Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
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Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Die US-Regierung erklärt in ihren Außenbeziehungen Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsumwandelnde Maßnahmen an Minderjährigen zu Menschenrechtsverletzungen
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US-Regierung stuft Abtreibung, Euthanasie und geschlechtsverändernde Operationen an Kindern als Menschenrechtsverletzungen ein

Die US-Regie­rung von Prä­si­dent Donald Trump erklär­te offi­zi­ell, daß die absicht­li­che Tötung unge­bo­re­ner Kin­der sowie chir­ur­gi­sche und medi­ka­men­tö­se Ein­grif­fe zur Geschlechts­ver­än­de­rung an Min­der­jäh­ri­gen als „schwe­re Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen“ gel­ten. Dies betrifft auch Län­der, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Ent­wick­lungs­hil­fe erhal­ten. Ist das der Auf­takt zur ent­schei­den­den Wende?
Der EuGH in Luxemburg zertrümmert weiter die nationale Souveränität der EU-Mitgliedsstaaten und fördert die linke Gesellschaftspolitik
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EU-Urteil zwingt Mitgliedsstaaten zur Anerkennung der Homo-Ehe

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof (EuGH) hat ein wei­te­res destruk­ti­ves Kapi­tel in der fort­schrei­ten­den Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen der EU und den Mit­glied­staa­ten auf­ge­schla­gen, kon­kret jenen Mit­glieds­staa­ten, die am tra­di­tio­nel­len Ver­ständ­nis der Ehe festhalten. 
Selbstverliebtheit eines Kardinals? Nicht nur Regierende haben ihre Fotografen, um sich ins Bild zu setzen. Kardinal "Tucho" Fernández bei einem Aufenthalt in London im Juni 2024
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Ein Kardinal im Dauersturm

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir erfuh­ren gestern über Spe­co­la, daß die Syn­oda­len [der Syn­oda­li­täts­syn­ode] bereits ein Doku­ment über das weib­li­che Dia­ko­nat fer­tig­ge­stellt haben und daß das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re mit der Aus­ar­bei­tung des end­gül­ti­gen Berichts betraut sein wird. Das bedeu­tet eine unmit­tel­ba­re Gefahr! Ange­sichts der Vor­ge­schich­te des Prä­fek­ten die­ses Dik­aste­ri­ums, der kei­ne Gele­gen­heit aus­läßt, der
Amnesty International behauptet seit 2007 offiziell, daß Abtreibung ein "Menschenrecht" sei. Kann es eine größere Pervertierung der Menschenrechtsidee geben?
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Amnesty International und die Pervertierung der Menschenrechtsidee

Als der bri­ti­sche Anwalt Peter Benen­son (1921–2005) im Jahr 1961 die Orga­ni­sa­ti­on Amne­sty Inter­na­tio­nal grün­de­te, stand über sei­nem Pro­jekt ein kla­rer Anspruch: die unab­hän­gi­ge Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te – ohne Par­tei­nah­me, ohne ideo­lo­gi­sche Schlag­sei­te und ohne poli­ti­sche Instru­men­ta­li­sie­rung. Benen­son, prak­ti­zie­ren­der Katho­lik, ver­stand die Orga­ni­sa­ti­on aus­drück­lich nicht als Vehi­kel gesell­schafts­po­li­ti­scher Uto­pien, son­dern als mora­li­sche Stim­me für gewalt­lo­se
Am Freitag war der Glaubenspräfekt, trotz des vereinbarten Termins, abwesend
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Freitags geschlossen

Wäh­rend Papst Leo XIV. am Frei­tag der Vor­wo­che bel­gi­sche Miß­brauchs­op­fer emp­fing, blieb der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, abwe­send – aus­ge­rech­net an dem Tag, an dem die Opfer ihn spre­chen sollten.
Niemand in der Kirche hat die Vollmacht, die göttliche Offenbarung zu ändern, so Don Nicola Bux mit Blick auf Forderungen, die Lehre zur Homosexualität zu "korrigieren".
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Don Bux: Die Kirche kann den Katechismus nicht verändern

Den Kir­chen­män­nern, die eine Neu­be­wer­tung der Leh­re zu Homo­se­xua­li­tät und ande­ren mora­li­schen Fra­gen anstre­ben, ruft Don Nico­la Bux, bekann­ter Lit­ur­gi­ker und lang­jäh­ri­ger Freund von Bene­dikt XVI., in Erin­ne­rung: Die Kir­che hat kei­ne Voll­macht, auch nur „ein Jota“ der geof­fen­bar­ten Wahr­heit zu ver­än­dern. Der Kate­chis­mus kann sich wei­ter­ent­wickeln – ja, aber nur im Sinn eines tie­fe­ren
Kardinal Dominik Duka, emeritierter Erzbischof von Prag, ist in den heutigen Morgenstunden verstorben
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Kardinal Dominik Duka ist tot: Er stellte sich Amoris laetitia entgegen und warnte vor neuen Totalitarismen

Kar­di­nal Domi­nik Duka, eme­ri­tier­ter Erz­bi­schof von Prag in der Tsche­chi­schen Repu­blik, ist gestor­ben.Er war erneut in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wor­den, nach­dem er erst am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag dar­aus ent­las­sen wor­den war, um zu Hau­se wei­ter betreut zu wer­den. Im Mili­tär­kran­ken­haus ver­schied er in den frü­hen Mor­gen­stun­den des heu­ti­gen Tages. Kar­di­nal Duka wur­de 82 Jah­re alt. Mit
Forum

Zeugnis für die Wahrheit – Kardinal Müller über das Trojanische Pferd in der Kirche

Am 9. Okto­ber erschien in den USA das Buch The Tro­jan Hor­se in the Catho­lic Church („Das Tro­ja­ni­sche Pferd in der katho­li­schen Kir­che“). Autor ist „Father Enoch“ – ein Pseud­onym eines Prie­sters, der anonym blei­ben möch­te, „wegen der Risi­ken von Repres­sio­nen gegen die­je­ni­gen, die den Moder­nis­mus und die Häre­sie in der Kir­che kri­ti­sie­ren“. Das Vor­wort