Washington Post: „Härtere Maßnahmen“ gegen Kardinal Burke gefordert
Genderideologie

New York Times und Washington Post fordern vom Papst hartes Vorgehen gegen Kardinal Raymond „Breitbart“ Burke

(Washington/​​Rom) Die bei­den links­li­be­ra­len Leit­me­di­en der USA, die New York Times und die Washing­ton Post, befin­den sich im offe­nen Krieg mit dem neu­en amtie­ren­den US-Prä­­si­­den­ten Donald Trump. Bei­de Tages­zei­tun­gen setz­ten in den ver­gan­ge­nen Tagen die­sel­be Stra­te­gie ein und attackier­ten den US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke mit der indi­rek­ten Absicht, Papst Fran­zis­kus damit unter­stüt­zen zu wol­len, vor …
Pater Stefano Maria Manelli (vorne links), Gründer und bis 2013 Generaloberer der Franziskaner der Immakulata, 2009. Der 84-Jährige befindet sich seit dreieinhalb Jahren ohne Nennung von Gründen unter Hausarrest
Forum

Nulla poena sine culpa – Papst Franziskus und die Franziskaner der Immakulata

von Gio­van­ni Tur­co* Ich will es so all­ge­mein­ver­ständ­lich wie mög­lich dar­le­gen, denn die Ange­le­gen­heit ist von gro­ßer Bedeu­tung. Zu den klas­si­schen Rechts­grund­sät­zen zählt, daß es kei­ne Stra­fe ohne Schuld gibt. Die Stra­fe setzt eine per­sön­li­che Schuld vor­aus. Zudem ist die Stra­fe nur dann gerecht, wenn sie ver­hält­nis­mä­ßig zur Schuld ist. Es geht um Gerech­tig­keit, die für …
DIGOS legt Beweisfoto gegen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus vor.
Forum

Pasquinate: Staatsschutz hat anonymen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus ermittelt

(Rom) Laut ersten Infor­ma­tio­nen des Blogs „Exi­sten­ti­ell rand­stän­dig“, die Namens­ge­bung erfolg­te in Anspie­lung auf die päpst­li­che Vor­lie­be für die „Rän­der“, führ­te der ita­lie­ni­sche Staats­schutz DIGOS in den ver­gan­ge­nen Tagen auf Hoch­tou­ren akri­bi­sche Ermitt­lun­gen durch, bei denen hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie zum Ein­satz kam. Dadurch konn­te die Iden­ti­tät des Pla­kat­kle­bers einer Pro­test­ak­ti­on gegen Papst Fran­zis­kus in den Stra­ßen …
Generalaudienz/ Katechese

„Es ist ganz wichtig, dass sich die christliche Hoffnung in der konkreten Nächstenliebe äußert“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im ersten Brief an die Thes­sa­lo­ni­cher weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die christ­li­che Hoff­nung nicht nur eine Sache des Ein­zel­nen ist, son­dern einen gemein­schaft­li­chen und kirch­li­chen Zug hat. Die Kir­che bringt ihre Hoff­nung unter ande­rem dar­in zum Aus­druck, dass alle ihre Mit­glie­der für­ein­an­der wie für die ver­schie­de­nen Grup­pen beten. 
Pseudopriesterinnen mit Pseudobischöfin? Der häretische Rand der katholischen Kirche.
Genderideologie

„Civiltà  Cattolica“ stößt Tür zum „Frauenpriestertum“ wieder auf – mit päpstlicher Druckerlaubnis

(Rom) Zur Erin­ne­rung: Am 2. August 2016 errich­te­te Papst Fran­zis­kus eine Stu­di­en­kom­mis­si­on, um die Geschich­te des „Frau­en­dia­ko­nats“ zu stu­die­ren. Gemeint ist der Dienst von Dia­ko­nis­sen, den es kurz­zei­tig in der Anti­ke gab. San­dro Magi­ster weist seit dem Herbst 2015 dar­auf hin, daß Papst Fran­zis­kus auch das Wei­he­sa­kra­ment „revo­lu­tio­nie­ren“ wol­le, vor allem durch die Besei­ti­gung des …
Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
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Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia

von Dr. Mar­kus Büning*  So, so! Der Herr Vor­sit­zen­de, Erz­bi­schof Marx, „glaubt“ (katho​​li​​sche​s​​.info berich­te­te dar­über!), dass in der von ihm gelei­te­ten Bischofs­kon­fe­renz all sei­ne Mit­brü­der im bischöf­li­chen Amt mit fol­gen­den Aus­sa­gen aus den jüngst abge­ge­be­nen Kon­fe­renz­richt­li­ni­en zu Amo­ris Lae­ti­tia (AL) über­ein­stim­men. Dort heißt es dann wie folgt:
Kardinal Marx bei der Pressekonfernz mit ungewöhnlicher Körpersprache: "Ich glaube, daß in der Bischofskonferenz Einstimmigkeit herrschte"
Nachrichten

Kardinal Marx und die DBK-Richtlinien zu Amoris laetitia: „Ich glaube, daß Einstimmigkeit herrschte“

(Rom) Gestern emp­fing Papst Fran­zis­kus eine „öku­me­ni­sche Dele­ga­ti­on“, wie es im ita­lie­ni­schen Teil des offi­zi­el­len Inter­net­auf­tritts des Hei­li­gen Stuhls heißt, bzw. eine „Dele­ga­ti­on des Rates der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land“, wie es im deut­schen Teil des­sel­ben Inter­net­auf­tritts heißt, was schließ­lich nicht das­sel­be ist.