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Forum

Franziskus, Revolutionär: „Die Kollegialität bin ich.“

Der Rechts­hi­sto­ri­ker Franz Nor­bert Otter­beck befaßt sich im nach­fol­gen­den Auf­satz mit Aspek­ten von Kon­ti­nui­tät und Bruch zwi­schen Bene­dikt XVI. und Papst Fran­zis­kus, mit der Fra­ge der Kol­le­gia­li­tät unter dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt und den Wei­chen­stel­lun­gen von Paul VI. weit über sei­nen Tod hin­aus. Die Zwi­schen­ti­tel wur­den von der Redak­ti­on ein­ge­fügt. . Gast­bei­trag von Franz Nor­bert Otter­beck*
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Genderideologie

Elton John: „Papst Franziskus ist mein Held!“

(Lon­don) Der bekann­te eng­li­sche Pop­star und beken­nen­de Homo­se­xu­el­le Elton John ist von Papst Fran­zis­kus begei­stert. Beim jähr­lich statt­fin­den­den AIDS-Bene­­fi­z­­kon­­zert am 28. Okto­ber in New York nann­te der Sän­ger das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „sei­nen Hel­den“. Elton John feu­er­te das Publi­kum an: „Macht die­sen Mann zum Hei­li­gen, sofort, ok?“ Sei­ne Hin­nei­gung zum Papst begrün­de­te der Sän­ger damit, daß
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Buchbesprechungen

Alle Interviews des Papstes: „Der Papst ist ein normaler Mensch!“

(Vati­kan) Inter­vi­ste e con­ver­sa­zio­ni con i giorn­a­li­sti (Inter­views und Gesprä­che mit den Jour­na­li­sten) heißt der Sam­mel­band des Vati­kan­ver­lags Libre­ria Editri­ce Vati­ca­na, der alle Papst-Inter­­views sam­melt, die Fran­zis­kus in den ersten andert­halb Jah­ren sei­nes Pon­ti­fi­kats Jour­na­li­sten gewähr­te. Der Band ent­hält 14 Inter­views von jenem im Flug­zeug am 22. Juli 2013 auf dem Rück­weg vom Welt­ju­gend­tag in
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Buchbesprechungen

Das Scalfari-Lehramt von Papst Franziskus – Vatikanverlag gibt Papst-Interviews als Buch heraus

(Rom) Das Ver­wirr­spiel auf höch­ster Ebe­ne geht wei­ter. Im wahr­sten Sinn des Wor­tes, denn im Vati­kan von Papst Berg­o­glio herrscht Ver­wir­rung und jeden Tag kommt neue dazu. Nach der befremd­li­chen Ein­la­dung des Leon­ca­vallo im Vati­kan (Ver­tre­ter des links­extre­men Zen­trums „Leon­ca­vallo“, das seit 39 Jah­ren sprich­wört­li­ches „Zen­trum“ links­extre­mer Gewalt in Ita­li­en ist, wur­den am 28. Okto­ber
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Hintergrund

Papst Franziskus empfängt Linksextremisten im Vatikan

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt sei­nen Ver­such eines Brücken­schlags zur kir­chen­fer­nen Lin­ken, sogar der radi­ka­len und der extre­men Lin­ken fort. Am 28. Okto­ber emp­fing er Ver­tre­ter des links­extre­men Auto­no­men­zen­trums Leon­ca­vallo im Vatikan.
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Hintergrund

Zweites Vatikanisches Konzil – kein abgeschlossenes Kapitel

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der Schu­le von Bolo­gna und Msgr. Ago­sti­no Mar­chet­to, der „beste Her­me­neut des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils“ lie­fer­ten sich in die­sen Tagen einen schrift­li­chen Dis­put zur Kon­zils­ge­schich­te mit aktu­el­lem Bezug zur Bischofs­syn­ode. Wenn Ereig­nis­se eine Bedeu­tung haben, dann ist es auch ein Signal, daß Mel­lo­ni sei­ne Ansich­ten im Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­li­chen
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Hintergrund

Die Bischofssynode laut „Civiltà  Cattolica“ – Rückschlüsse auf Stimmung in der Kasper-Partei?

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca bie­tet in ihrer neu­en Aus­ga­be eine Nach­le­se auf die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie. Autor ist Chef­re­dak­teur Pater Anto­nio Spa­da­ro per­sön­lich. Der Bericht lie­fert inter­es­san­te Rück­schlüs­se auf die post­syn­oda­le Stim­mung im Lager um Kar­di­nal Wal­ter Kas­per. Der Tenor des Auf­sat­zes ist mode­rat und aus­glei­chend, ergreift jedoch Par­tei für Kas­pers
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft antwortet Bischof Semeraros Exkommunikationsdrohung

(Rom) Die Pius­bru­der­schaft (FSSPX) ver­öf­fent­lich­te eine Ant­wort auf das Schrei­ben von Bischof Mar­cel­lo Semer­a­ro von Alba­no (sie­he Bericht Kir­che und Pius­bru­der­schaft: Ver­trau­ter des Pap­stes droht Gläu­bi­gen mit Exkom­mu­ni­ka­ti­on). Der Brief an die Pfar­rer sei­ner Diö­ze­se sorg­te für inter­na­tio­na­les Auf­se­hen, da er im Wider­spruch zu den jüngst wie­der­auf­ge­nom­me­nen Gesprä­chen zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Pius­bru­der­schaft
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Hintergrund

Wenn Benedikt XVI. sein Schweigen bricht und auch seinen Nachfolger korrigiert

(Rom) Bene­dikt XVI., seit Ende Febru­ar 2013 in der prä­ze­denz­lo­sen Situa­ti­on eines eme­ri­tier­ten Pap­stes, greift in jüng­ster Zeit immer öfter zur Feder, um öffent­li­che Bot­schaf­ten aus­zu­sen­den. Bot­schaf­ten, die wie Kor­rek­tu­ren an Fehl­ent­wick­lun­gen schei­nen, ohne deren Urhe­ber beim Namen zu nen­nen. Die Kor­rek­tu­ren betref­fen den Dia­log mit den Athe­isten, Kri­tik an Kar­di­nal Kas­per und Lob für
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Generalaudienz/ Katechese

Die Kirche besitzt eine geistliche und eine sichtbare Wirklichkeit

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, guten Tag! In den vor­an­ge­gan­ge­nen Kate­che­sen hat­ten wir Gele­gen­heit her­vor­zu­he­ben, dass die Kir­che eine geist­li­che Natur hat: Sie ist der Leib Chri­sti, erbaut im Hei­li­gen Geist. Wenn wir über die Kir­che spre­chen, dann gehen die Gedan­ken jedoch unmit­tel­bar zu unse­ren Gemein­schaf­ten, zu unse­ren Pfar­rei­en, zu unse­ren Diö­ze­sen, zu den Struk­tu­ren, in denen