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Hintergrund

Schlußdokument von Geheimsynode fertiggestellt, bevor Bischofssynode begonnen hat?

(Rom) „Es könn­te über­flüs­sig erschei­nen, den Ver­lauf der Syn­ode Tag für Tag zu ver­fol­gen, wenn man dar­an denkt, daß in Wirk­lich­keit allein die Schluß­fol­ge­run­gen zäh­len“, so die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Chie­sa e post­con­ci­lio. Ange­spielt wird dabei auf die jüng­ste Ankün­di­gung, daß Papst Fran­zis­kus bereits zum Abschluß der Syn­ode ein Schluß­do­ku­ment vor­stel­len will.
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Nachrichten

Kanadischer Bischof fordert Frauendiakonat und Laienpredigt – Einseitige Informationspolitik

(Rom) Wie bereits im Vor­jahr wird dem Vati­kan rund um die Bischofs­syn­ode eine ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik vor­ge­wor­fen. Was aber bedeu­tet „ein­sei­ti­ge Infor­ma­ti­ons­po­li­tik“? Bei­spiels­wei­se, wenn in zwei Gene­ral­kon­gre­ga­tio­nen 72 Syn­oden­vä­ter das Wort ergrei­fen, aber nur einer davon zur täg­li­chen Pres­se­kon­fe­renz ein­ge­la­den wird, um sei­ne The­sen vor der inter­na­tio­na­len Pres­se  wie­der­ho­len zu kön­nen. Gestern war der kana­di­sche Erz­bi­schof
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Genderideologie

Sexueller Mißbrauch – Der Bischof von Osorno hat einen Super-Anwalt: Papst Franziskus

(Rom) Auf dem Rück­flug aus den USA von Jour­na­li­sten gefragt, bekräf­tig­te Papst Fran­zis­kus sei­nen Vor­wurf gegen Bischö­fe, die sich schul­dig gemacht hat­ten, Prie­ster zu decken, die Min­der­jäh­ri­ge sexu­ell miß­braucht hat­ten. „Auch eini­ge Bischö­fe haben das zuge­deckt. Das ist eine ganz häß­li­che Sache.“ Wäh­rend Papst Fran­zis­kus bei der Abset­zung des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Opus-Dei-Bischofs Robert Finn sehr schnell
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Hintergrund

Mahnung Benedikts XVI. an die Synode: „Unbedingt an die Lehre halten!“

(Rom) Edward Pen­tin, Vati­ka­nist der EWTN nahe­ste­hen­den Wochen­zei­tung Natio­nal Catho­lic Regi­ster, sieht gegen­über dem Vor­jahr eini­ge Ver­bes­se­run­gen in der Geschäfts­ord­nung der Syn­ode. Pen­tin hat­te im Okto­ber 2014 Kar­di­nal Wal­ter Kas­per mit­tels Ton­band der Lüge über­führt, als die­ser zunächst bestrit­ten hat­te, ras­si­sti­sche Äuße­run­gen gegen afri­ka­ni­sche Bischö­fe getä­tigt zu haben. In sei­nem jüng­sten Arti­kel zitiert er eine
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Genderideologie

Nachtrag zum ersten Synodentag – Erstes „Mißverständnis“ zwischen Kardinal Erdö und Erzbischof Forte

(Rom) Der gest­ri­ge erste Syn­oden­tag brach­te bereits das erste misun­derstan­ding. Man mag es ein­fach Miß­ver­ständ­nis nen­nen. Man könn­te aber auch vom Ver­such einer Mani­pu­la­ti­on spre­chen. Wie bereits bei der Syn­ode 2014 ist eine täg­li­che Pres­se­kon­fe­renz vor­ge­se­hen. Gestern ver­such­te der ita­lie­ni­sche Erz­bi­schof Bru­no For­te von Chie­ti-Vas­to, Son­der­se­kre­tär der Syn­ode wie schon 2014, gegen­über den Jour­na­li­sten eini­ge
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Genderideologie

Offener Brief von 100 Konvertiten an die Synodenväter – „Wahrheit über die Ehe bekräftigen“

(Rom) Die Syn­oden­vä­ter fan­den in den eigens für sie im Vati­kan ein­ge­rich­te­ten Post­fä­chern einen Brief und einen Appell vor. Bei­des stammt aus den USA und trägt das Datum des 24. Sep­tem­ber, das war der zwei­te Tag des Pasto­ral­be­suchs von Papst Fran­zis­kus in den USA. Der Appell ist ein „Offe­ner Brief an die Syn­ode“ und stammt von
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Genderideologie

Kardinal Erdö’s kalte Dusche zum Synodenauftakt – Absage an Kaspers „Öffnungen“

(Rom) In sei­ner Rede zur Eröff­nung der Syn­oden­ar­bei­ten nütz­te der Pri­mas von Ungarn, Kar­di­nal Peter Erdö, Gene­ral­be­richt­erstat­ter der Syn­ode, die Gele­gen­heit, um sofort die bei­den umstrit­ten­sten The­men, die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen und die Homo­se­xu­el­len, anzu­spre­chen. Dabei erteil­te der den „Öff­nun­gen“, die mit den Namen von Kar­di­nal Kas­per (wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne) und Diö­ze­san­erz­bi­schof Bru­no For­te