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Hintergrund

Die Synode, ein Kind und seine Instrumentalisierung – Progressive Synodenregie

(Rom) Der Schwei­zer Vati­ka­nist Giu­sep­pe Rus­co­ni erzählt auf Ros­so­por­po­ra die Hin­ter­grün­de der Instru­men­ta­li­sie­rung eines Ein­zel­falls, um die Bischofs­syn­ode durch Akti­vie­rung der emo­tio­na­len Ebe­ne zu der von den Pro­gres­si­ven gewünsch­ten „Öff­nung“ zu drän­gen. Aus­lö­ser ist ein Pfar­rer aus Tri­est, den Papst Fran­zis­kus per­sön­lich zum Syn­oda­len der Bischofs­syn­ode ernann­te. Unter den 270 Syn­oden­vä­tern fin­den sich auch zwei …
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Genderideologie

„Rauch Satans“ drängt in die Bischofssynode – Kritik an „Instrumentum laboris“ und Synodalen

(Rom) Die Wort­mel­dung des Erz­bi­schofs von Ast­a­na, Msgr. Tomasz Ber­nard Peta, der als Syn­oden­va­ter Kasach­stan auf der Bischofs­syn­ode ver­tritt, erfolg­te bereits am ver­gan­ge­nen 10. Okto­ber, ver­dient aber doku­men­tiert zu wer­den. Bekannt gemacht wur­de der Wort­laut durch Voice of the Fami­ly. Als gestern eini­gen Jour­na­li­sten auf dem Peters­platz der aus­ge­druck­te Wort­laut aus­ge­teilt wur­de, sag­te einer laut …
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Forum

Andrea Tornielli, der Erfolgs-Vatikanist – Der Wandel vom Ratzingerianer zum Bergoglianer

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Fran­ces­co Agno­li von Liber­tà  e Per­so­na (Frei­heit und Per­son) befaßt sich in einem Arti­kel mit dem Kol­le­gen und Vati­ka­ni­sten Andrea Tor­ni­el­li. Tor­ni­el­li, bis vor kur­zem „Ratz­in­ge­ria­ner“ wird über Nacht zum „Kas­pe­ria­ner“. Mehr noch, er wird zum per­sön­li­chen Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, der häu­fi­ger Gast in San­ta Mar­ta ist. Der­zeit beson­ders inten­siv, …
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Forum

Versuch, die Verteidiger des Ehesakraments zum Schweigen zu bringen

(Rom) Der Schrift­lei­ter der katho­li­schen Inter­net­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, Ric­car­do Cascio­li, sieht hin­ter dem Lärm über die Ver­öf­fent­li­chung des Beschwer­de­schrei­bens der drei­zehn Kar­di­nä­le einen „wei­te­ren“ Ver­such, die „Ver­tei­di­ger des Ehe­sa­kra­ments zum Schwei­gen zu brin­gen“. . Wo sind die Fami­li­en? von Ric­car­do Cascio­li Der von der gro­ßen pro­gres­si­sti­schen Pres­se los­ge­tre­te­ne Krieg zum Schrei­ben der drei­zehn Kar­di­nä­le …
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Hintergrund

Kardinal spricht von „Migranteninvasion“ und warnt Europas Regierungen, „nicht mit der Identität der Völker zu spielen“

(Valen­cia) Kar­di­nal Anto­nio Cañi­zares, der Erz­bi­schof von Valen­cia und ehe­ma­li­ge Prä­fekt der römi­schen Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on rief die euro­päi­schen Regie­run­gen auf, die Ein­wan­de­rungs­fra­ge zu über­den­ken, denn die Mas­sen­ein­wan­de­rung könn­te sich für die euro­päi­schen Gesell­schaf­ten in ein „Tro­ja­ni­sches Pferd“ verwandeln.
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Hintergrund

Papst-Vertrauter berichtete als erster „Die Verschwörung der Dreizehn“

(Rom) Die Nebel lich­ten sich immer mehr, rund um den Beschwer­de­brief der drei­zehn Kar­­di­­nä­­le-Syn­­o­da­­len. Die pro­gres­si­ve Pha­lanx ruft „Skan­dal“ und empört sich, daß das Schrei­ben öffent­lich bekannt­ge­macht wur­de. Zum Schul­di­gen wur­de der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster erklärt. Der renom­mier­te und alt­ge­dien­te Vati­ka­nist gilt unter Berg­o­glia­nern ohne­hin als Papst-Geg­­ner Nr. 1 unter den Vati­ka­ni­sten. Auf ihn darf …
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Hintergrund

Tagespost: „Parallelsynode“ des Papstes in Santa Marta – Kritiker strukturell im Nachteil

(Rom) Der Vati­ka­nist der deut­schen Tages­post, Gui­do Horst, bie­tet in sei­nem Arti­kel „Kei­ne voll­kom­me­ne Klar­heit“ [1]Online­aus­ga­be 12.10.2015, gedruck­te Aus­ga­be 13.10.2015 einen klei­nen Ein­blick, wie Papst Fran­zis­kus die Syn­ode erlebt. Horst schreibt sogar über eine „Par­al­lel­syn­ode“, die in San­ta Mar­ta statt­fin­de, und daß der Haupt­ak­teur die­ser Syn­ode hin­ter der Syn­ode der Papst selbst sei. Gleich­zei­tig erwei­sen sich …
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Hintergrund

Papst-Vertrauter: „Empfinde Abscheu“ für Veröffentlichung des Beschwerdeschreibens

(Rom) Der Bischof von Alba­no, Mar­cel­lo Semer­a­ro, Sekre­tär des C9-Kar­­di­nal­s­rats, äußer­te sei­nen Unmut dar­über, daß der Beschwer­de­brief von drei­zehn Kar­di­nä­len öffent­lich bekannt wur­de. „Ich emp­fin­de ein Gefühl des Abscheus über die Ver­öf­fent­li­chung des Schrei­bens“, der Bischof wört­lich. Er kor­ri­gier­te sich und schloß von sich auf die gan­ze Syn­ode: „Das ist all­ge­mei­ne Meinung“.