Santa Maria di Collemaggio, der Ort, an dem Pietro da Morrone eine Marienerscheinung hatte, an dem er zum Papst gekrönt wurde, für den er die Perdonanza Celestiana gewährte und an dem er bestattet wurde.
Liturgie & Tradition

Cölestinische Vergebung

Kaum eine Gestalt der Kir­chen­ge­schich­te hat in jün­ge­rer Zeit aus aktu­el­lem Anlaß soviel Auf­merk­sam­keit gefun­den wie Papst Cöle­stin V., der als Pie­tro da Mor­ro­ne wohl 1209 in den Abruz­zen gebo­ren und als sol­cher 1296 auch gestor­ben ist – obwohl er Papst war. Was aber ist die nach ihm benann­te Per­do­nan­za Celestiana?
Mariä Aufnahme in den Himmel
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Eine Frau, mit der Sonne umkleidet

Die Kir­che fei­ert heu­te, am 15. August, den kost­ba­ren Tod und die glor­rei­che Auf­nah­me der Got­tes­mut­ter Maria in den Him­mel. Am 1. Novem­ber 1950 wur­de von Papst Pius XII. als Glau­bens­satz ver­kün­det, daß die aller­se­lig­ste Jung­frau Maria mit Leib und See­le in den Him­mel auf­ge­nom­men wur­de. Die demü­ti­ge Jung­frau und Got­tes­mut­ter erhielt die herr­li­che Him­mels­kro­ne und
Die traditionalistische Bewegung blickt auf mindestens 55 Jahre zurück und ist facettenreich. Aurelio Porfiri unternahm einen ersten Versuch, ihre Geschichte zu erzählen
Forum

Die Rechte des Herrn hat sich erhoben

Von Prof. Rober­to de Mat­tei* Der Ver­lag Sol­fa­nel­li hat gera­de das Buch von Mae­stro Aure­lio Porf­iri „La destra del Signo­re si è alza­ta“ („Die Rech­te des Herrn hat sich erho­ben“, 251 Sei­ten 16,00 Euro) her­aus­ge­ge­ben. Aure­lio Porf­iri, gebo­ren im alten und beleb­ten Stadt­teil Tra­ste­ve­re und somit ein ech­ter „Römer aus Rom“, war Schü­ler des Mae­stro
Am vergangenen Sonntag konnte die Piusbruderschaft ihre zweite Wallfahrt zu Unserer Lieben Frau von Chiquinquirá durchführen und in der Basilika des Heiligtums das heilige Meßopfer im überlieferten Ritus zelebrieren
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Piusbruderschaft darf im Nationalheiligtum zelebrieren

Wäh­rend in Spa­ni­en der vier­ten Wall­fahrt der Tra­di­ti­on zum Hei­lig­tum von Cova­don­ga, betreut von Eccle­­sia-Dei-Prie­­stern, von Rom unter­sagt wur­de, in der Basi­li­ka San­ta Maria la Real eine Hei­li­ge Mes­se im über­lie­fer­ten Ritus zu zele­brie­ren, konn­te die Pius­bru­der­schaft in Kolum­bi­en pro­blem­los ihre zwei­te Wall­fahrt zum Natio­nal­hei­lig­tum Unse­rer Lie­ben Frau von Chi­quin­quirá abhal­ten und in der Basi­li­ka
Eine Anna-Selbdritt-Darstellung: die Mutter Anna, die Jungfrau Maria und das Jesuskind
Forum

Die heilige Anna in der kirchlichen Tradition

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Der 26. Juli ist der Fest­tag der hei­li­gen Anna, der Mut­ter der Jung­frau Maria. In den kano­ni­schen Evan­ge­li­en wird nichts über sie berich­tet, wäh­rend eini­ge Nach­rich­ten in den apo­kry­phen Evan­ge­li­en zu fin­den sind. Dank der kirch­li­chen Tra­di­ti­on gibt es den­noch eini­ges zu erzählen.
Die Opfer von Abel und Kain
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Die neurituellen Gabengebete und das Kainsopfer

