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Lebensrecht

Neues Dikasterium: Papst übernimmt persönlich Leitung der Sektion „Flüchtlinge und Migranten“ – Achtes Werk der Barmherzigkeit

(Rom) Mit dem Motu pro­prio Huma­num Pro­gres­sio­nem errich­te­te Papst Fran­zis­kus gestern, 31. August, ein neu­es Dik­aste­ri­um „für den Dienst zugun­sten der ganz­heit­li­chen Ent­wick­lung des Men­schen“. Papst Fran­zis­kus mach­te sich einen Vor­schlag von Kar­di­nal Peter Turk­son zu eigen und gab heu­te ein ach­tes leib­li­ches und ein ach­tes geist­li­ches Werk der Barm­her­zig­keit bekannt.
Katholische Untergrundkatholiken sind "sehr besorgt" über "neue Ostpolitik" des Vatikans
Christenverfolgung

Vatikan-China: Kontakt „frei von Hindernissen“ – Die Sorgen der chinesischen Untergrundkirche

(Rom) Zwi­schen dem Vati­kan und der Volks­re­pu­blik Chi­na scheint sich etwas zu bewe­gen. Der ehe­ma­li­ge Bischof von Hong Kong, Kar­di­nal Joseph Zen, ist wenig erfreut über die jüng­sten Annä­he­rungs­ver­su­che. In meh­re­ren Stel­lung­nah­men warn­te er vor einer Nach­gie­big­keit gegen­über den kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­bern. Sie wer­de die rom­treue Unter­grund­kir­che schä­di­gen, wie er in einem am 4. August ver­öf­fent­lich­ten
Die verheerendsten Erdbeben sind geistlicher Natur
Forum

Die verheerendsten Erdbeben sind geistlicher Natur

von Rober­to de Mat­tei* Im Rah­men des Ange­lus vom 28. August kün­dig­te Papst Fran­zis­kus an, daß er „sobald als mög­lich“ sich in das von einem Erd­be­ben erschüt­ter­te Gebiet in den ita­lie­ni­schen Regio­nen Lati­um, Umbri­en und den Mar­ken bege­ben wird, um den betrof­fe­nen Men­schen „die Stär­kung des Glau­bens, die Umar­mung des Vaters und Bru­ders und die
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Nachrichten

Neue Breitseite gegen „emeritierten Papst“ – Kirchenrechtler Sciacca: „Juristisch und theologisch unhaltbar“

(Rom) Der von Bene­dikt XVI. selbst­ge­wähl­te und von Papst Fran­zis­kus akzep­tier­te Sta­tus eines „eme­ri­tier­ten Pap­stes“ ist in „dop­pel­tes Freund­feu­er“ gera­ten, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Bene­dikt XVI. wähl­te bei sei­nem uner­war­te­ten Amts­ver­zicht einen bis­her in der Kir­chen­ge­schich­te nie dage­we­se­nen Weg, den Kri­ti­ker als „unhalt­ba­re und zwei­fel­haf­te Halb­her­zig­keit“ bezeich­nen. Er ver­zich­te­te auf das Petrus­amt, für das
Erzbischof Hector Ruben Aguer von La Plata: andere Bischöfe distanzieren sich nach seiner Kritik an einer "Kultur der Unzucht"
Genderideologie

„Kultur der Unzucht“: Argentiniens Bergoglianische Bischöfe ‑Vom Fall Macri zum Fall Aguer

(Bue­nos Aires) Je berg­o­glia­ni­scher Argen­ti­ni­ens Bischö­fe sein wol­len, desto grö­ßer scheint die Ver­wir­rung zu wer­den (sie­he dazu Wider­sprü­che der Kir­che „der offe­nen Türen“: Argen­ti­ni­ens Staats­prä­si­dent darf nicht Tauf­pa­te sein). Der Erz­bi­schof von La Pla­ta, der histo­ri­sche Gegen­spie­ler von Jor­ge Mario Berg­o­glio im argen­ti­ni­schen Epi­sko­pat, kri­ti­sier­te in einer Kolum­ne die ver­brei­te­te „Kul­tur der Unzucht“. Sei­ne Mit­brü­der
David Berger entschuldigte sich mit "zerknirschtem Herzen" bei Benedikt XVI.
Genderideologie

David Berger entschuldigt sich bei Benedikt XVI. – „Es war Zeitgeistigkeit und Eitelkeit“

(Rom) Der katho­li­sche Theo­lo­ge David Ber­ger, der sich 2005 in Dog­ma­tik habi­li­tier­te und eine bemer­kens­wer­te publi­zi­sti­sche Tätig­keit ent­fal­te­te und beacht­li­che kirch­li­che Kar­rie­re mach­te, ver­trat in der katho­li­schen Kir­che der Tra­di­ti­on nahe­ste­hen­de Posi­tio­nen. 2010 folg­te ein jäher Fall, als er als Homo­se­xu­el­ler „geoutet“ wur­de und er sich, als sein Dop­pel­le­ben offen­kun­dig wur­de, anschlie­ßend selbst „oute­te“. Ent­täuscht
Dem kleinen Tiziano Taufe verweigert
Genderideologie

Widersprüche der Kirche „der offenen Türen“: Argentiniens Staatspräsident darf nicht Taufpate sein

(Bue­nos Aires) Argen­ti­ni­ens Kir­che kommt durch die neue Kir­chen­li­nie ins Schlän­geln. Alles scheint sei­ne Ord­nung zu haben, doch so ganz sicher dürf­te sich da nie­mand mehr sein, schon gar nicht das Volk, das durch die Signa­le ins Schleu­dern kom­men könn­te. Oder ist alles nur eine Fra­ge der Politik?