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Hintergrund

Nicht nur Burke – Brüderliche Säuberungsaktion des gütigen Franziskus

(Rom) Der Vati­ka­nist Matteo Mat­zuzzi der Tages­zei­tung Il Foglio ana­ly­siert die Hin­ter­grün­de, die zur Ent­fer­nung von Kar­di­nal Bur­ke inner­halb von weni­gen Tagen aus zwei römi­schen Kon­gre­ga­tio­nen führ­ten. Er sieht den Haupt­grund in einem „völ­lig ent­ge­gen­ge­setz­ten“ Kir­chen­ver­ständ­nis. Ein am 12. Dezem­ber von EWTN ver­öf­fent­lich­tes Inter­view mit dem Kar­di­nal habe end­gül­tig zum Bruch geführt. Kar­di­nal Bur­ke äußert
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McKinsey & KMPG ziehen im Vatikan ein – Wird auch die Kirche McKinseyfiziert?

(Vati­kan) Auch im Vati­kan gehen immer öfter die gro­ßen Dienst­lei­ster ein und aus, wie dies in Staats­kanz­lei­en und Par­tei­zen­tra­len schon längst der Fall ist. Beherrscht das Netz­werk von Bera­tungs­un­ter­neh­mun­gen seit den 90er Jah­ren die Poli­tik, blieb die Katho­li­sche Kir­che für die „Bera­ter“ ein wei­ßer Fleck auf der Land­kar­te. Die Kir­che in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land griff
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Christenverfolgung

Für Europäischen Menschenrechtsgerichtshof ist Genozid nicht gleich Genozid

(Straß­burg) Für den Euro­päi­schen Gerichts­hof für Men­schen­rech­te gibt es Geno­zid und Geno­zid. Der Geno­zid an den Arme­ni­ern zum Bei­spiel sei „schwer beweis­bar“. Im Namen der Mei­nungs­frei­heit haben die Rich­ter den Rekurs des tür­ki­schen Poli­ti­kers Dogu Peri­n­cek ange­nom­men und der Schweiz eine Rüge erteilt, weil Peri­n­cek dort wegen Leug­nung des Völ­ker­mords an den Arme­ni­ern ver­ur­teilt wor­den
Esther Ballestrino de Careaga
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Jorge Mario Bergoglio und die marxistische „Desaparecida“ Esther Careaga

(Bue­nos Aires) Seit die Kar­di­nä­le im ver­gan­ge­nen März den Erz­bi­schof von Bue­nos Aires zum Papst wähl­ten, wur­de die­se und jene Freund­schaft bekannt und so man­cher, der ihn mehr oder weni­ger gut kann­te, dräng­te sich etwas ins Ram­pen­licht. Nicht zuletzt anhand sol­cher Hin­wei­se gibt es Ver­su­che, das „Rät­sel Papst Fran­zis­kus“ (Palmaro/​​Gnocchi) zu entziffern.
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Homo-Zeitschrift kürt Papst Franziskus zum „Mann des Jahres“ – Erzbischof spricht von „Provokation“

(New York/​​Rom) Nach dem Wochen­ma­ga­zin Time kür­te nun auch The Advo­ca­te, die “füh­ren­de LGBT-Zeit­­schrift“ (Wiki­pe­dia) in den USA, Papst Fran­zis­kus zum „Mann des Jah­res“ 2013. Erz­bi­schof Sal­va­to­re Cor­di­leo­ne von San Fran­cis­co ver­ur­teil­te die „Pro­vo­ka­ti­on“ des Homo-Bla­t­tes und beklag­te, daß ame­ri­ka­ni­sche Poli­ti­ker wie in Illi­nois sich auf Papst Fran­zis­kus beru­fen, um die „Homo-Ehe“ zu lega­li­sie­ren. Die
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„So wahr mir Gott helfe, und vor dem heiligen Herzen Jesu Christi“ – Amtseid von Landwirtschaftsminister Rupprechter

(Wien) Die Ver­ei­di­gung der Bun­des­re­gie­rung wur­de in jün­ge­rer Zeit von Neo­mi­ni­stern vor allem zur Distan­zie­rung vom Chri­sten­tum genützt. Bei der Ange­lo­bung der neu­en öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung mach­te es heu­te ein Bun­des­mi­ni­ster ein­mal anders. Er gelob­te „so wahr mit Gott hel­fe und vor dem hei­li­gen Her­zen Jesu Christi“.
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Christenverfolgung

Nelson Mandela und die vergessenen Helden für Christus

(Johannesburg/​​Rom) In der Zele­bra­ti­on des „Gigan­ten“, „moder­nen Hei­li­gen“ und „Vor­bilds“ Mel­son Man­de­la zele­brie­ren sich die „Gro­ßen“ die­ser Welt selbst. Die Medi­en haben im über­schweng­li­chen Lob für Madi­ba, so Man­de­las Clan­na­me, vor allem unter Beweis gestellt, daß sie mit dop­pel­tem Maß mes­sen, schließ­lich geht es um die Bil­­der- und Mei­nungs­ho­heit in den Köp­fen der Men­schen. Der