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Hintergrund

500.000 demonstrieren in Paris gegen Homo- und Gender-Ideologie

(Paris) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag demon­strier­ten in Euro­pa Hun­der­tau­sen­de Men­schen gegen Fami­li­en­feind­lich­keit, „Homo-Ehe“ und das Geschäft mit der Gebär­mut­ter. Zu den Kund­ge­bun­gen auf­ge­ru­fen hat­te die fran­zö­si­sche Bür­ger­rechts­be­we­gung Manif pour tous. Allein in Paris gin­gen mehr als eine hal­be Mil­li­on Bür­ger auf die Stra­ße, um gegen die neue Gesell­schafts­ord­nung der Links­re­gie­rung Hol­lan­de mit ihrer Homo- und Gen­­der-Ideo­­lo­­gie
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Christenverfolgung

Antichristliche Angriffe von Hindunationalisten nehmen zu

(Neu Delhi) Im indi­schen Bun­des­staat Andhra Pra­desh häu­fen sich die Angrif­fe von Hind­una­tio­na­li­sten gegen Chri­sten. „Die Angrif­fe gegen christ­li­chen Prie­ster, Pasto­ren und Mis­sio­na­re in Andhra Radesh neh­men zu und sind Grund zur Sor­ge. Es han­delt sich um will­kür­li­che Gewalt“, so Sajan Geor­ge, der Vor­sit­zen­de des Glo­bal Coun­cil of Indi­an Chri­sti­ans (GCIC).
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Hintergrund

Auch Coca Cola wird durch den Homo-Reißwolf gedreht

(New York) Auch Coca Cola ist in die ideo­lo­gi­sche Häck­sel­ma­schi­ne der Homo-Lob­­by gera­ten. Der Geträn­ke­rie­se ist offi­zi­el­ler Spon­sor der Olym­pi­schen Win­ter­spie­le im rus­si­schen Sot­chi. Das Unter­neh­men star­te­te im Zusam­men­hang mit der Olym­pia­de auf Sozia­len Netz­wer­ken eine Wer­be­kam­pa­gne zur Unter­stüt­zung der Sport­ler. Eine Soft­ware erlaubt es, ähn­lich elek­tro­ni­schen Post­kar­ten, eine per­so­na­li­sier­te, vir­tu­el­le Cola-Dose an Freun­de zu
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Christenverfolgung

Pakt von Umar: Kopfsteuer oder Auswanderung – Haben Syriens Christen eine Zukunft?

(Damas­kus) Das zwei­ein­halb Jah­re alte christ­li­che Mäd­chen mit der Ker­ze in der Hand bekreu­zigt sich in einer Kir­che von Damas­kus. Wird die jun­ge Chri­stin noch eine Zukunft in Syri­en haben? Eine ban­ge Fra­ge, die seit Aus­bruch des Bür­ger­kriegs die zehn Pro­zent Chri­sten des nah­öst­li­chen Lan­des quält. 
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Hintergrund

Richtigstellung von Kommissar Volpi nach Anzeige der Familie Manelli

(Rom) Der Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar Pater Fidenzio Vol­pi OFM Cap ver­öf­fent­li­che eine Rich­tig­stel­lung. Dar­in erklärt er, daß die Fami­lie des Ordens­grün­ders der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta Pater Ste­fa­no Maria Manel­li „abso­lut nichts“ mit irgend­wel­chen Besitz- oder Ver­fü­gungs­um­schrei­bun­gen von Immo­bi­li­en des Ordens zu tun hat. Dies hat­te in den ver­gan­ge­nen Mona­ten, nach­dem der Orden unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le gestellt
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Christenverfolgung

Virginia lehnt Therapierungsverbot für Homosexuelle ab

(Washing­ton) Der US-Bun­­­de­s­­staat Vir­gi­nia ver­wirft das Gesetz gegen Homo-The­ra­pie­rung. Chri­sto­pher Doyle, ein ehe­ma­li­ger Homo­se­xu­el­ler sag­te vor dem Par­la­ment: „Die Grup­pe, die am mei­sten von Tole­ranz spricht, dis­kri­mi­niert jene, die einen ande­ren Weg gewählt haben.“
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Hintergrund

Die Franziskaner der Immakulata und eine „nicht unbefleckte“ Kurie

(Rom) Das ist „die Zeit der Barm­her­zig­keit“, sag­te Papst Fran­zis­kus. Doch für die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta gibt es kei­ne Barm­her­zig­keit. Der Orden wird ohne Pro­zeß stand­recht­lich in sei­nen Fun­da­men­ten ange­grif­fen. Eine Zusam­men­fas­sung der jüng­sten Ereig­nis­se samt Über­blick über einen „unbe­fleck­ten“ Orden und eine nicht „unbe­fleck­te“ Kurie und die mathe­ma­tisch zwei­fel­haf­ten Zah­len­spie­le von Kar­di­nal Joao Braz
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Christenverfolgung

Giovanni Castiglione: Ein Jesuit am kaiserlichen Hof in China – Künstler und Missionar

(Tai­peh) Eine digi­ta­le Aus­stel­lung in Tai­peh und ein Film über sein Leben: Die Repu­blik und die Volks­re­pu­blik Chi­na ehren den Jesui­ten Giu­sep­pe Castig­li­o­ne (1688–1766). Er mal­te Bil­der von Kai­sern und vor allem von Pfer­den aus den kai­ser­li­chen Stal­lun­gen. Die christ­li­che Mis­sio­nie­rung des Lan­des der Mit­te schei­ter­te, doch Castig­li­o­ne gab sei­nen Mis­si­ons­auf­trag nie auf.
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Hintergrund

Pfarrer entfernt „Volksaltar“ aus seiner Kirche – Die Reaktionen

(Rom) Ein Pfar­rer restau­rier­te muster­gül­tig sei­ne Pfarr­kir­che aus dem 18. Jahr­hun­dert und ent­fern­te dabei den „Volks­al­tar“. In archi­tek­to­ni­scher, ästhe­ti­scher und vor allem lit­ur­gi­scher Hin­sicht ein zwin­gen­der Schritt, wie er begrün­de­te. Wegen des kirch­li­chen Kli­mas jedoch ein gera­de­zu „revo­lu­tio­nä­rer“, muti­ger Schritt.