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Hintergrund

Papst Franziskus über Zwei-Päpste-Theorie „beunruhigt“ und „besorgt“?

(Rom) Die argen­ti­ni­sche Tages­zei­tung Clarà­n befaß­te sich in ihrer Sonn­tags­aus­ga­be in einem aus­führ­li­chen Arti­kel mit der von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein am 20. Mai an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na vor­ge­brach­ten The­se von einem „erwei­ter­ten“ Papst­amt. „Die ‚Theo­rie der zwei Päp­ste‘ löst Debat­te aus und besorgt Berg­o­glio“, lau­tet der Titel des Clarà­n‑Artikels aus der Feder von Julio
Papst Franziskus "säubert" da Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie für "Amoris Laetitia"
Genderideologie

„Gestürmt und gedemütigt“ – Der Umbau des Instituts Johannes Paul II. durch Franziskus und die „sexuelle Revolution im Vatikan“

(Rom) Der Theo­lo­ge Andrea Gril­lo, über­zeug­ter Berg­o­glia­ner, ent­hüll­te in einem Kommentar„den Plan hin­ter den unglaub­li­chen Ernen­nun­gen“ (Il Timo­ne) an der Spit­ze des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie, die am Mitt­woch durch Papst Fran­zis­kus erfolgt sind.
Rodrigo Guerra und Rocco Buttiglione: Mangelt es in Europa und Nordamerika nur an Verständnis für "das Denken und die Erfahrung Lateinamerikas" in Jorge Mario Bergoglio, um Papst Franziskus zu verstehen?
Hintergrund

Streit um Auslegung von Amoris laetitia: Wird „lateinamerikanisches Denken“ von Papst Franziskus im Westen nicht beachtet?

(Rom) „Bei­de waren Gelehr­te des Den­kens von Karol Woj­ty­la, nun aber sind bei­de für die Kom­mu­ni­on für wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ne“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster über die 180-Grad-Wen­­de des Phi­lo­so­phen Roc­co But­tig­li­o­ne und des Sozio­lo­gen Rodri­go Guer­ra López. But­tig­li­o­ne ern­te­te für sei­nen flie­gen­den Wech­sel in das Lager der Kas­pe­ria­ner den Applaus des pro­gres­si­ven Erz­bi­schofs von Chi­ca­go,
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Genderideologie

Hollandes „Solidaritätsbesuch“ im Vatikan: „Dem Handeln des Papstes die ganze Nähe zum Ausdruck bringen“

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern Frank­reichs Staats­prä­si­dent Fran­çois Hol­lan­de in Pri­vat­au­di­enz. Zuletzt hat­te Hol­lan­de im Janu­ar 2014 Fran­zis­kus im Vati­kan besucht. Befand sich Frank­reich damals, wegen der Lega­li­sie­rung der „Homo-Ehe“ durch den sozia­li­sti­schen Prä­si­den­ten, im Fie­ber eines har­ten Kul­tur­kamp­fes, stand der gest­ri­ge Besuch ganz im Zei­chen der Soli­da­ri­tät nach dem Tod von Abbé Jac­ques Hamel,
Dominik Kardinal Duka: Sein Kommentar im Wortlaut zu Masseneinwanderung, Islamisierung und Meinungsfreiheit
Hintergrund

„Willkommenskultur“, Islamisierung, Meinungsfreiheit: Der zensurierte Artikel von Dominik Kardinal Duka im Wortlaut

Wie auf die­ser Sei­te unter dem Titel „Kar­di­nal Duka übt Kri­tik an „Will­kom­mens­po­li­tik“ und Isla­mi­sie­rung und wird von eige­ner Zei­tung zen­su­riert“ berich­tet, hat sich der Erz­bi­schof von Prag, Domi­nik Kar­di­nal Duka, kri­tisch über die „Will­kom­mens­kul­tur“, aber auch über den Umgang mit Rede- und Mei­nungs­frei­heit in Kir­che und Gesell­schaft in die­sem Zusam­men­hang geäu­ßert. Die Tat­sa­che, daß
Kurienerzbischof Vincenzo Paglia soll Päpstliche Akademie für das Lebenu und Pästliches Institut Johannes Paul II. für Studien über die Ehe und Familie auf Bergoglio-Kurs bringen. Der Aufstieg der Gemeinschaft Sant'Egidio setzt sich fort.
Genderideologie

Papst Franziskus bringt Päpstliche Akademie für das Leben und Päpstliches Ehe- und Familieninstitut auf Bergoglio-Kurs

(Rom) Heu­te wird die gleich zwei­fa­che Ernen­nung von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia bekannt­ge­ge­ben: Msgr. Paglia wird von Papst Fran­zis­kus zum Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben und zum Groß­kanz­ler des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie ernannt. Dies berich­tet weni­ge Stun­den vor Ver­öf­fent­li­chung des vati­ka­ni­schen Tages­bul­le­tins der Vati­ka­nist San­dro Magister.
Papst Franziskus mit Muslimen und Begleitern
Nachrichten

Wofür Papst Franziskus Zeit hat und wofür nicht

(Rom) Der Histo­ri­ker und katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei übte Kri­tik am Kurs von Papst Fran­zis­kus, der den Ein­druck ver­mitt­le, als wol­le der Papst auf eine „syn­kre­ti­sti­sche Super­re­li­gi­on“ hin­ar­bei­ten. Der Papst ver­zich­tet auf die Teil­nah­me beim Eucha­ri­sti­schen Kon­greß, besucht aber das umstrit­te­ne inter­re­li­giö­se Tref­fen der Gemein­schaft Sant’Egidio in Assi­si, an dem bis­her bereits drei­mal Päp­ste
Papst mit Migranten auf Lesbos
Christenverfolgung

Die Gläubigen erwarten sich vom Papst Klarheit gegen die Angriffe des Bösen

Von Robert de Mat­tei* Im Monat August leert sich das Gäste­haus San­ta Mar­ta des Vati­kans, aber Papst Fran­zis­kus wird, wie in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren, den gan­zen Monat im Vati­kan blei­ben. Fran­zis­kus kün­dig­te an, auch auf einen tra­di­tio­nel­len päpst­li­chen Ter­min, die Teil­nah­me am ita­lie­ni­schen Eucha­ri­sti­schen Kon­greß zu ver­zich­ten, der die­ses Jahr vom 15.–18. Sep­tem­ber in