Genderideologie

„Dem Herrn treu bleiben“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  der Pro­phet Eli­ja ist gewiss eine der impo­san­te­sten Gestal­ten in der Hei­li­gen Schrift. Sei­ne Wir­kung geht über die Gren­zen sei­ner Zeit hin­aus; wir tref­fen ihn auch im Evan­ge­li­um an, bei­spiels­wei­se bei der Ver­klä­rung des Herrn. Die beson­de­re Stel­lung von Eli­ja kommt in sei­nem Glau­ben und in sei­nem Gebets­le­ben zum Aus­druck, die
„Apostelin“ Junia ersetzt „Frau und Mutter“.
Forum

„Junia“ und der Griff nach den *Sternen

Von einer Katho­li­kin. End­lich ver­bannt ihr bei der kfd (Katho­li­sche Frau­en­ge­mein­schaft Deutsch­lands) mit „Frau und Mut­ter“ die letz­ten Reste eines über­hol­ten Frau­en­bil­des von der Titel­sei­te eurer Zeit­schrift. Poli­tisch war das ja wirk­lich nicht mehr kor­rekt und auch bio­lo­gisch längst über­holt. Sogar in der Kir­che ist das ange­kom­men. Mit eurem Feld­zug gegen Offen­ba­rung und Lehr­amt rennt
Scott Wiener, Senator von Kalifornien und Homo-Aktivist
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Kalifornien: Ein Gesetz für pädophile Homosexuelle

Die Homo-Lob­­by und Sena­tor Scott Wie­ner von der Demo­kra­ti­schen Par­tei hat­ten es gefor­dert: Das neue Gesetz stellt einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Lega­li­sie­rung der Pädo­phi­lie dar. Schutz­me­cha­nis­men wer­den abge­baut und im Namen der „Regen­bo­gen­frei­heit” erhal­ten Homo­se­xu­el­le eine pri­vi­le­gier­te Stel­lung, auch vor dem Straf­recht, indem ihre sexu­el­len Inter­es­sen mehr geschützt sind als Minderjährige.
Buchbesprechungen

Frauen lieben – Eine lesbische Suche nach Gott

Von Wolf­ram Schrems* Scho­nungs­los auf­rich­tig ver­faß­te Auto­bio­gra­phien, die von mora­li­schen Anfech­tun­gen, Sün­de, Gna­de und Bekeh­rung han­deln und zum rich­ti­gen Han­deln auf­ru­fen, sind wert­vol­le Lek­tü­re. Eine sol­che Lebens­be­schrei­bung gelang­te vor kur­zem in die Hän­de des Rezen­sen­ten. Das The­ma mag sehr spe­zi­ell anmu­ten und als sol­ches nicht jeden betref­fen, der all­ge­mei­ne Anwen­dungs­nut­zen ist jedoch breit. Daher in
Georges Soros wurde am 12. August 90 Jahre alt. In diesen Tagen feierte er seinen Geburtstag.
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„Herr der Welt“

Geor­ge Sor­os wur­de am 12. August 1930 in Buda­pest gebo­ren. Vor weni­gen Tagen fei­er­te er sei­nen 90. Geburts­tag. Nie­mand weiß, wie­viel er in wel­che Orga­ni­sa­tio­nen, Initia­ti­ven, Medi­en und Jour­na­li­sten ein­schließ­lich in die Wahl­kämp­fe von Poli­ti­kern und Par­tei­en, in den USA auch in die Wahl­kämp­fe von Staats­an­wäl­ten inve­stiert, um die lin­ke Agen­da in den USA und
Lesbenforum über Maria 2.0
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„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.
Kardinal Zuppi mit Corona-Mundschutz
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Kardinal Zuppi zwinkert der Homolobby zu

(Rom) Die klei­nen, aber pene­tran­ten Schrit­te zum gro­ßen Para­dig­men­wech­sel der Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät ist um einen wei­te­ren Schritt ergänzt wor­den. Kar­di­nal Matteo Zup­pi, der Erz­bi­schof von Bolo­gna, steu­er­te das Vor­wort zum Buch „Kir­che und Homo­se­xua­li­tät“ (Chie­sa e omo­ses­sua­li­tà) von Lucia­no Moia bei und schreibt dar­in: „Wir sehen die Per­so­nen an, wie Gott sie ansieht“.
Sogar die Gottesmutter muß herhalten, um die „Leihmutterschaft“ zu rechtfertigen.
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Gottesmutter zur „Leihmutter“ degradiert

(Madrid) Der puer­to­ri­ca­ni­sche Sän­ger und Schau­spie­ler Ricky Mar­tin erhielt in der lin­ken spa­ni­schen Tages­zei­tung El País Gele­gen­heit zu blas­phe­mi­schen Aus­sa­gen, mit denen er die Got­tes­mut­ter Maria zur „Leih­mut­ter“ degradierte.