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Vatileaks 2: Neue Raben und alte Strategien – Wenn Tornielli Magister vergißt

(Rom) Der Schrift­lei­ter der katho­li­schen Inter­net­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, Ric­car­do Cascio­li, ana­ly­siert den neu­en Vati­­leaks-Skan­­dal, der zu zwei Ver­haf­tun­gen führ­te. Er berich­tet, was Katho​li​sches​.info berich­te­te, aber ande­re Vati­ka­ni­sten nicht berich­ten, und er zeigt die Gedächt­nis­lücken eini­ger Kol­le­gen auf, vor allem auch die Dam­na­tio, die gegen San­dro Magi­ster aus­ge­spro­chen wur­de, den ersten, der klar­sich­tig und mutig
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Danilo Quinto zum Syndenausgang: Der „Rauch Satans“ ist dichter denn je

von Dani­lo Quin­to* (Rom) Nach der Syn­ode haben sich vie­le zur Decke gestreckt, um deren Aus­gang irgend­wie gera­de­zu­bie­gen. Eine Akti­on, die dem Papier nach durch­aus gelin­gen mag. Die Fra­ge, wer nach dem zwei­jäh­ri­gen Rin­gen um das Ehe­sa­kra­ment Sie­ger und wer Ver­lie­rer  ist, ist damit aller­dings nicht beant­wor­tet. Eini­ge haben die „katho­li­sche Moral“ als eigent­li­che Ver­lie­re­rin
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Nuzzi, Chaouqui, Vatileaks 2.0 und ein päpstlicher „Kreuzweg“?

(Rom) Im Fall der bei­den Ver­haf­tun­gen im Vati­kan gilt die Unschulds­ver­mu­tung für die Betrof­fe­nen bis zum Beweis des Gegen­teils. Unab­hän­gig davon sind eini­ge Bemer­kun­gen zu machen. Zunächst fällt auf, wie schnell die Fami­li­en­syn­ode aus den Schlag­zei­len ver­schwun­den ist. Vati­leaks 2.0 und eine Dan-Brown-Sto­ry mit einem sini­stren Mon­si­gno­re, zudem noch vom Opus Dei, und einer etwas
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Islamisierung: Neuer CDU-Dekalog „Zusammenleben im Haus Deutschland“ beruht auf kolossalem Denkfehler

von Andre­as Becker (Ber­lin) Die CDU hat „Grund­re­geln zur Inte­gra­ti­on“ auf­ge­stellt, um „Min­dest­stan­dards für ein fried­li­ches Zusam­men­le­ben“ für die ins Land drän­gen­den Frem­den auf­zu­stel­len, die aus frem­den Kul­tur­krei­sen und Reli­gio­nen kom­men und die­se mit­brin­gen. Dabei ist die CDU, aus wel­chen uner­find­li­chen Grün­den auch immer, nicht imstan­de, die Din­ge beim Namen zu nen­nen. Es geht um
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New Yorker Pfarrei blüht durch überlieferten Ritus wieder auf – Ein Vorbild für Europa?

(New York) Die Pfar­rei Holy Inno­cents, die an den Kin­der­mord in Beth­le­hem erin­nert, liegt im New Yor­ker Stadt­teil Man­hat­tan. In einer Gegend, die fast zur Gän­ze von der Geschäfts- und der Unter­hal­tungs­welt geprägt wird, fan­den sich auch zu Sonn­tags­mes­sen nur mehr weni­ge Gläu­bi­ge ein. Im Zuge der Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Pfar­rei­en soll­te sie ganz auf­ge­las­sen wer­den.
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Hintergrund

Papst-Telefonat mit Eugenio Scalfari: „Alle Geschiedenen, die wollen, werden zur Kommunion zugelassen“

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri, beken­nen­der Athe­ist aus alter Frei­mau­r­er­fa­mi­lie, ist trotz sei­ner 91 Jah­re zurück und dies erneut als bevor­zug­ter Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus. Gestern, in der La Repubbli­­ca-Aus­­­ga­­be zu Aller­hei­li­gen, berich­te­te Scal­fa­ri von einem Tele­fon­an­ruf des Pap­stes, der ihm exklu­siv mit­ge­teilt habe, daß „alle Geschie­de­nen, die es wol­len“ zu den Sakra­men­ten „zuge­las­sen werden“.
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Christenverfolgung

Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns

von Andre­as Becker (Berlin/​​Wien) „Über­grif­fe auf Chri­sten und Tauf­be­wer­ber in Flücht­lings­hei­men“ titel­te der Pres­se­dienst der Selb­stän­di­gen Evan­­ge­­lisch-Luthe­ri­­schen Kir­che (SELK) und tat damit etwas, was den offi­zi­el­len luthe­ri­schen und eben­so katho­li­schen Pres­se­dien­sten streng­stens ver­bo­ten ist. Die Wahr­heit hin­ter dem Schein der Mas­sen­ein­wan­de­rung anzu­spre­chen. Kurz­um: zu differenzieren.
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Ettore Gotti-Tedeschi: Brief an eine Enkelin – nach der Familiensynode

(Rom) Der inter­na­tio­nal bekann­te Ban­kier und Finanz­ethi­ker Etto­re Got­ti Tede­schi, von 2009–2012 Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR, ver­faß­te eini­ge Tage nach dem Ende der Bischofs­syn­ode über die Fami­lie einen Brief an sei­ne soeben zur Welt gekom­me­ne Enke­lin. In die­sem Brief drückt er sein Unbe­ha­gen über die aktu­el­le Situa­ti­on aus, über die gei­sti­ge Ver­faßt­heit der sich glo­ba­li­sie­ren­den