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Marxens „Notstand“ eine Seifenblase? – Diözesen: Kaum Interesse der „katholischen Basis“

(Bonn) Der von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per und noch laut­stär­ker von Kar­di­nal Rein­hard Marx aus­ge­ru­fe­ne „Not­stand“ in der katho­li­schen Kir­che ent­puppt sich als Sturm im Was­ser­glas, wie die Diö­ze­sen nun selbst zuge­ben muß­ten. „Wir kön­nen nicht war­ten“ tön­te der Erz­bi­schof von Mün­chen-Frei­­sing noch vor einem Monat im Rah­men der Früh­jahr­voll­ver­samm­lung der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (sie­he eige­nen Bericht
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Jesuit von Lehrstuhl entfernt – Kasper-Fraktion verliert Vertreter

(Sant­ia­go de Chi­le) Die „neue Barm­her­zig­keit“ von Kar­di­nal Kas­per, die bis­her von Papst Fran­zis­kus groß­zü­gig geför­dert wird, hat ein nicht unbe­deu­ten­des Rad ver­lo­ren. In die­sen Tagen for­der­ten 500 katho­li­sche Prie­ster in Eng­land und Wales von der Bischofs­syn­ode kla­re Wor­te der Bekräf­ti­gung für die über­lie­fer­te katho­li­sche Ehe­leh­re und eine Über­ein­stim­mung der pasto­ra­len Pra­xis mit die­ser Leh­re.
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Frankreichs Bischöfe und der Front National

(Paris) Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Ripo­ste catho­li­que befaß­te sich in einem Kom­men­tar mit dem Ver­hält­nis der fran­zö­si­schen Bischö­fe zum Front Natio­nal. In Ansät­zen wird dabei ein ande­res Frank­reich sicht­bar, das im deut­schen Sprach­raum kaum bekannt ist.
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500 englische Priester fordern von Synode Treue zu überlieferter Ehelehre und Praxis

(Lon­don) Rund 500 katho­li­sche Prie­ster von Eng­land und Wales haben sich mit einer Peti­ti­on an die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie gewandt, die im kom­men­den Okto­ber in Rom tagen wird. Sie for­dern von den Syn­oda­len, daß die Glau­bens­leh­re und die pasto­ra­le Pra­xis „fest und untrenn­bar in Über­ein­stim­mung blei­ben“. Die Peti­ti­on wur­de vom Catho­lic Herald veröffentlicht.
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„Wer einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt…“ – Argentiniens transsexuelle Stricher in Rom

(Rom) Männ­li­che Jugend­li­che, fast noch Kin­der wur­den in Argen­ti­ni­ens Armen­vier­tel mehr oder weni­ger frei­wil­lig „ange­wor­ben“ und in eine Ein­rich­tung nach Bue­nos Aires gebracht. Mit der Kom­pli­zen­schaft eini­ger Ärz­te wur­den sie schwe­ren hor­mo­nel­len Behand­lun­gen und Ein­grif­fen der pla­sti­schen Chir­ur­gie unter­zo­gen. Der Grund: Die Pro­duk­ti­on von trans­se­xu­el­len Pro­sti­tu­ier­ten. Sobald das „Pro­dukt“ nach einer Pro­be­zeit in Argen­ti­ni­en für
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Das Geschäft mit dem Leben – „All-Inclusive“ samt Leihmutter

(Kiew) Die schö­ne Welt des moder­nen Men­schen­han­dels zeigt sich auf den Inter­net­sei­ten der auf „Repro­duk­ti­ons­me­di­zin“ spe­zia­li­sier­ten „Kin­der­wunsch­kli­ni­ken“. Die deutsch­spra­chi­ge Inter­net­sei­te einer ukrai­ni­schen Kli­nik nennt sich frei­mü­tig www​.leih​mut​ter​-schaft​.de. Sie stammt von der Fir­ma Bio­Tex­Com, laut Eigen­de­fi­ni­ti­on ein „Cen­ter for Human Reproduction“.
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Widersprüchliche Fraktionen in der Kirche – Sind Gegensätze auf Bischofssynode überwindbar?

(Lon­don) In Eng­land ruft ein Kar­di­nal zur Ver­tei­di­gung des Ehe­sa­kra­ments bis zum Mar­ty­ri­um auf, wäh­rend gleich­zei­tig eben­falls in Eng­land ein ande­rer Kar­di­nal der Kir­che und den Katho­li­ken auf die Fin­ger klopft und sie wegen einer „zu har­ten und stren­gen“ Spra­che gegen­über Ehe­bre­chern und Homo­se­xu­el­len kri­ti­siert. Kön­nen die Bot­schaf­ten von zwei Kar­di­nä­len gegen­sätz­li­cher sein?
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Homo-Lobbyismus: McKinsey, Ernst & Young, KPMG… und alle arbeiten für den Vatikan

(New York/​​Rom) Im Kate­chis­mus der Katho­li­schen Kir­che scheint „die Sün­de der Sodo­mi­ter“, die Homo­se­xua­li­tät, immer unter den vier zum Him­mel schrei­en­den Sün­den auf gemein­sam mit Mord, Unter­drückung der Armen und dem Vor­ent­hal­ten des Lohns für die Arbei­ter. Inzwi­schen kann man die For­de­run­gen kaum mehr zäh­len, die­ses Kapi­tel der katho­li­schen Moral­leh­re umzu­sto­ßen. Jüngst war es die