Rafael Velasco, der neue Jesuitenprovinzial von Argentinien und Uruguay
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Neuer Jesuitenprovinzial „das Schlimmste vom Schlimmsten“

(Bue­nos Aires) Der Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa Abas­cal ernann­te Pater Rafa­el Velas­co zum neu­en Pro­vin­zi­al der Ordens­pro­vinz Argen­ti­ni­en und Uru­gu­ay. Die Ernen­nung sei „das Schlimm­ste vom Schlimm­sten“, so der spa­ni­sche Kolum­nist Fran­cis­co Fer­nan­dez de La Cigo­ña. Von 1973 bis 1979 war Jor­ge Mario Berg­o­glio, der heu­ti­ge Papst Fran­zis­kus, Pro­vin­zi­al die­ser Provinz. 
Tordale in Westflandern 1969–1999, ein „Dachau“ der kirchlichen Pädophilie
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Dachau der kirchlichen Pädophilie

von Fer­di­nand Boi­schot  Die Broe­ders van Dale (Fra­tes Van Dale /​​ FVD) sind eine sozi­al­ka­ri­ta­ti­ve Kon­gre­ga­ti­on bischöf­li­chen Rechts in West­flan­dern. Die­ser Orden wur­de im Rah­men der spät­ge­gen­re­for­ma­to­ri­schen Fröm­­mi­g­keits- und Für­sor­ge­be­we­gung 1761 vom Prie­ster Jose­phus van Dale (1716–1781) in Kor­tri­jk (Cour­trai), heu­te Bel­gi­en, im Süden von West­flan­dern gegrün­det – inspi­riert von den Idea­len des hei­li­gen Vin­zenz von Paul.
Das schockierende neue Phänomen: Sexueller Mißbrauch von Kindern durch Kinder, angestachelt durch die Frühsexualisierung (Pornographie im Internet, aber nicht nur...).
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Schockierendes Phänomen: Sexueller Mißbrauch von Kindern durch Kinder

(New York) Im Children’s Mer­cy Hos­pi­tal in Kan­sas City wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr an die 1000 Miß­brauchs­op­fer im Kin­des­al­ter behan­delt. Schockie­rend ist nicht nur die Höhe der Zahl, son­dern ein wei­te­res, bis­her kaum bekann­tes Phä­no­men: Die Hälf­te der Kin­der wur­den Opfer ande­rer Kin­der. Ver­ant­wort­lich dafür ist die mas­sen­haf­te Ver­brei­tung der Por­no­gra­phie, zu der über Inter­net
Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
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Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Bei­spiel, wel­che Reak­tio­nen die Homo-Spek­ta­kel im Aus­land aus­lö­sen, die Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born als Erz­bi­schof von Wien in sei­ner Kathe­dral­kir­che, dem Ste­phans­dom, erlaubt, kommt von der ita­lie­ni­schen Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no. Bereits vor einem Jahr erlaub­te Kar­di­nal Schön­born am 1. Dezem­ber Homo­se­xu­el­len­pro­pa­gan­da im Ste­phans­dom. Es genügt offen­bar ein huma­ni­tä­res Eti­kett, um alle objek­ti­ven Beden­ken fal­len­zu­las­sen
Ungenügende Publikationsregeln durch das erzbischöfliche Presseamt von München-Freising.
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Noch einmal zum Interview des Münchner Generalvikars Peter Beer zu Missbrauch und Homosexualität

Im Arti­kel „Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar zur Miss­brauchs­stu­die. Ver­tu­schung homo­se­xu­el­ler Über­grif­fe an geschlechts­rei­fe Jun­gen“ hat­te unser Gast­kom­men­ta­tor Hubert Hecker eine „skan­da­lö­se Ver­let­zung der Publi­ka­ti­ons­re­geln“ durch das erz­bi­schöf­li­che Pres­se­amt Mün­chen auf­ge­zeigt. Dar­auf wur­de vom Pres­se­amt mit unten­ste­hen­der Bemer­kung reagiert.
P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
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Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Jesu­it James Mar­tin gehört inter­na­tio­nal zu den „Auf­stei­gern“ des Jah­res, zumin­dest was sei­nen Bekannt­heits­grad anbe­langt. Bekannt­heit erlang­te er als expo­nier­ter Ver­tre­ter einer homo­phi­len Frak­ti­on in der Kir­che. Papst Fran­zis­kus ernann­te ihn zum Con­sul­tor des von ihm geschaf­fe­nen vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­ums und ließ ihn, erst­mals in der Geschich­te, ein eige­nes Homo-Pro­­gramm für das
P. Klaus Mertes SJ fällt durch sprungbereite Feindseligkeit gegen lehramtliche Aussagen auf.
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DBK-Bischöfe und Klaus Mertes SJ gegen die kirchliche Lehre zur Sexualmoral

Gast­bei­trag von Hubert Hecker Kar­di­nal Mül­ler hat kürz­lich in einem Inter­view die Leh­re der Kir­che dar­ge­legt zu den Punk­ten Homo­se­xua­li­tät, Zöli­bat und Miss­brauchs­fäl­len von Kle­ri­kern. Er mach­te das, was von jedem Theo­lo­gen erwar­tet wird: „dem Lehr­amt der Kir­che ver­pflich­tet, die kirch­li­che Leh­re voll­stän­dig und umfas­send dar­zu­le­gen“. Mit die­sem Ver­spre­chen hat­te der umstrit­te­ne Jesui­ten­pa­ter und Hoch­schul­leh­rer
Kardinal Maradiga mit dem inzwischen zurückgetretenen Weihbischof Pineda. In Honduras wurden die schwerwiegenden Vorwürfe bisher nicht untersucht und aufgearbeitet. Eine Online-Zeitung fordert „gründliche Ermittlungen“.
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Das süße Leben von Kardinal Maradiagas rechter Hand

(Tegu­ci­gal­pa) Ende Juli, in etwa zur sel­ben Zeit als Skan­­dal-Kar­­di­nal Theo­do­re McCar­ri­ck auf sei­ne Kar­di­nals­wür­de ver­zich­ten muß­te, ver­lor auch ein Weih­bi­schof sein Amt. Die bei­den Fäl­le wei­sen zahl­rei­che Par­al­le­len auf und auch eine Ähn­lich­keit, wie Rom damit umgeht. In bei­den Fäl­len konn­te das Pro­blem nicht besei­tigt wer­den, weil der Wil­le zur wirk­li­chen Rei­ni­gung zu feh­len
Ryan Murphy (Mitte) erklärte Politikern, die Ehe und Familie verteidigen, gestern den Krieg.
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Ryan Murphy erklärt „Anti-LGBTQ-Politikern“ den Krieg

(New York) Wer noch an der Exi­stenz einer Homo-Lob­­by zwei­fel­te, wur­de vom Ryan Mur­phy eines Bes­se­ren belehrt. Der Film­re­gis­seur kün­dig­te an, eine „mit Mil­lio­nen Dol­lar“ aus­ge­stat­te­te Orga­ni­sa­ti­on zu grün­den, um „die Anti-LGBTQ-Poli­ti­ker nach Hau­se zu schicken“.