Ehe für alle
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Die ‚Ehe für alle‘ ist grundrechtswidrig

Das Gesetz zur Ein­füh­rung der Homo-Ehe vom 20. Juli 2017 miss­ach­tet den unver­än­der­li­chen Wesens­ge­halt des grund­ge­setz­li­chen Ehe-Insti­tuts, zu dem die Ver­schie­den­ge­schlecht­lich­keit der Ehe­part­ner gehört. Daher ist das Gesetz ille­gi­tim, weil ver­fas­sungs­wid­rig. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker.
Feminismus
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Frausein wichtiger als Glaube

Von Wolf­ram Schrems* Der bol­sche­wi­sti­sche „Frau­en­tag“ (8. März) ist mit die­sem Jahr um eine absur­de Facet­te rei­cher: Nach einem Bericht des Öster­rei­chi­schen Rund­funks vom 8. März d. J. tra­ten heu­er „Frau­en unter­schied­li­cher Reli­gio­nen und Kon­fes­sio­nen ‚Hand in Hand‘ gegen die Ver­brei­tung sowie Dul­dung rechts­po­pu­li­sti­schen Den­kens und Han­delns in Poli­tik und Gesell­schaft auf.“ Mit von der Par­tie
Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine
Gender-Ideologie
Genderideologie

Großkundgebung gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie

(Pana­ma) Die Bevöl­ke­rung von Pana­ma hat eine kla­re Ant­wort von sich gege­ben: Ja zur ein­zi­gen, wah­ren Fami­lie, die auf der Ehe von einem Mann und einer Frau grün­det. Und Nein zur „Homo-Ehe“ und zur Gen­­der-Ideo­­lo­­gie, die von einer inter­na­tio­na­len Lob­by auch im mit­tel­ame­ri­ka­ni­schen Land durch­ge­setzt wer­den sollen.
Kardinal Maradiagas rechte Hand im Erzbistum Tegucigalpa wird durch einen Artikel des National Catholic Register schwer belastet: zweifelhafte Finanzen, Homosexualität, sexuelle Belästigung und Machtmißbrauch..
Genderideologie

Über Kardinal Maradiaga braut sich ein Sturm zusammen

(Rom) Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster ver­öf­fent­lich­te neue Vor­wür­fe gegen die rech­te Hand von Kar­di­nal Mara­dia­ga in sei­nem Erz­bis­tum Tegu­ci­gal­pa in Hon­du­ras. Neue Vor­wür­fe betref­fen auch den Kar­di­nal selbst.
Amoris laetitia
Genderideologie

„Was in A wahr ist, kann in B nicht falsch sein“ – Amoris laetitia und die Verwirrung

(Rom) Kar­di­nal Wil­lem Jaco­bus Eijk gehört nicht zu den vier Kar­di­nä­len, die Papst Fran­zis­kus im Sep­tem­ber 2016 ihre Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Doku­ment Amo­ris lae­ti­tia vor­ge­legt haben. Zwei von ihnen, Kar­di­nal Meis­ner und Kar­di­nal Caf­farra, sind inzwi­schen gestor­ben, ohne von Papst Fran­zis­kus eine Ant­wort zu erhal­ten. Die bei­den ande­ren sind Kar­di­nal Brand­mül­ler und Kar­di­nal
Homosexualität
Genderideologie

Dossier über klerikale Homo-Orgien, Drogen-Partys, Erpressung, Callboys

War­nung: Beim fol­gen­den Arti­kel geht es um Prie­ster und Homo­se­xua­li­tät. Es wur­de dar­auf geach­tet, die Infor­ma­tio­nen auf das nöti­ge Mini­mum zu beschrän­ken, wes­halb auch kei­ne Namen genannt wer­den. Den­noch wer­den sen­si­ble Leser vor der Lek­tü­re gewarnt. Wer sich die See­le nicht zumül­len will oder fürch­tet, an Leib und See­le Scha­den zu neh­men, soll­te auf den