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Italien: Abtreibung in Lombardei eingeschränkt

(Mai­land) Mit einer Richt­li­ni­en­vor­ga­be hat die Lan­des­re­gie­rung der ita­lie­ni­schen Regi­on Lom­bar­dei die Spät­ab­trei­bung ein­ge­schränkt. Wie der lom­bar­di­sche Regie­rungs­chef Rober­to For­mi­go­ni (For­za Ita­lia) gestern bekannt­gab, dür­fen in den Kran­ken­häu­sern und Kli­ni­ken der bevöl­ke­rungs­reich­sten und wirt­schafts­stärk­sten Regi­on Ita­li­ens Abtrei­bun­gen bis zur 22. Schwan­ger­schafts­wo­che durch­ge­führt wer­den. Bis­her konn­te, wie im übri­gen Ita­li­en, bis zur 24. Schwan­ger­schafts­wo­che abge­trie­ben werden.
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Paris: 20.000 beim „Marsch für das Leben“ – Europäisches Internetportal der Lebensrechtler geplant

(Paris) Mehr als 20.000 vor allem Jugend­li­che und Frau­en haben am ver­gan­ge­nen Sonn­tag in Paris am „Marsch für das Leben“ teil­ge­nom­men, der von der Place del­la Répu­bli­que bis zur Place de l’Opéra führ­te. Neben fran­zö­si­schen Lebens­rechts­grup­pen und Fami­li­en­or­ga­ni­sa­tio­nen waren auch Dele­ga­tio­nen aus Deutsch­land, Ita­li­en, Bel­gi­en und Kroa­ti­en anwesend.
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Katholiken müssen missionarischen Eifer wiederbeleben und auf die neuen Herausforderungen antworten

(Hidal­go) Der Bischof der mexi­ka­ni­schen Diö­ze­se Tula, Juan Pablo Jua­rez Mel­en­dez, hat die Katho­li­ken auf­ge­for­dert, „den mis­sio­na­ri­schen Eifer wie­der­zu­be­le­ben, um auf die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der Glo­ba­li­sie­rung, der Aus­brei­tung von Sek­ten, der Glau­bens­kri­se und der zuneh­men­den Zahl von Kin­der, die ohne Glau­ben auf­wach­sen, ant­wor­ten zu kön­nen.“ (Fides/​​RP)
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Jugendliche: „Das hätte ich sein können“ – Abtreibung, die offene Wunde Amerikas

(New York) Die Abtrei­bungs­fra­ge beschränkt sich der­zeit kei­nes­wegs nur auf die Prä­si­dent­schafts­vor­wah­len. Viel­mehr wur­de in den letz­ten Tagen eine Rei­he inter­es­san­ter Stu­di­en ver­öf­fent­licht. Am Mitt­woch der Vor­wo­che wur­de bekannt­ge­ge­ben, daß 2007 in den USA die höch­ste Gebur­ten­ra­te seit 1971 ver­zeich­net wur­de, am Don­ners­tag, daß die Zahl der Abtrei­bun­gen dra­stisch gesun­ken ist. Die Nach­rich­ten schei­nen ein­her­zu­ge­hen
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Spanischer Missionsdirektor über den Schaden des Relativismus

(Madrid) Der spa­ni­sche Natio­nal­di­rek­tor des Päpst­li­chen Mis­si­ons­werks, Fran­cis­co Perez Gon­za­lez, Erz­bi­schof von Pam­plo­na, schreibt in einer heu­te ver­öf­fent­lich­ten Bot­schaft: „Eine Gesell­schaft, die nicht auf dem mora­li­schen Grund­satz auf­baut, das Gute anzu­neh­men und das Böse abzu­leh­nen, ver­wan­delt sich zum Feind von sich selbst.“ (Fides/​​RP)
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Bischöfe aus Polen und Ungarn warnen vor katholischer Kirche

(Warschau/​​ Buda­pest) Ver­mut­lich wegen erfolg­rei­cher Arbeit und wach­sen­der Zahl der Gläu­bi­gen war­nen pol­ni­sche und unga­ri­sche Bischö­fe vor der Prie­ster­bru­der­schaft Pius X. und deren Anhän­gern. Ent­schei­dend sei, daß die Prie­ster­bru­der­schaft wesent­li­che Tex­te des II. Vati­ka­ni­schen Kon­zils ablehnt, so die Bischö­fe. Erwähnt wer­den hier­bei die Tex­te zur Reli­gi­ons­frei­heit und Kollegialität.
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Der stumme Ochse – Hl. Thomas von Aquin 1224 – 1274

Tho­mas von Aquin wird 1224 gebo­ren. Mit 15 Jah­ren tritt er gegen den Wil­len sei­ner Eltern den Domi­ni­ka­nern bei. In Nea­pel lernt er die Meta­phy­sik des Ari­sto­te­les ken­nen und ist begei­stert. Sein Leben lang hält er an dem alt­grie­chi­schen Phi­lo­so­phen fest, weil die­ser die Welt ernst nimmt und er Tho­mas von Aquin jene Phi­lo­so­phie bie­tet,
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Kardinal Lehmann weist Angriffe des EKD-Ratsvorsitzenden Wolfgang Huber zu embryonalen Stammzellen zurück

(Essen) Der Vor­sit­zen­de der katho­li­schen Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Karl Kar­di­nal Leh­mann, hat die Angrif­fe des Rats­vor­sit­zen­den der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land, Wolf­gang Huber, im Streit über den Stich­tag für den Import von embryo­na­len Stamm­zel­len zurück­ge­wie­sen. Kar­di­nal Leh­mann sag­te der in Essen erschei­nen­den West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung (WAZ): „Ange­sichts des Ern­stes der Sache muß es die­se Dis­kus­si­on geben.“
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Kardinal Lehmann bedauert die Nokia-Schließung und kritisiert die „unbewältigte Globalisierung“

(Essen) Der Vor­sit­zen­de der katho­li­schen Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, Karl Kar­di­nal Leh­mann, hat die geplan­te Schlie­ßung des Nokia-Wer­kes in Bochum bedau­ert. Er sag­te im Gespräch mit der in Essen erschei­nen­den West­deut­schen All­ge­mei­nen Zei­tung (WAZ): „Ich bedaue­re natür­lich wie jeder­mann, daß es zur Schlie­ßung des Bochu­mer Wer­kes von Nokia und zum Ver­lust so vie­ler Arbeits­plät­ze im Werk und
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Keine Abkehr von Liturgiereform

(Vati­kan) Der Papst will kei­ne Abkehr von der Lit­ur­gie­re­form des II. Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Das hat Zere­mo­nien­mei­ster Gui­do Mari­ni jetzt betont. Viel beach­tet vor allem von der ita­lie­ni­schen Pres­se hat­te Bene­dikt XVI. am Fest „Tau­fe des Herrn“ in der Six­ti­ni­schen Kapel­le „mit dem Rücken zum Volk“ zele­briert. Allein das ist schon eine fal­sche For­mu­lie­rung, fin­det Mari­ni: