Das Sonnenwunder von Fatima 1917
Forum

Das Unbehagen mit aktuellen Selig- und Heiligsprechungen – und deren Ausbleiben (3. Teil/​2)

von Wolf­ram Schrems* Um hier­mit die Serie abzu­schlie­ßen (1. Teil und 2. Teil), soll nun­mehr eine Ant­wort auf die Fra­ge im Unter­ti­tel ver­sucht wer­den. Offen­sicht­lich ste­hen einer Selig­spre­chung der letz­ten Sehe­rin von Fati­ma mas­si­ve Hin­der­nis­se ent­ge­gen. Für mich sind die­se nicht hun­dert­pro­zen­tig auf­zu­klä­ren. Ich möch­te hier ledig­lich sokra­ti­sche Fra­gen stel­len und mei­ne sub­jek­ti­ven Ant­wor­ten dar­auf geben.
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Genderideologie

„Bischöfin“ Mayr-Lumetzberger, Kremsmünster und der Zustand der Kirche Österreichs

(Wien) Zuletzt war es ziem­lich still um sie gewor­den. Der Schein trog. Nun ist die bereits vor zwölf Jah­ren exkom­mu­ni­zier­te Öster­rei­che­rin Chri­sti­ne Mayr-Lumet­z­­ber­­ger, selbst­er­nann­te „Prie­ste­rin“ und – wenn schon denn schon – „Bischö­fin“ wie­der in die Medi­en gera­ten. Den Skan­dal ent­hüll­te der bri­ti­sche Dai­ly Tele­graph, der auch einen dunk­len Schat­ten auf den öster­rei­chi­schen Epi­sko­pat und das
Papst Franziskus
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Recht und Pflicht zum Widerstand gegen Hirten, die ihre Pflicht nicht erfüllen

(Rom) In sei­nem neu­en Auf­satz zeigt der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei neue Pro­ble­me auf, die sich in der aktu­el­len Situa­ti­on für Katho­li­ken stel­len. Dazu gehö­re die Fra­ge, ob es ein Wider­stands­recht, ja eine Wider­stands­pflicht der Katho­li­ken gegen Hir­ten gibt, die ihrem Auf­trag nicht nach­kom­men, und soll­te es der Papst selbst sein. Die Fra­ge betref­fe auch
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Forum

Franziskus, Revolutionär: „Die Kollegialität bin ich.“

Der Rechts­hi­sto­ri­ker Franz Nor­bert Otter­beck befaßt sich im nach­fol­gen­den Auf­satz mit Aspek­ten von Kon­ti­nui­tät und Bruch zwi­schen Bene­dikt XVI. und Papst Fran­zis­kus, mit der Fra­ge der Kol­le­gia­li­tät unter dem amtie­ren­den Kir­chen­ober­haupt und den Wei­chen­stel­lun­gen von Paul VI. weit über sei­nen Tod hin­aus. Die Zwi­schen­ti­tel wur­den von der Redak­ti­on ein­ge­fügt. . Gast­bei­trag von Franz Nor­bert Otter­beck*
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Hintergrund

Zweites Vatikanisches Konzil – kein abgeschlossenes Kapitel

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der Schu­le von Bolo­gna und Msgr. Ago­sti­no Mar­chet­to, der „beste Her­me­neut des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils“ lie­fer­ten sich in die­sen Tagen einen schrift­li­chen Dis­put zur Kon­zils­ge­schich­te mit aktu­el­lem Bezug zur Bischofs­syn­ode. Wenn Ereig­nis­se eine Bedeu­tung haben, dann ist es auch ein Signal, daß Mel­lo­ni sei­ne Ansich­ten im Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­li­chen
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft antwortet Bischof Semeraros Exkommunikationsdrohung

(Rom) Die Pius­bru­der­schaft (FSSPX) ver­öf­fent­lich­te eine Ant­wort auf das Schrei­ben von Bischof Mar­cel­lo Semer­a­ro von Alba­no (sie­he Bericht Kir­che und Pius­bru­der­schaft: Ver­trau­ter des Pap­stes droht Gläu­bi­gen mit Exkom­mu­ni­ka­ti­on). Der Brief an die Pfar­rer sei­ner Diö­ze­se sorg­te für inter­na­tio­na­les Auf­se­hen, da er im Wider­spruch zu den jüngst wie­der­auf­ge­nom­me­nen Gesprä­chen zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Pius­bru­der­schaft
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Hintergrund

Wenn Benedikt XVI. sein Schweigen bricht und auch seinen Nachfolger korrigiert

(Rom) Bene­dikt XVI., seit Ende Febru­ar 2013 in der prä­ze­denz­lo­sen Situa­ti­on eines eme­ri­tier­ten Pap­stes, greift in jüng­ster Zeit immer öfter zur Feder, um öffent­li­che Bot­schaf­ten aus­zu­sen­den. Bot­schaf­ten, die wie Kor­rek­tu­ren an Fehl­ent­wick­lun­gen schei­nen, ohne deren Urhe­ber beim Namen zu nen­nen. Die Kor­rek­tu­ren betref­fen den Dia­log mit den Athe­isten, Kri­tik an Kar­di­nal Kas­per und Lob für
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Hintergrund

Eine prohetische Schau des Heiligen Pater Pio im Jahr 1913

(Rom) Pater Pio von Piet­rel­ci­na gilt vie­len Katho­li­ken als Licht­ge­stalt der jüng­sten Kir­chen­ge­schich­te. 1887 als Fran­ces­co Fogio­ne in Piet­rel­ci­na in der süd­ita­lie­ni­schen Pro­vinz Benevent gebo­ren, trat er 1902 in den Kapu­zi­ner­or­den ein. Mit bischöf­li­cher Dis­pens wur­de er 1910 bereits im Alter von 23 Jah­ren zum Prie­ster geweiht. Zur sel­ben Zeit zeig­ten sich an ihm erst­mals