Christliche Flüchtlinge nur lästiger Ballast im schönen autogenen Toleranztraining?
Christenverfolgung

„All Refugees Welcome“ außer christliche Flüchtlinge?

Gast­kom­men­tar von Rita Orwid (Ber­lin) In Nürn­berg ist, laut Medi­en­be­rich­ten, eine erste geson­der­te Unter­kunft für schwu­le Flücht­lin­ge geschaf­fen wor­den. Gleich­zei­tig wei­gert sich die öffent­li­che Hand jedoch, geson­der­ten Unter­künf­te für christ­li­che Flücht­lin­ge zu schaf­fen. Die Auf­nah­me christ­li­cher Flücht­lin­ge durch die evan­­ge­­lisch-luthe­ri­­sche Drei­ei­nig­keits­kir­che in Ber­­lin-Ste­­g­litz stellt eine bei­spiel­ge­ben­de, aber ein­sa­me Aus­nah­me dar. Bis­her ist kei­ne ver­gleich­ba­re Initia­ti­ve durch die
Der "Family Day", die Lage des Christentums in Europa und der vor-apokalyptische Charakter des Christseins
Forum

Der vor-apokalyptische Charakter des Christseins

(Rom) In Ita­li­en hat auch der zwei­te Fami­ly Day eine gro­ße Mobi­­li­­sie­rungs- und Wider­stands­be­reit­schaft gegen eine staat­lich gelenk­te Zer­set­zung der Fami­lie gezeigt. Ein Phä­no­men, das über die Gren­zen hin­aus Bedeu­tung hat. Mit die­ser Bedeu­tung befaßt sich Rodol­fo Casa­dei, Jour­na­list des Wochen­ma­ga­zins Tem­pi und Nah­ost-Exper­te, der sei­ne Ana­ly­se zur Ver­fü­gung stell­te zur Lage der Chri­sten­heit in
"Charta der Vielfalt" Luxemburg - auch das Erzbistum ist dabei
Genderideologie

Erzbistum Luxemburg unterzeichnet gender-ideologische „Charta der Vielfalt“

(Luxem­burg) Sie nennt sich „Char­ta der Viel­falt“, womit offen­kun­dig ist, was sie ver­tritt: die För­de­rung der „Diver­si­tät“. „Diver­si­tät“ ist eines jener „Zau­ber­wör­ter“ für eine gesell­schafts­po­li­ti­sche „Neu­ord­nung“. Dazu gehört vor allem auch die „Diver­si­tät der sexu­el­len Ori­en­tie­rung“. Doch man­che katho­li­sche Ober­hir­ten stel­len sich naiv und beu­gen sich dem Dik­tat der Gender-Ideologen.
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Zwei Millionen in Rom gegen „Homo-Ehe“ und Gender-Ideologie

(Rom) Zwei Mil­lio­nen Men­schen demon­strier­ten am Fami­ly Day, der römi­schen „Demo für alle“, gegen die Plä­ne der ita­lie­ni­schen Regie­rung, die „Homo-Ehe“ zu lega­li­sie­ren und die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Kin­der­gär­ten und Schu­len ein­zu­füh­ren. Deut­sche Medi­en berich­te­ten von „eini­gen Zehn­tau­schend“, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag auf die Stra­ßen Roms gegan­gen sei­en. Das gewohn­te Zah­len­spiel rund um die Teil­neh­mer­zah­len wur­de
Raul Vera Lopez, "Bischof der Homo-Lobby" von Papst Franziskus zu einem Treffen geladen
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Papst Franziskus lädt „Bischof der Homo-Lobby“ zu vertraulichem Treffen

(Rom) Bischof Jose Raul Vera Lopez, Domi­ni­ka­ner und Diö­ze­san­bi­schof von Sal­til­lo in Mexi­ko, gilt in der Katho­li­schen Kir­che als „Bischof der Homo-Lob­­by“. Der befrei­ungs­theo­lo­gisch „inspi­rier­te“ Ober­hir­te wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vor allem durch sei­ne laut­star­ke Ver­tei­di­gung der Homo­se­xua­li­tät bekannt. Am Tag vor Eröff­nung der Bischofs­syn­ode 2015 über die Fami­lie, war Raul Vera der „Star­gast“
Kurienerzbischof Paglia in Portugal: Papst Franziskus wird Nachsynodales Schreiben über die Familie im März veröffentlichen
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„Zutiefst besorgt“ – Am 19. März erscheint nach-synodales Schreiben über die Familie

(Rom) Das nach-syn­­o­da­­le Schrei­ben zur Bischofs­syn­ode über die Fami­lie wird noch im März ver­öf­fent­licht. Dies sag­te der Vor­sit­zen­de des Päpst­li­chen Rates für die Fami­lie, Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia gegen­über der por­tu­gie­si­schen Nach­rich­ten­agen­tur Agen­cia Eccle­sia. Ein Moral­theo­lo­ge: Der Ent­wurf ist „zutiefst besorgniserregend“.
Eugenio Scalfari und Papst Franziskus: "Unter Revolutionären versteht man sich eben"?
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Franziskus zu Scalfari: „Bekehren Sie sich nicht“ – „Revolutionäre verstehen sich eben“

(Rom) Euge­nio Scal­fa­ri, der Grün­der und ehe­ma­li­ge Chef­re­dak­teur der Tages­zei­tung La Repubbli­ca, der ein­zi­gen Tages­zei­tung, die Papst Fran­zis­kus laut eige­ner Anga­be täg­lich liest, beharrt dar­auf: die wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen wer­den wie­der zu den Sakra­men­ten zuge­las­sen wer­den. Dies schrieb der beken­nen­de Athe­ist aus einer Fami­lie mit alter frei­mau­re­ri­scher Tra­di­ti­on und Doy­en des lin­ken Jour­na­lis­mus in Ita­li­en am
Der damalige Kardinal Bergoglo bei Staatspräsident Kirchner
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„Homo-Ehe“: Bischöfe uneins wegen Papst-Linie – die 2010 in Argentinien zur Niederlage führte

(Rom) Der Fami­ly Day, die für den 30. Janu­ar fest­ge­setz­te ita­lie­ni­sche Manif pour tous-Kun­d­­ge­­bung, und die Hal­tung des Pap­stes dazu läßt in der Bischofs­kon­fe­renz die Bal­ken kra­chen – zwi­schen dem Vor­sit­zen­den Kar­di­nal Ange­lo Bag­nas­co und dem Gene­ral­se­kre­tär Bischof Nun­zio Galan­ti­no. Unter­des­sen wird in Argen­ti­ni­en noch heu­te dar­über dis­ku­tiert, ob Jor­ge Mario Berg­o­glio, als Erz­bi­schof von
Am 30. Januar findet in Rom eine Großkundgebung gegen die Gender-Ideologie statt. Im Bild die Kundgebung vom 20. Juni 2015
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Gender-Ideologie – In Italien wird dagegen mobil gemacht (obwohl der Papst es nicht will)

(Rom) Ita­li­en erlebt der­zeit, was Frank­reich 2012/​​2013 erleb­te, und rüstet sich zu einer wei­te­ren Volks­kund­ge­bung gegen die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ und der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Schu­len und Kin­der­gär­ten. Die Kund­ge­bung fin­det statt, obwohl Papst Fran­zis­kus zu ver­ste­hen gab, daß er das nicht wünscht und die päpst­li­chen Adla­ten in der Bischofs­kon­fe­renz Druck gegen die Kund­ge­bung aus­üben. Die