Bischof Bernard Fellay und Kardinal Gerhard Müller
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Doktrinelle Präambel versus Gnadenstreit 2.0

(Ber­lin) Am 23. Sep­tem­ber fand in Rom ein Tref­fen zwi­schen der Spit­ze der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. statt, dar­un­ter an erster Stel­le Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler als Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on und Bischof Ber­nard Fel­lay als Gene­ral­obe­rer der Pius­bru­der­schaft. Aus die­sem Anlaß ver­öf­fent­lich­te Cle­mens Vic­tor Olden­dorf bei Kath­news den Bei­trag „Dok­tri­nel­le Prä­am­bel ver­sus Gna­den­streit
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Hintergrund

„Neue Ära“-Meditation im Park des Priesterseminars von Asuncion

(Asun­ci­on) Wäh­rend Bischof Roga­lio Livi­e­res des Suf­fra­gan­bis­tums Ciu­dad del Este ohne Ankla­ge, ohne Ver­fah­ren und ohne Mög­lich­keit sich gegen was auch immer recht­fer­ti­gen zu kön­nen, amts­ent­ho­ben wur­de, wird im Metro­po­li­tan­bis­tum Asun­ci­on die „neue Ära“ gefei­ert. In der Erz­diö­ze­se von Erz­bi­schof Eusta­quio Cuque­jo, der vom Bischof von Ciu­dad del Este nach wie­der­hol­ten Angrif­fen der Homo­se­xua­li­tät beschul­digt
Gilbert Keith Chesterton
Buchbesprechungen

Gilbert Keith Chesterton – Neu aufgelegt, immer aktuell

von Wolf­ram Schrems Ange­sichts des enor­men ideo­lo­gi­schen Kon­for­mi­täts­drucks, der der­zeit das gei­sti­ge und poli­ti­sche Leben Öster­reichs und Euro­pas, bzw. deren kul­tu­rel­ler Reste, ver­gif­tet, ist es eine gei­sti­ge Erfri­schung, einen Blick über den (heu­te so viel stra­pa­zier­ten und doch immer mehr ein­ze­men­tier­ten) „Tel­ler­rand“ hin­aus zu tun.
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Hintergrund

Papst weigert sich abgesetzten Bischof zu empfangen: Von wegen „Dialog, Barmherzigkeit und Respekt“

(Rom/​​Asuncion) Seit Tagen befin­det sich Bischof Roge­l­io Livi­e­res Pla­no in Rom und bit­tet dort, von Papst Fran­zis­kus emp­fan­gen zu wer­den. Ver­ge­bens. Statt des­sen wur­de der Bischof amts­ent­ho­ben. Auf die­ses Ver­hal­ten reagier­te der Bischof mit einer har­ten Ant­wort. Wäh­rend­des­sen wird in Para­gu­ay sei­ne Abset­zung von den pro­gres­si­ven Kir­chen­krei­sen öffent­lich gefeiert.
Bischof Livieres von Ciudad del Este
Liturgie & Tradition

Bischof Livieres: „Papst Franziskus wird Amtsenthebung vor Gott verantworten müssen“

(Asuncion/​​Rom) Der gestern von Papst Fran­zis­kus amstent­ho­be­ne Bischof Roge­l­io Livi­e­res Pla­no von Ciu­dad del Este in Para­gu­ay sieht sich als Opfer einer Intri­ge, die er als „ideo­lo­gi­sche Ver­fol­gung“ bezeich­net. In einem Offe­nen Brief an den Prä­fek­ten der römi­schen Bischofs­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Marc Ouel­let schrieb der Bischof, daß Papst Fran­zis­kus sei­ne Ent­schei­dung ein­mal vor Gott zu ver­ant­wor­ten
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Liturgie & Tradition

Aufruf – 24.–26. Oktober: Dritte Wallfahrt der Tradition nach Rom

(Rom) Vom 24.–26. Okto­ber 2014 fin­det zum drit­ten Mal die Inter­na­tio­na­le Wall­fahrt Popu­lus Sum­morum Pon­ti­fi­cum der Tra­di­ti­on nach Rom statt. Seit 2012 wird die Wall­fahrt orga­ni­siert und fin­det ihren Höhe­punkt mit der Zele­bra­ti­on eines Pon­ti­fi­kal­am­tes im über­lie­fer­ten Ritus im Petersdom. 
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Hintergrund

Papst Franziskus setzt Bischof Livieres ab – Intrigenspiel gegen glaubenstreue Bischöfe geht weiter

(Asun­ci­on) Papst Fran­zis­kus hat heu­te Don­ners­tag, den Bischof Roge­l­io Ricar­do Livi­e­res Pla­no von Ciu­dad del Este in Para­gu­ay abge­setzt. Gleich­zei­tig ernann­te er Bischof Ricar­do Jor­ge Valen­zue­la Rà­os von Vil­lar­ri­ca del Espi­ri­tu San­to zum Apo­sto­li­schen Admi­ni­stra­tor des vakan­ten Bischofs­stuhls. Die Ent­schei­dung hat­te sich bereits im ver­gan­ge­nen Som­mer abge­zeich­net, als das Augen­merk von Papst Fran­zis­kus zu auf­fäl­lig
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kommissar Volpi, die Franziskaner der Immakulata und die Piusbruderschaft unter Papst Franziskus

(Rom/​​Econe) Das Tref­fen zwi­schen der gesam­ten Spit­ze der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und dem Gene­ral­obe­ren der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. sorgt in tra­di­ti­ons­na­hen Krei­sen für Dis­kus­sio­nen. Nach dem mit dem Amts­ver­zicht Bene­dikts XVI. ein­ge­tre­te­nen Still­stand, konn­te nicht unbe­dingt mit einer sol­chen Wie­der­auf­nah­me der Gesprä­che gerech­net wer­den. Es gibt ganz unter­schied­li­che Stim­me von vor­sich­ti­ger Zuver­sicht bis erschrocke­ner Ableh­nung der
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Hintergrund

Liturgische Eigenwilligkeiten: Deutsche Renitenz beim pro multis und illegale philippinische Volksmesse

(Mani­la) Im deut­schen Sprach­raum wird Prie­stern, teils unter Sank­ti­ons­an­dro­hung unter­sagt, die Wand­lungs­wort pro mul­tis als „für vie­le“ statt „für alle“ zu spre­chen. Dabei ist die von Papst Bene­dikt XVI. ver­füg­te Kor­rek­tur der Über­set­zung in die Volks­spra­chen seit 17. Okto­ber 2006 für die Welt­kir­che ver­bind­lich. Seit­her sind acht Jah­re ver­gan­gen. Im deut­schen Sprach­raum bestä­ti­gen die Bischö­fe
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Gespräche zwischen Rom und Piusbruderschaft wieder aufgenommen

(Rom) Am spä­ten Vor­mit­tag des heu­ti­gen Tages fand in Rom das Tref­fen zwi­schen Glau­bens­prä­fekt Ger­hard Kar­di­nal Mül­ler und dem Gene­ral­obe­ren der Pius­bru­der­schaft, Bischof Fel­lay statt. Zum ersten Mal stan­den sich Kar­di­nal Mül­ler und Bischof Fel­lay per­sön­lich gegen­über, seit der ehe­ma­li­ge Bischof von Regens­burg Anfang Som­mer 2012 zum Glau­bens­prä­fek­ten ernannt wor­den war. Seit der Wahl von Papst