Der älteste christliche Staat der Welt. Papst Franziskus wird voraussichtlich im September Armenien besuchen
Christenverfolgung

Papst-Besuch in Armenien im September – Ältester christlicher Staat der Welt

(Eri­wan) Papst Fran­zis­kus wird aller Wahr­schein­lich­keit nach im kom­men­den Sep­tem­ber Arme­ni­en besu­chen. Ent­spre­chen­de Gesprä­che und Vor­be­rei­tun­gen zwi­schen dem Vati­kan, der mit Rom unier­ten arme­­nisch-katho­­li­­schen Kir­che, der arme­­nisch-apo­­sto­­li­­schen Kir­che und der arme­ni­schen Regie­rung fin­den seit eini­ger Zeit statt, wie Sput­nik News berichtete.
Brief von Papst Franziskus an Antonio Socci
Hintergrund

Post vom Papst – Franziskus schreibt seinem Kritiker Antonio Socci

(Rom) Der katho­li­sche Publi­zist Anto­nio Soc­ci, ein akzen­tu­ier­ter Papst-Kri­ti­ker, erhielt ein per­sön­li­ches Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus. Es ist nicht das erste Mal, daß Fran­zis­kus einem Papst-Kri­ti­ker sei­ne Auf­merk­sam­keit zukom­men läßt. Kurz vor des­sen Tod, tele­fo­nier­te der Papst im Herbst 2013 mit dem Rechts­phi­lo­so­phen Mario Pal­ma­ro, dem damals intel­lek­tu­ell schärf­sten Kri­ti­ker die­ses Pon­ti­fi­kats. Anto­nio Soc­ci ging
Papst Franziskus mit den Journalisten
Genderideologie

Papst Franziskus über Kyrill, „Homo-Ehe“ und wiederverheiratete Geschiedene

(Rom) Auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom ging Papst Fran­zis­kus bei einer impro­vi­sier­ten Pres­se­kon­fe­renz an Bord des Flug­zeu­ges auf zahl­rei­che The­men ein. Neben Zika-Virus, Abtrei­bung und Ver­hü­tung sprach das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt auch über „Homo-Ehe“, Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne, Mau­ern, Ein­wan­de­rung und vie­les ande­re mehr.
Papst Franziskus und der Zika-Virus
Lebensrecht

Franziskus und Zika-Virus: Der Papst als Trittbrettfahrer der Abtreibungslobby?

(Rom) Ist Papst Fran­zis­kus zum Tritt­brett­fah­rer der Abtrei­bungs­lob­by gewor­den? Auf dem Rück­flug von Mexi­ko nach Rom gab Papst Fran­zis­kus eine jener impro­vi­sier­ten Pres­se­kon­fe­ren­zen, die für Jour­na­li­sten meist schlag­zei­len­träch­ti­ger sind als die offi­zi­el­len Anspra­chen und, da spon­tan und frei gespro­chen, mehr über den argen­ti­ni­schen Papst und sein Den­ken ent­hül­len, als die von römi­schen Dik­aste­ri­en aus­ge­ar­bei­te­ten und
Hintergrund

Die “historische“ Begegnung zwischen Franziskus und Kyrill

Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei, Pro­fes­sor für Neue­re Geschich­te und Geschich­te des Chri­sten­tums an der Euro­päi­schen Uni­ver­si­tät Rom, wirft einen kri­ti­schen Blick auf die infla­tio­nä­re Bezeich­nung von Ereig­nis­sen als „histo­risch“, wie dies jüngst beim Tref­fen zwi­schen Papst Fran­zis­kus und Patri­arch Kyrill von Mos­kau der Fall war. Ein Blick auf die Geschich­te sei not­wen­dig, so de
Freimaurerloge Heredom1224 von Cagliari
Nachrichten

Kardinal Ravasi an die Logen: „Liebe Brüder Freimaurer“

(Rom) Kar­di­nal Gian­fran­co Rava­si, der Vor­sit­zen­de des Päpst­li­chen Kul­tur­ra­tes, wand­te sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag in sei­ner Kolum­ne in der ita­lie­ni­schen Wirt­schafts­zei­tung Il Sole 24 Ore an die „lie­ben Brü­der Frei­mau­rer“. Der Bei­trag ist über­schrie­ben mit den Stich­wor­ten „Die Kir­che & die Loge“. „Jen­seits der unter­schied­li­chen Iden­ti­tät, fehlt es nicht an gemein­sa­men Wer­ten: Gemein­schafts­sinn, Wohl­tä­tig­keit, Kampf