Plakat: Die Welt steht in Flammen
Buchbesprechungen

„Die Welt steht in Flammen“

von Wolf­ram Schrems* Der­zeit fin­det in der Wie­ner Fran­zis­ka­ner­kir­che eine aus­sa­ge­kräf­ti­ge und gut gestal­te­te Aus­stel­lung über öster­rei­chi­sche bzw. in Öster­reich wir­ken­de Prie­ster und Ordens­leu­te statt, die auf irgend­ei­ne Wei­se zu Opfern des NS-Regimes wur­den. Der Titel lau­tet Die Welt steht in Flam­men – Geist­li­che Schwe­stern und Brü­der als Opfer des NS-Regimes. Trä­ger der Aus­stel­lung sind
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Genderideologie

Sexualisierung an Schule und Universität: Feminismus und Pornographie

(Ottawa/​​Washington) Sexua­li­sie­rung hat vie­le Gesich­ter, Zie­le und Fol­gen. Das Bild zeigt „sexu­al­päd­ago­gi­sches“ Mate­ri­al zur Kin­der­er­zie­hung, mit dem Pro Fami­lia, der deut­sche Able­ger des welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zerns Plan­ned Paren­thood bereits Grund­schul­kin­dern eine Abtrei­bungs­men­ta­li­tät bei­brin­gen will. Die Paro­le „Mein Kör­per gehört mir!“ meint zwar vor­der­grün­dig ande­res und soll Kin­der „vor sexu­el­lem Miß­brauch“ schüt­zen. Pro Fami­lia zeigt sich mit
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Hintergrund

Piero Marini und die illegalen „Latinisierungen“ der orientalischen Riten

(Rom) “Vor zwei Tagen, am 27. Okto­ber, prä­sen­tier­te Kuri­en­erz­bi­schof Pie­ro Mari­ni, in sei­ner Funk­ti­on als Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Komi­tees für die Eucha­ri­sti­schen Kon­gres­se, den näch­sten Eucha­ri­sti­schen Kon­greß, der vom 24.–31. Janu­ar 2016 in Cebu auf den Phil­ip­pi­nen statt­fin­den wird“, so San­dro Magi­ster über die jüng­ste Initia­ti­ve des ehe­ma­li­gen Zere­mo­nien­mei­sters von Papst Johan­nes Paul II. Mari­ni,
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Hintergrund

Findet interreligiöses Assisi 4 statt? – Staatssekretär Parolin: Wäre im Jahr der Barmherzigkeit „wichtig“

(Rom) Papst Fran­zis­kus sag­te gestern bei der ersten „inter­re­li­giö­sen“ Gene­ral­au­di­enz der Kir­chen­ge­schich­te, die Reli­gio­nen sol­len nicht den Fun­da­men­ta­lis­men fol­gen, son­dern für die Armen zusam­men­ar­bei­ten. Deut­li­cher wur­de Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der bei der Tagung  zu 50 Jah­ren Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na von 400 Ver­tre­tern der Welt­re­li­gio­nen ein Tref­fen Assi­si 4 vorschlug.
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Ausdruck eines Kompromisses zwischen zutiefst unterschiedlichen Positionen“ – Bischof Bernard Fellay (FSSPX) zum Schlußbericht der Synode

Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X., Bischof Ber­nard Fel­lay, gab eine Erklä­rung zur Rela­tio fina­lis, dem Schluß­be­richt der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie ab: Der Schluß­be­richt der zwei­ten Sit­zung der Syn­ode über die Fami­lie, der am 24.10.2015 ver­öf­fent­licht wor­den ist, ist weit davon ent­fernt, eine Über­ein­stim­mung der Syn­oden­vä­ter erken­nen zu las­sen; er ist viel­mehr der Aus­druck
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Forum

Relatio finalis zwischen Fehler und gefährlichen Zweideutigkeiten – Beispiel: Paragraph 63

(Rom) Die Rela­tio fina­lis, der Schluß­be­richt der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie, ent­hält „Feh­ler und gefähr­li­che Zwei­deu­tig­kei­ten“. Zu die­sem Schluß kommt Cor­ri­spon­den­za Roma­na (CR) in ihrer ersten Text­ana­ly­se. Das erstaunt nicht, ange­sichts der Umstän­de und des Zeit­drucks, unter denen das Doku­ment im letz­ten Augen­blick zustan­de kam, mit dem Ziel, eine in Wirk­lich­keit ganz und gar nicht
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Hintergrund

Benedikt XVI. und der Synodenausgang – oder besser – Die Kasperianer und die Zeit nach Franziskus

(Rom) Für Auf­se­hen sorg­te unter Katho­li­ken der Arti­kel von Mar­co Ansal­do, dem Vati­ka­ni­sten von La Repubbli­ca, über die ent­schei­den­de Schluß­pha­se der Syn­ode. Ansal­do berich­te­te über ein Mit­tag­essen, das Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born, in der letz­ten Syn­oden­wo­che mit Bene­dikt XVI. ein­ge­nom­men hat­te. Das Essen fand in des­sen frei­wil­lig gewähl­tem Refu­gi­um, dem Klo­ster Mater Eccle­siae, im