Papst Franziskus mit Gonzalo Aemilius (2013), den er zu seinem neuen Sekretär ernannte.
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Die Sekretäre des Papstes

(Rom) Gestern gab Vati­kan­spre­cher Matteo Bruni bekannt, daß Papst Fran­zis­kus einen neu­en per­sön­li­chen Sekre­tär ernann­te. In der Ver­gan­gen­heit ernann­ten Päp­ste ihre Sekre­tä­re, ohne daß dies der Medi­en­öf­fent­lich­keit bekannt­ge­ge­ben wur­de. Die von Fran­zis­kus ernann­ten Sekre­tä­re wer­fen auch ein Licht auf den Papst selbst. Wer war also der alte, wer ist der neue Sekre­tär des Papstes?
Kardinalstaatssekretär Bertone und Kardinal Bergoglio: Der Kommissar für den Jesuitenorden.
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Kardinal Bertone wollte Bergoglio zum Kommissar des Jesuitenordens machen

(Madrid) Ein Buch ent­hüllt Merk­wür­di­ges: Tar­cis­io Ber­to­ne, unter Papst Bene­dikt XVI. Kar­di­nal­staats­se­kre­tär, woll­te den Jesui­ten­or­den unter kom­mis­sa­ri­sche Auf­sicht stel­len las­sen. Zum Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar des größ­ten Män­ner­or­dens der katho­li­schen Kir­che soll­te der Jesu­it Jor­ge Mario Berg­o­glio, der heu­ti­ge Papst, ernannt werden.
Bischof Perez (links) wird Nachfolger von Erzbischof Charles Joseph Chaput als Erzbischof von Philadelphia.
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Der verhinderte Kardinal

(Rom) Papst Fran­zis­kus eme­ri­tier­te einen der her­aus­ra­gend­sten Bischö­fe und treue­sten Ver­tei­di­ger des Glau­bens in den USA. Msgr. Charles Joseph Cha­put war seit 2011 Erz­bi­schof von Phil­adel­phia, sei­ne Eme­ri­tie­rung erfolg­te aus Alters­grün­den. Erz­bi­schof Cha­put erreich­te vor kur­zem die Alters­gren­ze, für die das Kir­chen­recht das Rück­tritts­an­ge­bot vorsieht.
Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

„Das Evangelium bis an die Enden der Erde tragen“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  all­jähr­lich bege­hen wir zusam­men mit vie­len ande­ren christ­li­chen Gemein­schaf­ten die Gebets­wo­che für die Ein­heit der Chri­sten. In die­sem Jahr wird sie von Mal­ta und Gozo aus­ge­rich­tet und hat die „Gast­freund­schaft“ zum The­ma.  Die Insel Mal­ta erin­nert uns an eine Epi­so­de aus der Apo­stel­ge­schich­te, als das Schiff, das Pau­lus nach Rom brin­gen soll­te, …
Laut P. Antonio Spadaro wird Franziskus von Katholiken kritisiert, weil er „mit allen“ den Dialog sucht.
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Die „Bergoglianische Aktion“

(Rom) Einer der eng­sten Ver­trau­ten von Papst Fran­zis­kus, der Jesu­it Anto­nio Spa­da­ro, Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca, erklärt der Welt, in einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Arti­kel, war­um das Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus von gläu­bi­gen Katho­li­ken kri­ti­siert wird. „Noch einer“, kom­men­tier­te genervt, die spa­ni­sche Nach­rich­ten­sei­te Info­Va­ti­ca­na. Sie ist der Mei­nung, es wäre viel­leicht bes­ser, Fran­zis­kus wür­de …
Alexander von Tschugguel (l.): „Damit die Kirche keine NGO wird, müssen wir der Sendung Christi und der Tradition der Kirche treu bleiben“.
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Alexander Tschugguel: „Kirche darf nicht zur linken NGO werden“

An der Pres­se­kon­fe­renz, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag anläß­lich der Aci­es ordi­na­ta gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz in Mün­chen abge­hal­ten wur­de, nahm auch Alex­an­der von Tschug­guel teil. Der jun­ge Mann aus Wien hat­te wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode im Okto­ber 2019 die Figu­ren des latein­ame­ri­ka­ni­schen Göt­zen Pacha­ma­ma in den Tiber entsorgt.
Protest bekennender Katholiken vor der Theatinerkirche in München gegen den „deutschen Irrweg“ unter Kardinal Marx und der negative Einfluß auf die Weltkirche.
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Protest bekennender Katholiken: „Hört endlich auf, die Kirchensteuer zu bezahlen“

(Mün­chen) Auch in Deutsch­land rührt sich Pro­test in der katho­li­schen Kir­che. Die Aci­es ordi­na­ta, eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on beken­nen­der Katho­li­ken, pro­te­stier­te heu­te in Mün­chen gegen den „syn­oda­len Irr­weg“ von Kar­di­nal Rein­hard Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz und den nega­ti­ven Ein­fluß, den sie mit Hil­fe ihrer Kir­chen­steu­er­mil­li­ar­den auf die Welt­kir­che ausüben. 
Eugenio Scalfari besuchte am 14. Januar Papst Franziskus in Santa Marta. Das Ergebnis lesen sie hier.
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„Wir haben uns umarmt“ – Was Franziskus Scalfari anvertraute

(Rom) Gestern ver­öf­fent­lich­te Euge­nio Scal­fa­ri gan­ze drei Sei­ten, die ersten drei Sei­ten der Tages­zei­tung La Repubbli­ca, über sein jüng­stes Gespräch mit Papst Fran­zis­kus. Über den Zusam­men­hang mit den Pole­mi­ken rund um das neue Plä­doy­er­buch für den prie­ster­li­chen Zöli­bat von Bene­dikt XVI. und Kar­di­nal Robert Sarah wur­de bereits berich­tet (sie­he Der neue Scal­fa­ri: Fran­zis­kus, Ratz­in­ger und …