Politikberater des Papstes nennt Volksrepublik China als "Modell" für eine Antwort auf die "Globalisierung"
Christenverfolgung

Kommunistisches China als „Modell“ für eine Antwort auf die „Globalisierung“? – Politikberater des Papstes in Peking

(Rom/​​Peking) Kuri­en­bi­schof Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do, der eng­ste Mit­ar­bei­ter von Papst Fran­zis­kus in poli­ti­schen Fra­gen, ist in die Volks­re­pu­blik Chi­na gereist. Am Don­ners­tag bezeich­ne­te er das kom­mu­ni­sti­sche Regime in Peking als mög­li­ches „Modell, das wir brau­chen, um auf die Glo­ba­li­sie­rung zu antworten“.
Loris Zanatta: "Es ist keine Beleidigung, Papst Franziskus einen Populisten zu nennen".
Nachrichten

Loris Zanatta: „Papst Franziskus ist ein typischer Vertreter des lateinamerikanischen Populismus“

(Bue­nos Aires) Am 1. August ver­öf­fent­lich­te Cla­rin, die größ­te argen­ti­ni­sche Tages­zei­tung, einen Leit­ar­ti­kel von Ricar­do Roa, mit dem das „lär­men­de Schwei­gen“ von Papst Fran­zis­kus zur Staats­kri­se in Vene­zue­la kri­ti­siert wur­de. Dar­in wur­de Loris Zan­a­t­ta zitiert, Pro­fes­sor für Latein­ame­ri­ka­ni­sche Geschich­te an der Uni­ver­si­tät Bolo­gna. In der aktu­el­len August-Aus­­­ga­­be des argen­ti­ni­schen Wirt­schafts­ma­ga­zins For­tu­na wur­de nun ein Inter­view …
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin über die Haltung des Heiligen Stuhls zu Jerusalem, zum Nahen Osten, Venezuela und Kolumbien.
Hintergrund

„Für den Nahen Osten gibt es die Lösung, aber niemand will sie“ – Kardinalstaatssekretär Parolin zu Jerusalem, Venezuela und Kolumbien

(Rom) „Für den Nahen Osten gibt es eine Lösung, aber nie­mand will sie in Wirk­lich­keit.“ Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nahm in einem Inter­view des Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, zu meh­re­ren Brenn­punk­ten der Welt­po­li­tik und der inter­na­tio­na­len Bemü­hun­gen des Hei­li­gen Stuhls Stel­lung, dar­un­ter dem Nahen Osten, Vene­zue­la und Kolum­bi­en. Der Kar­di­nal hält sich gera­de in …
Beweisbild der Italienischen Küstenwache: rechts das Boot von Jugend rettet, in der Mitte das Boot mit den MIgranten, rechts das Boot der Schlepper. Die Staatsanwaltschaft spricht von der "perfekten Übergabe". Die Schlepper übergeben, die NGO's übernehmen: die "perfekte" Einwanderungsroute.
Hintergrund

[Update] Das Lampedusa-Narrativ – In libyschen Gewässern „Gerettete“ werden von NGO’s nach Italien gebracht

(Rom) Die soge­nann­te „Mit­tel­­meer-Rou­te“ führt von Nord­afri­ka über die Insel Lam­pe­du­sa nach Ita­li­en. Über die­se Rou­te erfolgt nur ein klei­ner Teil der umstrit­te­nen Mas­sen­ein­wan­de­rung nach Euro­pa. Drei von der New York Times ver­öf­fent­lich­te Kar­ten zei­gen, war­um Kri­tik am Lam­­pe­­du­­sa-Nar­ra­tiv begrün­det ist. Die Staats­an­walt­schaft von Tra­pa­ni beschlag­nahm­te gestern das Schiff Iuven­ta der bun­des­deut­schen Orga­ni­sa­ti­on Jugend ret­tet. …
Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus im Jahr 415
Christenverfolgung

3. August – Gedenken an die wunderbare Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus

„1960 wur­de unter dem Pon­ti­fi­kat von Johan­nes XXIII. ein für die Kir­che sehr wich­ti­ges Fest abge­schafft: Am 3. August wur­de der wun­der­ba­ren Auf­fin­dung der sterb­li­chen Über­re­ste des hei­li­gen Ste­pha­nus gedacht. Ein histo­ri­sches und über­na­tür­li­ches Ereig­nis von sol­cher Grö­ße, daß des Pro­to­mär­ty­rers lit­ur­gisch sogar an zwei Fest­ta­gen gedacht wur­de.“ Mit die­sen Wor­ten erin­nert die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na …