Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.
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Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein

(Rom) Mit schar­fen Wor­ten kom­men­tiert Ric­car­do Cascio­li, der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen Inter­­net-Tages­­­zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na die „inak­zep­ta­blen“ Angrif­fe gegen die vier Kar­di­nä­le, die Papst Fran­zis­kus fünf Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt haben und dafür bestraft wer­den sol­len. Der Dekan der Rota Roma­na und Papst-Ver­­trau­te, Pio Vito Pin­to, stell­te sogar die Aberken­nung der
Trotz gegenteiliger Behauptung von Msgr. Pio Vito Pinto, Dekan der Rota Romana (Bild), haben Bischofssynoden nur beratende Funktion. Weder sie noch nachsynodale Schreiben können den Anspruch erheben vom Heiligen Geist geleitet zu sein.
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Amoris laetitia: Der Dekan der Rota Romana irrt zu Synode und Heiligem Geist

(Rom) Msgr. Pio Vito Pin­to, der Dekan der Rota Roma­na, sprach auf einer Tagung in Madrid davon, daß Papst Fran­zis­kus den vier Kar­di­nä­len, die fünf Dubia (Zwei­fel) zum päpst­li­chen Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia geäu­ßert haben, die Kar­di­nals­wür­de aberken­nen könn­te, weil sie durch ihre Fra­gen ein „schwer­wie­gen­des Ärger­nis“ gege­ben hät­ten. Sie hät­ten das „Ergeb­nis“ von zwei Bischofs­syn­oden
Papst Franziskus bei der Unterzeichnung des Schreibens Misericordia et misera. Alle Priester können von der "schweren Sünde" der Abtreibung lossprechen.
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Alle Priester können von der Sünde der Abtreibung lossprechen – Papst Franziskus und das rätselhafte Tabu Abtreibung

(Rom) Das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Mise­ricr­dia et mise­ra brach­te drei Neue­run­gen. Eine davon betrifft die Abtrei­bung. Ein Wort, das für Papst Fran­zis­kus ein Tabu dar­stellt. Der Zugang des Pap­stes zum The­ma Abtrei­bung, zum Lebens­recht, und daher auch sei­ne Distanz zur Lebens­rechts­be­we­gung gehö­ren zu den gro­ßen Rät­seln die­ses Pon­ti­fi­kats, die noch auf eine Ent­schlüs­se­lung harren.
Päpstlicher Humor: "Das ist eine Gnade. Ich bitte Gott jeden Tag darum."
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Päpstlicher Humor: „Ich gebe wirklich keine Interviews“ – „Ich bin allergisch gegen Schmeichler“

(Rom) Die päpst­li­chen Inter­views neh­men an Zahl immer mehr zu. Am gest­ri­gen Sonn­tag abend sen­de­ten TV2000 und Radio InBlu ein gemein­sa­mes Inter­view mit Papst Fran­zis­kus zum Abschluß des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit. Papst Fran­zis­kus sag­te, er bit­te jeden Tag den Herrn um Humor. Der Humor sei Gott beson­ders wohl­ge­fäl­lig. Zugleich sprach sich Papst Fran­zis­kus ener­gisch
Der neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, Kardinal DiNardo, und sein Stellvertreter, Erzbischof Gomez.
Genderideologie

Wahlen der US-Bischofskonferenz: „Vernichtende Niederlage der vom Papst bevorzugten Kandidaten“

(Rom) Die Wahl des Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der USA und sei­nes Stell­ver­tre­ters sind auf­grund der Grö­ße, der Bedeu­tung und des Ein­flus­ses von inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung. Die Wahl am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de zur „ver­nich­ten­den Nie­der­la­ge der vom Papst bevor­zug­ten Kan­di­da­ten“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Wahl gilt all­ge­mein als Sieg der „kon­ser­va­ti­ven“ Kandidaten.
Notmaßname Spadaro SJ: Neuauflage des Interviews mit Kardinal Schönborn vom 7. Juli 2016
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Amoris laetitia: Römische Notmaßnahmen gegen Dubia der vier Kardinäle

(Rom) In Rom gefällt es nicht allen, und auch von man­chem Bischofs­sitz in der Welt blickt man der­zeit besorgt auf die Ewi­ge Stadt am Tiber: Die fünf Dubia der vier Kar­di­nä­le Bur­ke, Caf­farra, Meis­ner und Brand­mül­ler haben die Dis­kus­si­on um das umstrit­te­ne nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia auf eine neue Ebe­ne geho­ben, die nicht mehr über­se­hen
Kardinal Robert Sarah, vom Papst berufen und gleichzeitig isoliert
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Kardinal Robert Sarah – Vom Papst berufen und zugleich isoliert

(Rom) Am 28. Okto­ber gab der Vati­kan die Ernen­nung von 27 neu­en Mit­glie­dern der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung bekannt. Ein Ein­griff, der die inter­nen Gleich­ge­wich­te ver­schiebt, und genau das scheint beab­sich­tigt. Nicht gesagt wur­de, wer von den bis­he­ri­gen Mit­glie­dern, dar­un­ter bekann­te Namen aus dem Pon­ti­fi­kat von Bene­dikt XVI., vom Papst nicht
Kardinal Luis Antonio Tagle: Für Alberto Melloni, den Leiter der "Schule von Bologna" der "vollkommene Interpret" von Papst Franziskus
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Schule von Bologna wirbt für Tagle als Papst-Nachfolger – „Vollkommener Franziskus-Interpret“

(Rom) Der pro­gres­si­ve Kir­chen­hi­sto­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni, Lei­ter der Schu­le von Bolo­gna, rühr­te ver­gan­ge­ne Woche eif­rig die Wer­be­trom­mel für ein Gesprächs­buch des phil­ip­pi­ni­schen Kar­di­nals Luis Anto­nio Tag­le. Das Buch mit stark auto­bio­gra­phi­schen Zügen will Mel­lo­ni als vor­zei­ti­ge Bewer­bung um die Fran­­zi­s­­kus-Nach­­fol­­ge im näch­sten Kon­kla­ve ver­stan­den wissen.
Pater Livio Fanzaga, Programmdirektor von Radio Maria Italien, und Papst Franziskus
Genderideologie

Angriff der Homo-Lobby gegen Radio Maria – Mit Unterstützung aus dem Vatikan?

(Rom) Papst Fran­zis­kus lob­te am Diens­tag in einer Video­bot­schaft die Arbeit von Radio Maria Argen­ti­ni­en. Anlaß für die päpst­li­che Aner­ken­nung war der 20. Grün­dungs­tag des argen­ti­ni­schen Able­gers der Welt­fa­mi­lie von Radio Maria. Ein harm­lo­ses Ereig­nis, das aber kei­nes­wegs so harm­los ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gegen Radio Maria ist ein har­ter Angriff