Papst Franzskus beim Besuch der Portiunkula-Kapelle im Herbst 2013
Liturgie & Tradition

800. Jahre Portiuncula-Ablaß – Papst Franziskus besucht am 4. August die Kapelle in Assisi

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den 4. August die Por­tiunku­la­ka­pel­le in Assi­si besu­chen. So wird im Volks­mund die Kapel­le San­ta Maria degli Ange­li in der Ebe­ne unter­halb von Assi­si genannt. Anlaß des päpst­li­chen Besu­ches ist der 800. Jah­res­tag der Gewäh­rung des soge­nann­ten Por­ti­un­­­cu­­la-Ablas­­ses durch Papst Hono­ri­us III. im Jahr 1216.
Papst Franziskus über "Ultrakonservative" und das "Problem" Benedikt XVI.
Nachrichten

Spektatuläres Interview von Papst Franziskus: War Benedikt XVI. „das Problem“ der Kirche?

(Rom/​​Buenos Aires) Am gest­ri­gen Sonn­tag wur­de ein spek­ta­ku­lä­res Zei­tungs­in­ter­view von Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­licht, in dem sich der Papst einer unge­wöhn­li­chen Dia­lek­tik bedient. Gibt das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt dar­in zu ver­ste­hen, daß sein Vor­gän­ger, Papst Bene­dikt XVI., ein „Pro­blem“ für die Kir­che war“? Deu­tet Fran­zis­kus zudem an, daß „ultra­kon­ser­va­ti­ve“ Kir­chen­ver­tre­ter, gemeint sind laut Zusam­men­hang die Ver­tei­di­ger der
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Hintergrund

Medjugorje: Ernennung eines vatikanischen Verwalters und Anerkennung als „Heiligtum“?

(Rom/​​Medjugorje) Laut einem Bericht der kroa­ti­schen Tages­zei­tung Večern­ji list ( wird der Vati­kan das Phä­no­men Med­jug­or­je nicht aner­ken­nen. Der Hei­li­ge Stuhl wer­de statt­des­sen einen vati­ka­ni­schen Ver­wal­ter ein­set­zen, der die Ober­auf­sicht aus­üben und Fehl­ent­wick­lun­gen ver­hin­dern sol­le. Gleich­zei­tig wer­de der her­ze­go­wi­ni­sche Ort jedoch, anders als ursprüng­lich vor­ge­se­hen, als Sanc­tua­ri­um (Hei­lig­tum) anerkannt.
Kardinal Zen demonstriert für die Freiheit der Kirche
Christenverfolgung

Kardinal Zen an Chinas Katholiken: Kommt ein Abkommen Peking-Vatikan, „braucht Ihr dem Papst nicht zu folgen“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, die „graue Emi­nenz“ der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, schlägt Alarm. Mit einem Appell an Chi­nas Katho­li­ken warnt er vor einem mög­li­chen Abkom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und dem kom­mu­ni­sti­schen Regime in Peking. Ein sol­ches Abkom­men sei eine „Gefahr“ für die Kir­che und die Unter­grund­ka­tho­li­ken. Soll­te es dazu kom­men, sei­en die Katho­li­ken nicht
Papst Franziskus "rätselhafte" Worte zur Interkommunion in der römischen Lutherkirche ziehen ihre Kreise
Hintergrund

Kommunion für alle, auch für die Protestanten? – „Wende“ und „Fortschritt“ von Papst Franziskus

(Rom) Kom­mu­ni­on für alle, auch für die Pro­te­stan­ten? Nach den wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen gibt es in der Kir­che auch Stim­men, die eine Zulas­sung der Luthe­ra­ner zur hei­li­gen Kom­mu­ni­on ver­tre­ten. Dazu gehört die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca, die in ihrer jüng­sten Aus­ga­be die „rät­sel­haf­ten Wor­te“ von Papst Fran­zis­kus zur Inter­kom­mu­ni­on inter­pre­tiert, wie der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster
Internetplattform der Belgischen Bischofskonferenz berichtet von "Schocksatz" von Bischof Fellay (FSSPX), doch in Rom wird die Sache heruntergespielt
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Schockaussage“ von Bischof Fellay? – Rom: Gespräche mit Piusbruderschaft werden nach dem Sommer fortgesetzt

(Rom/​​Menzingen) Die gestern ver­öf­fent­lich­te Pres­se­er­klä­rung des Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. führ­te in den Medi­en zu unter­schied­li­chen Spe­ku­la­tio­nen. Vor allem für offi­zi­el­le kirch­li­che Medi­en gilt: je ableh­nen­der die Hal­tung gegen­über der Pius­bru­der­schaft desto auf­ge­reg­ter die Bericht­erstat­tung. Im Vati­kan mini­mier­te hin­ge­gen ein direkt Betrof­fe­ner und bemüh­te sich um Beruhigung. 
Priesterweihe der Piusbruderschaft in Zaitzkofen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft-Vatikan – Signale der Annäherung von beiden Seiten, aber keine Entscheidung

(Menzingen/​​Rom) In jüng­ster Zeit ver­dich­te­ten sich die Signa­le, die dar­auf hin­zu­deu­ten schie­nen, daß die Gesprä­che zwi­schen der tra­di­tio­na­li­sti­schen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. und dem Hei­li­gen Stuhl auf eine Ver­stän­di­gung zustre­be. In der Schweiz tra­fen sich seit ver­gan­ge­nem Wochen­en­de die Obe­ren der Pius­bru­der­schaft zu einem Gedan­ken­aus­tausch.  Dabei soll es auch um die Gesprä­che mit Rom gegan­gen
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Nachrichten

Gänswein: Bei Weissagung des Malachias, Franziskus sei der letzte Papst, „ist mir schaurig zumute“

(Rom) Der eme­ri­tier­te Papst Bene­dikt XVI. beging gestern sein 65. Prie­ster­ju­bi­lä­um. Aus die­sem Anlaß ehr­te ihn Papst Fran­zis­kus mit einer Fei­er­stun­de im Apo­sto­li­schen Palast. Dabei griff Fran­zis­kus ver­ein­zelt Wor­te von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein auf, mit denen die­ser am ver­gan­ge­nen 20. Mai an der Gre­go­ria­na in Rom eine kryp­ti­sche Neu­de­fi­ni­ti­on des Papst­tums vor­nahm. Die glei­chen Wor­te
Amoris laetitia und die Verwirrtheit deutscher Theologen
Hintergrund

Papst Franziskus, Amoris laetitia, Kasper und die „deutschen Theologen“

(Wien) Das am ver­gan­ge­nen 8. April ver­öf­fent­lich­te, umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia löste hef­ti­ge und ganz unter­schied­li­che Reak­tio­nen aus und zeigt die katho­li­sche Kir­che inner­lich zer­ris­se­ner, ver­wirr­ter und ori­en­tie­rungs­lo­ser denn je. Der Grund liegt dar­in, weil Papst Fran­zis­kus sei­nen Para­de­theo­lo­gen Wal­ter Kas­per im Febru­ar 2014 eine Fra­ge in den Raum stel­len ließ, auf die der