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Satanisten wollen dem Teufel ein Denkmal setzen – Provokation gegen christliche Symbole im öffentlichen Raum

(New York) Die Sek­te Sata­nic Temp­le will dem Satan ein Denk­mal set­zen. Das Denk­mal für den Fürst der Unter­welt soll, so der Sek­ten­wunsch, vor dem Par­la­ment des US-Bun­­­de­s­­staa­tes Okla­ho­ma errich­tet wer­den und zwar als „Kin­der­spiel“: „Wir wol­len, daß die Kin­der sehen, daß der Sata­nis­mus dort ist, wo Spaß herrscht“.
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Und wieder flog einer über das Kuckucksnest – Die Horrorgeschichte einer jungen Frau

(Lon­don) Der ganz nor­ma­le Wahn­sinn einer „gesun­den“ Gesell­schaft, die per­fekt durch­bü­ro­kra­ti­sier­te 08/15-Vor­­­ge­hen­s­­pro­to­­kol­­le anfer­tigt und unmensch­lich durch­zieht. Manch­mal über­steigt dann die Rea­li­tät sogar die blü­hend­ste Phan­ta­sie von Hor­ror-Schrif­t­­stel­­lern. Die erschrecken­de Geschich­te einer jun­gen Frau begann im Som­mer 2012 in Eng­land, inmit­ten von Men­schen und doch ganz alleingelassen.
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Steyler Missionar erläutert die Ursache des Niedergangs des Ordens

(Sankt Augu­stin) P. Prof. Dr. Joa­chim Georg Piep­ke (SVD) erklärt in einem heu­te bei You­tube ver­öf­fent­lich­ten Video-Clip wie der Nie­der­gang des Ordens in Sankt Augu­stin begann. Sehr offen erzählt Piep­ke die Vor­gän­ge im Prie­ster­se­mi­nar Sankt Augu­stin Mit­te der 60er Jah­re, wie mit Eigen­sinn, Recht­ha­be­rei, Bes­ser­wis­se­rei, Kri­tik­sucht, Spott und Häme gegen die Ordens­obe­ren, Semi­nar­lei­tung und Pro­fes­so­ren
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„Humanitärer Militäreinsatz“, „gerechter Krieg“ und der Vatikan – Syrien und Zentralafrikanische Republik

(Vati­kan) Der Vati­kan hat sich ent­schie­den gegen eine ame­ri­ka­ni­sche Mili­tär­in­ter­ven­ti­on in Syri­en aus­ge­spro­chen. Still­schwei­gen­de Zustim­mung herrscht hin­ge­gen zur fran­zö­si­schen Mili­tär­in­ter­ven­ti­on in der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik. Ein Man­gel an „Kohä­renz“?
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Eingriff gegen Franziskaner der Immakulata weil „krypto-lefebvrianisch, jedenfalls traditionalistisch“

(Rom) Der Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar, der Kapu­zi­ner­pa­ter Fidenzio Vol­pi OFM Cap den die Ordens­kon­gre­ga­ti­on mit Zustim­mung von Papst Fran­zis­kus anstel­le der abge­setz­ten Ordens­lei­tung mit allei­ni­ger Ent­schei­dungs­voll­macht an die Spit­ze des Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FI) stell­te, nann­te erst­mals den eigent­li­chen Grund des dra­sti­schen Ein­griffs in das Leben des Ordens.
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Christenverfolgung

Homo-Umerziehung: Bank entschuldigt sich für „homophobes“ Familienbild

(Paris) Nach­dem die Homo-Lob­­by den Lebens­mit­tel­her­stel­ler Baril­la in die Knie zwang, folg­te nun die fran­zö­si­sche Bank Socié­té géné­ra­le, die sich für ein „homo­pho­bes“ Bild ent­schul­dig­te Nach­dem die Homo-Ver­­­bän­­de eine öffent­li­che Kam­pa­gne gestar­tet hat­ten, sank die Bank in Sack und Asche und gelob­te, das „skan­da­lö­se“ Bild zurück­zu­zie­hen, mit dem sie ein neu­es Ver­si­che­rungs­an­ge­bot bewarb. Was aber
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Christenverfolgung

Libyen führt die Scharia ein – Das Ergebnis des „Arabischen Frühlings“

(Tri­po­lis) Die Scha­ria wird zur Grund­la­ge und „Quel­le“ allen Rechts im nord­afri­ka­ni­schen Mit­tel­meer­staat Liby­en. Eine Kom­mis­si­on soll nun alle gel­ten­den Geset­ze und Bestim­mun­gen danach prü­fen, ob sie mit dem isla­mi­schen Gesetz in Ein­klang sind. Zwei­ein­halb Jah­re nach Aus­bruch des „Ara­bi­schen Früh­lings“ ist die Bilanz ver­hee­rend: ein zer­ris­se­nes Land, in dem gan­ze Lan­des­tei­le von unter­schied­li­chen isla­mi­sti­schen
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Maria Luggau: Messe im Alten Ritus verboten – „Entspricht nicht dem Geist des Konzils“

(Wien) Zu einem lit­ur­gi­schen Eklat kam es im öster­rei­chi­schen Ser­vi­ten­klo­ster Maria Lug­gau. Der Pri­or des Klo­sters ver­bot einer Pil­ger­grup­pe die Hei­li­ge Mes­se in der Wall­fahrts­kir­che Maria Schnee in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus zu fei­ern. Im Alten Ritus fei­ern woll­te die Fati­­ma-Initia­ti­­ve, die jähr­lich im Mari­en­mo­nat Okto­ber eine Wall­fahrt nach Maria Lug­gau unter­nimmt. Pri­or
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Wiederverheiratet Geschiedene: Kommt es im März 2014 zum Schisma?

(Freiburg/​​Bonn) Zuerst erfolg­te der Angriff durch Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx von Mün­chen-Frei­­sing, dann jener von Bischof Ste­fan Acker­mann von Trier. Im Faden­kreuz hat­ten bei­de den Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Ger­hard Mül­ler. Die­ser hat­te es gewagt, als Reak­ti­on auf den Son­der­weg der Erz­diö­ze­se Frei­burg im Breis­gau zum Umgang mit den wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen, die für die gesam­te