Fußwaschung durch Papst Franziskus am Gründonnerstag 2016 im Asylantenheim CARA Auxilium in Castelnuovo di Porto bei Rom
Hintergrund

Päpstliche Gründonnerstagswirren: „Kinder Gottes“ nur Synonym für Mensch? Haben Christen, Moslems, Hindus „denselben Gott“?

(Rom) Die Kurz­pre­digt, die Papst Fran­zis­kus am Grün­don­ners­tag im Asy­lan­ten­heim von Castel­nuo­vo di Por­to hielt, bestä­tig­te im Vor­feld geäu­ßer­te Befürch­tun­gen, daß eine latent syn­kre­ti­sti­sche Ten­denz die­ses Pon­ti­fi­kats um ein neu­es Kapi­tel erwei­tert wer­den könn­te. Die Befürch­tun­gen stütz­ten sich auf die Ankün­di­gung, daß der Papst ein Asy­lan­ten­heim mit vor­wie­gend mos­le­mi­schen Insas­sen besu­chen wer­de. Sie deu­te­te bereits
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Sollen oder dürfen Katholiken das jüdische Paschamahl feiern?

(Rom) Mit schwin­den­dem Glau­bens­ver­ständ­nis und man­geln­der Bereit­schaft, sich mit der eige­nen Glau­bens­leh­re zu befas­sen, beginnt eine Suche, die auf abschüs­si­ges Gelän­de füh­ren kann. Dazu gehö­ren „unge­sun­de Archäo­lo­gis­men“, wie sie in den ver­gan­ge­nen 50 Jah­ren man­che Blü­te getrie­ben haben. „Auf abschüs­si­gem Gelän­de befin­det sich auch das unter Katho­li­ken in Mode kom­men­de jüdi­sche Pas­cha­mahl“, so die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne
Papst Franziskus und Ban Ki-moon am 28. April 2015 im Vatikan
Genderideologie

Petersdom verdunkelt: „Laudato si“, Jesuiten und UNO-Agenda-2030

(Rom) Am Abend des 19. März, Fest des Hei­li­gen Josephs und drit­ter Jah­res­tag der Erwäh­lung von Papst Fran­zis­kus, wur­de der Peters­dom in Rom für eine Stun­de ver­dun­kelt. Grund dafür war die Teil­nah­me an einer welt­wei­ten Kam­pa­gne des World Wild­life Fund gegen fos­si­le Brenn­stof­fe. Für die Kam­pa­gne wur­de die Beleuch­tung von Denk­mä­lern und beson­de­re Bau­ten abgeschaltet.
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Pater Lombardi: „Ich habe dem Papst den Wunsch übermittelt, auch Mädchen zur Fußwaschung zuzulassen“

(Rom) Die ein­zi­ge wirk­li­che Ände­rung im Bereich der Lit­ur­gie, die Papst Fran­zis­kus in den drei Jah­ren sei­nes Pon­ti­fi­kats ein­ge­führt hat, betrifft die Fuß­wa­schung am Grün­don­ners­tag. Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di berich­te­te im katho­li­schen Wochen­ma­ga­zin Fami­glia Cri­stia­na über die Hin­ter­grün­de der ersten Fuß­wa­schung des argen­ti­ni­schen Pap­stes 2013 und strickt dabei an einer Legende.
Rom und der Martin-Luther-Platz beim Kolosseum
Hintergrund

[Update] Die „Hure Babylon“ ehrt Martin Luther

(Rom) Bald 500 Jah­re nach der Ver­brei­tung von Mar­tin Luthers 95 The­sen (1517) und 494 Jah­re nach der Exkom­mu­ni­ka­ti­on des ent­sprun­ge­nen Augu­­sti­­ner-Ere­­mi­ten von Wit­ten­berg, durch Papst Leo X. mit dem Dekret Roma­num Pon­ti­fi­cem von 1521, benann­te die Stadt Rom einen Park in der Nähe des Kolos­se­ums nach dem Mann, der die pro­te­stan­ti­sche „Refor­ma­ti­on“ auslöste.
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Genderideologie

Der Frankfurter Stadtdekan zu Eltz hält den Limburger Richtungsstreit am Köcheln – Sonderwege im Bistum Limburg (2)

Wäh­rend die der­zei­ti­ge Lim­bur­ger Bis­tums­lei­tung ver­sucht, die mit dem Streit um den Lim­bur­ger Alt­bi­schof Tebartz-van Elst auf­ge­ris­se­nen Grä­ben zu über­win­den,  betä­tigt sich der Frank­fur­ter Stadt­de­kan Johan­nes von und zu Eltz immer wie­der als Scharf­ma­cher. Er kann als Prot­ago­nist eines Son­der­wegs im Bis­tum Lim­burg ange­se­hen wer­den, vor dem Kuri­en-Erz­­bi­­schof Georg Gäns­wein in sei­nem Wei­h­­nachts-Inter­­view gewarnt hat.
Die Ikonostase in der Kirche des Russicums in Rom.
Christenverfolgung

Neue Ostpolitik: Das „Russicum“ in Rom wird aufgelöst

(Rom) „Rus­si­cum Addio“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. „Für das glor­rei­che, 1929 von Papst Pius XI. gegrün­de­te Päpst­li­che Kol­leg für die Aus­bil­dung rus­si­scher Semi­na­ri­sten, aber mehr noch um den katho­li­schen Glau­ben in der Sowjet­uni­on wach­zu­hal­ten, ist die Schlie­ßung eine beschlos­se­ne Sache.“