Die Predigt, die Papst Franziskus in der Totenmesse für seinen Vorgänger als Nachruf auf Benedikt XVI. hielt, verdient eine kritische Betrachtung.
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Das hat Benedikt XVI. nicht verdient

Von Amand Tim­mermans Der in der Toten­mes­se für sei­nen Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. am 5. Janu­ar von Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz in Rom vor­ge­tra­ge­ne Text ist ein schä­bi­ges Lächer­lich­ma­chen von Papst Bene­dikt XVI. und zyni­sches Ver­hoh­ne­pie­peln der römisch-katho­­li­­schen Gläu­bi­gen. Zunächst: Papst Fran­zis­kus beherrscht kein Alt­grie­chisch und noch weni­ger die Koi­né, und auch nur sehr wenig
"Wenn wir nicht in der Lage sind, das Geheimnis zu durchdringen, liegt die Ursache nicht im Geheimnis selbst, das eine in sich leuchtende Wahrheit ist, sondern in der Schwäche unseres Geistes."
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Die zwei Päpste und das Geheimnis der Kirche

Von Rober­to de Mat­tei* Das Jahr 2023 über­lie­fert der Zukunft ein noch nie dage­we­se­nes Bild: das Begräb­nis eines Pap­stes, dem ein ande­rer Papst vor­steht. Ein Bild, das das Wesen des Papst­tums berührt, das nach dem Wil­len Jesu Chri­sti eins und unteil­bar sein soll.
Erwies sich Papst Franziskus in seiner Weihnachtsgrußbotschaft an die Römische Kurie als "Diener des Evangeliums"?
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Flexible Bibelauslegung als Relativierung des Evangeliums

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In sei­ner Weih­nachts­an­spra­che an die Römi­sche Kurie schlägt Papst Fran­zis­kus wie­der mal auf den kon­ser­va­ti­ven Kir­chen­sek­tor ein. Das Ein­dre­schen gegen die Theo­lo­gie in tra­di­tio­nel­ler Aus­rich­tung ist seit eini­ger Zeit in meh­re­ren Papst­an­spra­chen fest­zu­stel­len. In die­sem Fall pole­mi­siert er gegen eine „Fixie­rung“ auf eine unfle­xi­ble Bibelauslegung.
Benedikt XVI. (1927–2022), er regierte die heilige Kirche von 2005 bis 2013.
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Ein persönlicher Nachruf auf Benedikt XVI.

Von Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co Die Eccle­sia mili­tans, die strei­ten­de Kir­che, ver­liert einen Leh­rer, einen Vater, aber sie ver­liert nicht, was er gelehrt hat, sein Zeug­nis, den Glau­ben, die Wer­ke, die Doktrin…
Zum Jahreswechsel veröffentlichte Erzbischof Carlo Maria Viganò, einst Spitzendiplomat des Heiligen Stuhls, eine ernste Mahnung für das neue Jahr.
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In te Domine speravi – Eine Ermahnung zum Jahreswechsel von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, gehört zu den kraft­vol­len Stim­men in der kirch­li­chen Hier­ar­chie, in der er jedoch im der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kat eine Außen­sei­ter­rol­le ein­nimmt. In der Coro­­na-Zeit, die von einem unglaub­li­chen Aus­maß an Lügen beherrscht waren, deren Dimen­si­on an Quan­ti­tät und Qua­li­tät immer deut­li­cher ans Licht kommt, zähl­te er
Zwei neue Bücher versuchen das Enigma Papst Franziskus zu enträtseln.
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Neue Fragen zu Papst Franziskus

Von Rober­to de Mat­tei* Weih­nach­ten ist bekannt­lich eine Zeit der guten Wün­sche, und es ist ver­ständ­lich, daß Papst Fran­zis­kus die­sen Moment gewählt hat, um in die Häu­ser der Ita­lie­ner ein­zu­tre­ten, und zwar durch das Inter­view, das er am 18. Dezem­ber dem Fern­seh­sen­der Cana­le 5 zum The­ma „Das Weih­nach­ten, das ich mir wün­sche“ gab. Die The­men,
Die Kreuzritterburg Margat (heute Syrien), im Hintergrund das Mittelmeer. Aufnahme aus den 1930er Jahren. Hier schützten die Johanniter die Flanke des Fürstentums Antiochia an der Grenze zur Grafschaft Tripolis.
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So war es nicht! – Die Kreuzzüge im neuen Licht (2)

Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Nach dem Ende der euro­päi­schen Kolo­ni­al­epo­che ver­brei­te­ten Kri­ti­ker die Mei­nung, die Kreuz­fah­rer sei­en die ersten abend­län­di­schen Impe­ria­li­sten gewe­sen, die unter reli­giö­sem Vor­wand Land und Beu­te gesucht und die Bevöl­ke­rung der erober­ten Gebie­te unter­drückt und aus­ge­beu­tet hät­ten. Im zwei­ten Teil die­ser Kreuz­zugs­dar­stel­lung wer­den bei der Geschich­te der Kreuz­fah­rer­staa­ten wei­te­re Rich­tig­stel­lun­gen vor­ge­nom­men
Die Geburtsgrotte von Bethlehem: Eine kurze Betrachtung auf dem Weg zur Krippe.
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Licht und Schatten liegen auf der Grotte von Bethlehem

Von Cri­stia­na de Magi­stris „Ent­fer­ne die­se abscheu­li­chen Lum­pen und die­se Hüt­te, die des Got­tes, den ich anbe­te, unwür­dig ist, aus mei­nen Augen!“ So reagier­te der Häre­ti­ker Mar­ki­on schon in den ersten Jahr­hun­der­ten auf das Geheim­nis von Beth­le­hem. Wir aber beten die­se Lum­pen und die­se ärm­li­che Hüt­te an, denn sie spie­geln Got­tes Geschmack, Sei­ne Weis­heit, Sei­ne
Die Bischöfe Flanderns ermöglichten seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die völlige Homophilisierung der Ortskirche (v. l. Kardinal Danneels und die Bischöfe De Smedt, Luysterman, Van Looy und Vangheluwe
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Die flämischen Bischöfe und die Homophilie nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil – eine schonungslose Bestandsaufnahme

Von Fer­di­nand Boi­schot Der nörd­li­che, nie­der­län­disch­spra­chi­ge Teil Bel­gi­ens, all­ge­mein als Flan­dern bekannt, war seit der Renais­sance und bis zum Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil eine der am stärk­sten katho­lisch gepräg­ten Gegen­den Euro­pas. Das hat­te vie­le, tie­fe histo­ri­sche und sozio­kul­tu­rel­le Grün­de. Inzwi­schen ver­sinkt dort die Kir­che in ihrem Homo-Sumpf.