Theo­­lo­­gi­­schen Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Wien einen Vor­trag zum The­ma „Die ekkle­sio­lo­gi­sche und öku­me­ni­sche Visi­on von Papst Fran­zis­kus“ zu halten. 
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Liturgie & Tradition

„Das ist Verrat!“ – Interview von Kardinal Raymond Burke über die Bischofssynode

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke gefällt der Welt kaum oder gar nicht. Und er gefällt, wenn das mög­lich wäre, noch weni­ger der Kir­che, die der Welt gefällt. Ande­rer­seits hat der 66 Jah­re alte Ame­ri­ka­ner aus Rich­land Cen­ter in Wis­con­sin alles getan, um auf katho­li­sche Wei­se die zu sehr der Lau­heit zuge­neig­ten christ­li­chen Gewis­sen auf­zu­schrecken. Er
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Hintergrund

Rekordbaukosten der Erzdiözese München und doch keine „Protz-Kardinal“-Kampagne – Die Hintergründe

(Mün­chen) „Sind nun in Kür­ze Straf­maß­nah­men gegen den macht­be­wuß­ten Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx von Mün­chen-Frei­­sing zu erwar­ten?“, fragt Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Wird die deut­sche Pres­se eine Kam­pa­gne gegen den „Protz-Kar­­di­nal“ star­ten? Wird Rom Kar­di­nal Marx für eine Aus­zeit in ein Klo­ster schicken und dann kalt abser­vie­ren? Liest man die Zah­len über die Umbau­ko­sten des erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­ats
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Hintergrund

Damals galt es Heinrich VIII. zu widerstehen, heute dem Papst? – Roberto de Matteis vernichtende Kritik am Zwischenbericht der Synode

(Rom) In Rom beginnt eine neu­er Syn­oden­tag, an dem sich Kar­di­nal Kas­per als Eis­bre­cher für einen revo­lu­tio­nä­ren Angriff auf die katho­li­sche Leh­re und Pra­xis betä­tigt. Den Auf­takt dazu mach­te sei­ne Rede vor dem Kar­di­nals­kon­si­sto­ri­um im ver­gan­ge­nen Febru­ar. Damals trat ihm als erster ein Mann öffent­lich ent­ge­gen und unter­zog sei­ne Rede einer ver­nich­ten­den Kri­tik: der Histo­ri­ker
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Nachrichten

Scharfe Kritik an Zwischenbericht – Kardinal Burke ortet „Manipulation“ und fordert Papst zur Stellungnahme auf

(Rom) Schar­fe Kri­tik am Zwi­schen­be­richt der Bischofs­syn­ode übte der Vor­sit­zen­de der Pol­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Erz­bi­schof StanisÅ‚aw GÄ…decki von Posen. Syn­oda­len bekla­gen „zwei­deu­ti­ge“ For­mu­lie­run­gen. Unter­des­sen sag­te der ame­ri­ka­ni­sche Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke unum­wun­den: „Die Infor­ma­ti­on über die Syn­ode ist mani­pu­liert“ und for­der­te Papst Fran­zis­kus auf, end­lich Stel­lung zu nehmen.
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Forum

Hoffnung trotz Gefahr eines Schismas – Bischof Rogelio Livieres über die Bischofssynode

(Rom) Katho​li​sches​.info ver­öf­fent­licht den voll­stän­di­gen Bei­trag von Bischof Roge­l­io Livi­e­res (2004–2014 Bischof von Ciu­dad del Este, Para­gu­ay) zur Bischofs­syn­ode und den damit ver­bun­de­nen Gefah­ren für die Kir­che und das Volk Got­tes. Zwei Tage nach sei­ner Ver­öf­fent­li­chung distan­zier­te sich die Per­so­nal­prä­la­tur des Opus Dei, der Bischof Livi­e­res ange­hört, mit einer eige­nen Pres­se­er­klä­rung davon (sie­he Der vor­aus­ei­len­de
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Hintergrund

Synode: „Working in progress“ im Heiligen Geist (mit etwas päpstlicher Nachhilfe)?

(Rom) So sieht es zumin­dest Kar­di­nal Rava­si, den Papst Fran­zis­kus in das Redak­ti­ons­ko­mi­tee für die For­mu­lie­rung eines Abschluß­be­rich­tes über die Bischofs­syn­ode beru­fen hat. Die Ernen­nung zusätz­li­cher Redak­ti­ons­mit­glie­der durch den Papst kam über­ra­schend und soll, wie es scheint, das „kon­ser­va­ti­ve“ Über­ge­wicht kip­pen, das aus den Syn­oden­wah­len her­vor­ge­gan­gen ist. Unter­des­sen haben sich Argen­ti­ni­ens Bischö­fe hin­ter Kas­per gestellt.
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Hintergrund

Der vorauseilende Gehorsam des Opus Dei – Kritik an Kasper ist Kritik am Papst?

(Asuncion/​​Rom) Am 25. Sep­tem­ber 2014 wur­de Bischof Roge­rio Ricar­do Livi­e­res Pla­no von Ciu­dad del Este, eine her­aus­ra­gen­de Aus­nah­me­ge­stalt unter den Bischö­fen Para­gu­ays, von Papst Fran­zis­kus abge­setzt. Grund dafür war die „Gefähr­dung“ der Ein­heit unter den Bischö­fen, weil Bischof Livi­e­res sich nicht still­schwei­gend dem pro­gres­si­ven Kurs der Mehr­heit unter­ord­ne­te. Obwohl der Bischof von Ciu­dad del Este