Buchvorstellung über die Diplomatie der Gemeinschaft Sant'Egidio.
Nachrichten

Kein Treffen mit Xi Jinping geplant

(Rom) Gestern wur­de in Rom das Buch „Fare pace“ (Frie­den schlie­ßen) über die Par­al­lel­di­plo­ma­tie der Gemein­schaft Sant’Egidio vor­ge­stellt. Am Ran­de ging es dabei auch um die Volks­re­pu­blik China.
Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
Forum

Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le Rober­to de Mat­tei for­dert die Kir­chen­füh­rung auf, auf­zu­hö­ren, gay fri­end­ly zu sein. Sie sol­le statt­des­sen wie­der sou­ve­rän han­deln. In einem aus­führ­li­chen Inter­view sagt er, war­um der Anti-Miß­­­brauch­s­­gip­­fel geschei­tert ist und war­um Papst Fran­zis­kus die Kir­che auf einen fal­schen und vor allem einen gefähr­li­chen Weg führt.
Papst Franziskus mit Kardinal Bassetti, den er zum Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz machte, der aber nun aus dem engsten päpstlichen Umfeld angegriffen wird.
Hintergrund

Unzufriedener Papst wünscht „Synode für Italien“

(Rom) „Ita­li­en ist der Vor­gar­ten von Papst Fran­zis­kus und das Her­kunfts­land sei­ner Fami­lie. Es erstaunt daher nicht, daß er ein star­kes Inter­es­se dar­an hat, wer in der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz wie kom­man­diert.“ So der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster, der das Ver­hält­nis zwi­schen dem Papst und „sei­ner“ Bischofs­kon­fe­renz ana­ly­siert, in deren Füh­rungs­spit­ze Papst Fran­zis­kus mehr­fach ein­griff, um den …
Generalaudienz Papst Franziskus
Generalaudienz/ Katechese

„Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in der zwei­ten Vater­un­ser­bit­te „Dein Reich kom­me!“ beten wir dar­um, dass sich das Kom­men des Rei­ches Got­tes beschleu­ni­ge. Schon zu Beginn sei­nes öffent­li­chen Wir­kens ver­kün­de­te Jesus: »Die Zeit ist erfüllt, das Reich Got­tes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evan­ge­li­um!« (Mk 1,15).
Der Jüdische Weltkongreß bedankte sich bei Papst Franziskus für die angekündigte Öffnung der Archive zum Pontifikat von Pius XII.
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Jüdischer Weltkongreß bedankt sich für Archivöffnung zu Pius XII.

(Rom/​​New York) Der Vor­sit­zen­de des Jüdi­schen Welt­kon­gres­ses, Ronald Lau­der, bedank­te sich mit einem Schrei­ben bei Papst Fran­zis­kus für die „Grund­satz­ent­schei­dung“ die vati­ka­ni­schen Archi­ve zum Pon­ti­fi­kat von Pius XII. voll­stän­dig zu öff­nen. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung hat­te Fran­zis­kus am Mon­tag bekanntgeben.
Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI Athanasius Schneider
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Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI.

(Rom) Kasach­stans Bischö­fe kamen zu ihrem Ad-limi­­na-Besuch nach Rom. Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­den sie, von denen einer ein Opfer der „Revo­lu­ti­on der Zärt­lich­keit“ ist, von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen. Die Bischö­fe besuch­ten aber nicht nur Franziskus.
Großerzbischof Schewtschuk bei Benedikt XVI.
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Besuch bei Benedikt XVI.

(Rom) Am 26. Febru­ar emp­fing Bene­dikt XVI. im Klo­ster Mater Eccle­siae in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten den Groß­erz­bi­schof der Ukrai­ni­schen Grie­chisch-Katho­­li­­schen Kir­che. Groß­erz­bi­schof Swja­to­slaw Schewtschuk, der rang­höch­ste Ver­tre­ter der mit Rom unier­ten Ukrai­ner des byzan­ti­ni­schen Ritus, nütz­te die Gele­gen­heit, den vor­ma­li­gen Papst über die Lage der Kir­che in der Ukrai­ne zu informieren.
Vatikan leitete kanonisches Verfahren gegen Kardinal Pell ein.
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Papst verhängt weitere Sanktionen – Kanonisches Verfahren gegen Kardinal Pell

(Rom) Kar­di­nal Geor­ge Pell wur­de gestern in Unter­su­chungs­haft genom­men. Die Maß­nah­me ist für kon­ti­nen­tal­eu­ro­päi­sche Rechts­stan­dards unge­wöhn­lich, nicht aber für den angel­säch­si­schen Raum. In 70 Pro­zent der Fäl­le wird sie in Austra­li­en nach einer Ver­ur­tei­lung ersten Gra­des wegen eines Sexu­al­de­likts ver­hängt. Wäh­rend in Austra­li­en Zwei­fel an der Ver­ur­tei­lung laut wer­den, weil sie nur auf­grund einer Zeu­gen­aus­sa­ge, …