Selbstgeißelung als alte freiwillige Bußübung
Liturgie & Tradition

Fastenzeit und Bußübungen

Die Fasten­zeit steht bevor und damit auch die Fra­ge für Chri­sten, die ihren Glau­ben ernst­neh­men, wel­che Opfer sie brin­gen wol­len, um sich auf Ostern, das Fest der Auf­er­ste­hung, die den Tod über­win­det und das Tor zur ewi­gen Glück­se­lig­keit öff­net, vor­zu­be­rei­ten. Dazu eine Erin­ne­rung aus dem Leben von Papst Johan­nes Paul II.
Cristina Campo, eigentlich Vittoria Guerrini, war eine Streiterin für den Erhalt der überlieferten Messe.
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Cristina Campo und die Welt der Tradition

Von Rober­to de Mat­tei* Die tie­fe Kri­se der Kir­che wird von vie­len auf die Amts­zeit von Papst Fran­zis­kus zurück­ge­führt, die als radi­ka­ler Bruch mit den Pon­ti­fi­ka­ten sei­ner Vor­gän­ger inter­pre­tiert wird. In Wirk­lich­keit soll­te uns die Schwe­re der Kri­se, die heu­te alle kirch­li­chen Berei­che durch­dringt, von der Spit­ze bis hin zu den klein­sten ört­li­chen Rea­li­tä­ten, zu
Jesus Christus, der Zugang zum Heil.
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Vernachlässigte und verdrängte Wahrheiten

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Rela­ti­vie­rung der Heils­mit­t­ler­schaft JESU CHRISTI ist auch inner­halb der katho­li­schen Kir­che ein weit ver­brei­te­tes und Besorg­nis erre­gen­des Phä­no­men. Das «extra eccle­si­am nulla salus» (ausser­halb der Kir­che kein Heil; kein Heil ohne die Kir­che) wur­de in unse­rer Zeit sehr stark rela­ti­viert. Rich­tig ist, dass GOTT unschul­dig irren­de Men­schen auf Wegen,
Papst Franziskus nimmt überraschend die Treffen mit dem römischen Klerus in der Fastenzeit Klerus wieder auf
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Angriff und Gegenangriff?

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 31. Janu­ar 2025, teil­te eine Pres­se­mit­tei­lung der Diö­ze­se Rom mit, daß von Papst Fran­zis­kus plötz­lich beschlos­sen wur­de, die Tref­fen mit dem Kle­rus von Rom, d. h. sei­ner Diö­ze­se, am ersten Don­ners­tag der Fasten­zeit wie­der auf­le­ben zu las­sen. Die­sel­be Infor­ma­ti­on wur­de kurz dar­auf von Vati­can News und dem Osser­va­to­re Roma­no ver­brei­tet. Über
Alphonse Ratisbonne, ein Straßburger Jude, der sich in Rom belehrte und katholischer Priester wurde
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Die wundersame Bekehrung des Juden Ratisbonne

Von Rober­to de Mat­tei* Jeder kennt die Mari­en­hei­lig­tü­mer von Lore­to und Pom­pe­ji und in Rom die gro­ßen Basi­li­ken, aber nicht jeder weiß, daß es im Her­zen der Ewi­gen Stadt eine klei­ne Pfarr­ba­si­li­ka gibt, San­t’An­drea del­le Frat­te, auch bekannt als Hei­lig­tum der Madon­na del Mira­co­lo (Unse­rer Lie­ben Frau von der Wun­der­tä­ti­gen Medail­le). Hier erschien näm­lich am
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Das Heilige Jahr und die Ablässe

Von Rober­to de Mat­tei* Vom Son­nen­un­ter­gang bis Mit­ter­nacht des 1. Janu­ar des Jah­res 1300 ström­ten Scha­ren von Römern zur Kon­stan­ti­ni­schen Basi­li­ka von St. Peter. Es hat­te sich her­um­ge­spro­chen, daß ein Besuch am Petrus­grab ihnen den Erlaß ihrer Sün­den­stra­fen ein­brach­te. Papst Boni­fa­ti­us VIII., Bene­det­to Cae­ta­ni, der die Kir­che seit fünf Jah­ren regier­te und ein gro­ßer Rechts­exper­te
Bischof Richard Williamson
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Bischof Richard Williamson verstorben

Bischof Richard Wil­liam­son ist in den Nacht­stun­den ver­stor­ben. Er gehör­te bis 2012 der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) und zuletzt der St.-Marcel-Initiative an, bes­ser bekannt als „Der Wider­stand“, deren Grün­der und Gene­ral­obe­rer er war.
Das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis steht derzeit in Rom nicht gerade hoch im Kurs
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Römische Note zur Verdrängung des Hochfestes der Unbefleckten Empfängnis

Vor kur­zem gab es eine Dis­kus­si­on unter den US-Bischö­­fen, weil das Hoch­fest der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis im Novus Ordo Mis­sae, das am 8. Dezem­ber gefei­ert wird, im Jahr 2024 auf den fol­gen­den Tag ver­legt wur­de, weil sei­ne Fei­er auf den zwei­ten Advents­sonn­tag gefal­len ist, die­ser jedoch lit­ur­gi­schen Vor­rang hat. Ein Bischof frag­te daher früh­zei­tig das Dik­aste­ri­um
In der "alten" Messe steht der Priester vor dem Volk vor Gott. Er schaut mit dem Volk in Richtung zur aufgehenden Sonne.
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Der Rücken des Priesters

Seit eini­gen Tagen sen­det Radio Horeb eine Vor­trags­rei­he mit dem bekann­ten Exer­zi­ti­en­mei­ster Pfar­rer Win­fried Abel aus Ful­da. Das The­ma der Radio­ex­er­zi­ti­en lau­tet: „Inti­mi­tät des Betens Jesu“. Heu­te wur­de der ach­te Vor­trag die­ser Rei­he aus­ge­strahlt. Dar­in fin­det sich eine bemer­kens­wer­te Stel­le zum über­lie­fer­ten Ritus. Hier der Aus­schnitt im Wortlaut:
Kaiser Konstantin der Große mit den Bischöfen hält das auf dem Konzil von Nicäa zusammengefaßte Glaubensbekennntnis in der Hand
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Arianische Verfälschung von Bibel und Bekenntnis

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Zum Welt­ju­gend­tag 2005 in Köln hat­te der dama­li­ge Papst Johan­nes Paul II. den Leit­spruch aus­ge­ge­ben: „Wir sind gekom­men, um IHN anzu­be­ten.“ Die­sen Satz spre­chen im Mat­t­hä­us-Evan­­ge­­li­um die Hei­li­gen Drei Köni­ge (Mt 2,2). Deren Reli­qui­en wer­den im Drei­kö­ni­ge­schrein im Köl­ner Dom verehrt.