Ein lit­ur­gi­scher Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner* Einen beson­ders schwer­wie­gen­den Ein­griff der Lit­ur­gie­re­form stel­len die Gaben­ge­be­te dar. Die ein­sti­gen Opfer­ge­be­te wur­den dabei nicht geän­dert, son­dern voll­kom­men abge­schafft und durch völ­lig neue Gebe­te, eben die soge­nann­ten Gaben­ge­be­te ersetzt, wel­che auch inhalt­lich eine voll­kom­me­ne Neu­aus­rich­tung erfah­ren haben. Frei­lich hat sich die gesam­te Opfe­rung nach Wort und Ritus
2021 wurde das altrituelle Benediktinerkloster Sainte-Marie de la Garde zur selbständigen Abtei erhoben. 2023 wurde mit dem Neubau der Abtei begonnen, um 40 Mönchen Platz zu bieten
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Eine Baustelle der Hoffnung

Not­­re-Dame de la Gar­de, bes­ser bekannt als „die gute Mut­ter“, über­ragt Mar­seil­le, die größ­te Stadt Frank­reichs am Mit­tel­meer. Die alt­ri­tu­el­len Bene­dik­ti­ner von Le Bar­roux in der Pro­vence haben sie zur Patro­nin für ihre 2002 begon­ne­ne zwei­te Toch­ter­grün­dung gewählt. Inzwi­schen ist dar­aus eine eigen­stän­di­ge alt­ri­tu­el­le Abtei gewor­den und erlebt ein bezeich­nen­des Wachstum.
Dieses von der Tageszeitung Il Giornale veröffentlichte Bild zum Artikel stammt vom Institut Christus König und Hohepriester
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Bergoglio „rettet die lateinische Messe“?

Das Nar­ra­tiv von einem erbit­ter­ten Kampf zwi­schen „Fal­ken“, die den über­lie­fer­ten Ritus ein für alle Mal eli­mi­nie­ren wol­len, und den „Tau­ben“, die einen Aus­gleich suchen, sowie von Papst Fran­zis­kus, der den über­lie­fer­ten Ritus „ret­tet“, indem er den For­de­run­gen der Fal­ken bis­her nicht nach­ge­kom­men ist, will nicht wirk­lich über­zeu­gen und trifft doch die aktu­el­le Situa­ti­on, so
Kardinal Arthur Roche und sein Sekretär Msgr. Viola stehen sich in der Abneigung gegen den überlieferten Ritus in nichts nach
Hintergrund

Gerüchte über das Dokument, das es nicht gibt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 16. Juli, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau vom Ber­ge Kar­mel und dem drit­ten Jah­res­tag von Tra­di­tio­nis cus­to­des, soll­te ein neu­es Doku­ment des Hei­li­gen Stuhls her­aus­kom­men, das der tra­di­tio­nel­len Mes­se ein Ende setzt, die, wie es hieß, aus­schließ­lich den soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten vor­be­hal­ten sein soll­te. Das war, wie wir es in die­sem Blog
Neben Kardinal Juan Sandoval erhebt auch Erzbischof Salvatore Cordileone von San Francisco seine Stimme für den überlieferten Ritus.
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Die objektive Schönheit der traditionellen lateinischen Messe evangelisiert

Am 8. Juli ver­öf­fent­lich­te Msgr. Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne, Erz­bi­schof von San Fran­cis­co (USA), im Natio­nal Catho­lic Regi­ster einen Kom­men­tar zu Gerüch­ten, Rom pla­ne ein fak­ti­sches Ver­bot des über­lie­fer­ten Ritus, und zu einer Peti­ti­on bekann­ter Per­sön­lich­kei­ten, die sich an Papst Fran­zis­kus wen­den, von einem sol­chen Ver­bot abzu­se­hen und statt­des­sen den frei­en Zugang zum über­lie­fer­ten Ritus zu gewäh­ren.