Was denkt Papst Franziskus über das Zweite Vatikanische Konzil?
Hintergrund

Wie sieht Papst Franziskus das Zweite Vatikanische Konzil? – Kardinal Sarah ins Gefängnis?

(Rom) Wie hält es Papst Fran­zis­kus mit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil? Das war jüngst The­ma bei Il Sis­mo­gra­fo (Der Seis­mo­graph), einem inof­fi­zi­el­len Pres­se­spie­gel des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats im Inter­net. Der „Seis­mo­graph“ pro­vo­zie­re „klei­ne Erd­be­ben“ schrieb der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Das jüng­ste „Erd­be­ben“ betrifft „nichts gerin­ge­res als die Her­me­neu­tik, mit der Papst Fran­zis­kus das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil
Der damalige Kardinal Bergoglo bei Staatspräsident Kirchner
Genderideologie

„Homo-Ehe“: Bischöfe uneins wegen Papst-Linie – die 2010 in Argentinien zur Niederlage führte

(Rom) Der Fami­ly Day, die für den 30. Janu­ar fest­ge­setz­te ita­lie­ni­sche Manif pour tous-Kun­d­­ge­­bung, und die Hal­tung des Pap­stes dazu läßt in der Bischofs­kon­fe­renz die Bal­ken kra­chen – zwi­schen dem Vor­sit­zen­den Kar­di­nal Ange­lo Bag­nas­co und dem Gene­ral­se­kre­tär Bischof Nun­zio Galan­ti­no. Unter­des­sen wird in Argen­ti­ni­en noch heu­te dar­über dis­ku­tiert, ob Jor­ge Mario Berg­o­glio, als Erz­bi­schof von
Die sterblichen Überreste von Pater Pio von Pietrelcina werden vom 1.-11. Februar in Rom sein
Liturgie & Tradition

Pater Pio und Pater Leopold, zwei heilige Kapuziner und Beichtväter im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit

(Rom) Am kom­men­den 1. Febru­ar wer­den die sterb­li­chen Über­re­ste von zwei Hei­li­gen aus dem Kapu­zi­ner­or­den nach Rom über­führt. Es han­delt sich um den hei­li­gen Pater Pio von Piet­rel­ci­na und um den hei­li­gen Leo­pold Man­dic. Pater Pio ist in San Gio­van­ni Roton­do in Apu­li­en begra­ben, Pater Leo­pold in Padua. Ein Ita­lie­ner und ein Kroa­te. Gemein­sam ist
Andrea Tornielli bei der Übergabe des Gesprächsbuches "Der Name Gottes ist Barmherzigkeit" an Papst Franziskus
Nachrichten

Existiert eine „organisierte Bewegung“ gegen Papst Franziskus?

(Rom) Andrea Tor­ni­el­li gilt in Rom als „Haus- und Hof­va­ti­ka­nist“ von Papst Fran­zis­kus. Er genießt das Pri­vi­leg, leich­ten Zugang zum katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt zu haben. Vor wich­ti­gen Initia­ti­ven ist Tor­ni­el­li stän­di­ger Gast in San­ta Mar­ta. Sei­ne Infor­ma­tio­nen stam­men aus erster Hand. Zudem berät er den Papst in Sachen Öffent­lich­keits­ar­beit und han­delt als des­sen indi­rek­tes Sprach­rohr. Je
Am 30. Januar findet in Rom eine Großkundgebung gegen die Gender-Ideologie statt. Im Bild die Kundgebung vom 20. Juni 2015
Genderideologie

Gender-Ideologie – In Italien wird dagegen mobil gemacht (obwohl der Papst es nicht will)

(Rom) Ita­li­en erlebt der­zeit, was Frank­reich 2012/​​2013 erleb­te, und rüstet sich zu einer wei­te­ren Volks­kund­ge­bung gegen die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ und der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Schu­len und Kin­der­gär­ten. Die Kund­ge­bung fin­det statt, obwohl Papst Fran­zis­kus zu ver­ste­hen gab, daß er das nicht wünscht und die päpst­li­chen Adla­ten in der Bischofs­kon­fe­renz Druck gegen die Kund­ge­bung aus­üben. Die
Papst Franziskus besuchte am 17. Januar 2016 die Hauptsynagoge von Rom (links: Oberrabbiner Riccardo Di Segni, Mitte: Kardinal Walter Kasper)
Papst Franziskus

Papst Franziskus: Seine Rede in der Synagoge von Rom

Besuch der Syn­ago­ge von Rom Anspra­che des Hei­li­gen Vaters Fran­zis­kus an die jüdi­sche Gemein­schaft Sonn­tag, 17. Janu­ar 2016   Lie­be Brü­der und Schwe­stern, ich bin froh, heu­te mit Euch in die­sem Haupt­tem­pel zu sein. Ich dan­ke Dr. Di Seg­ni, Frau Dr. Dureg­hel­lo und Rechts­an­walt Gat­te­gna für ihre höf­li­chen Wor­te und dan­ke Euch allen für die warm­her­zi­ge Auf­nah­me,
Hintergrund

Der Soziologe auf dem Papstthron – Anmerkungen zum politischen Denken von Papst Franziskus

(Rom) Ita­li­ens links geführ­te Regie­rung mit schwä­cheln­dem bür­ger­li­chen Bei­wa­gen drängt auf die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“. Papst Fran­zis­kus ermu­tigt die Katho­li­ken aber nicht, dage­gen Wider­stand zu lei­sten, son­dern for­dert sie zur Abrü­stung auf. „Genau so mach­te er es auch in Argen­ti­ni­en“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Wäh­rend Fran­zis­kus die ohne­hin nicht all­zu wage­mu­ti­gen katho­li­schen Legio­nen in