Die Franziskaner harren in Aleppo aus
Christenverfolgung

Aleppo: Pater Ibrahim und die Nächstenliebe im Krieg

(Damas­kus) “Die Lösung der Pro­ble­me wird nicht durch die Men­schen kom­men, son­dern durch gött­li­ches Ein­grei­fen“. Rodol­fo Casa­dei, Jour­na­list des katho­li­schen Wochen­ma­ga­zins Tem­pi traf mit Pater Ibra­him zusam­men, einem der Fran­zis­ka­ner, der in der seit Jah­ren umkämpf­ten und zum Teil von den Isla­mi­sten kon­trol­lier­ten Stadt Alep­po ausharrt.
Mutter Anna, Fresko aus dem 9. Jahrhundert aus der Bischofskirche von Farsa (Nubien)
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Älteste Marienikone Nubiens entdeckt – Die lange christliche Geschichte des Sudan

(Kar­thum) Eine Gra­bungs­expe­di­ti­on pol­ni­scher Archäo­lo­gen der Uni­ver­si­tät War­schau ent­deck­te den größ­ten christ­li­chen Fres­ken­zy­klus im Sudan aus vor­is­la­mi­scher Zeit. Wer an den Sudan denkt, denkt an ein isla­mi­sches Land, den Mah­­di-Auf­­­stand und die blu­ti­ge Ver­fol­gung der Chri­sten im Süden des Sudans, der 2011 zum Schutz der Chri­sten die Unab­hän­gig­keit erlang­te. Wenig bekannt ist die lan­ge christ­li­che
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David Cameron fordert von BBC Homo-Quote

(Lon­don) Die kom­men­de Welt. Was dar­un­ter zu ver­ste­hen ist, kann der­zeit am Bei­spiel Groß­bri­tan­ni­ens erahnt wer­den. Der kon­ser­va­ti­ve (!) Pre­mier­mi­ni­ster David Came­ron will die BBC beim Per­so­nal zu Homo-Quo­ten verpflichten.
Großscheich Ahmad Mohammad al-Tayyeb bei Papst Franziskus im Vatikan
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Scheich el-Tayyeb im Vatikan – Für Papst Franziskus entspricht Missionsauftrag Jesu dem Eroberungsauftrag Mohammeds

(Rom) Das Ver­hält­nis zu den ande­ren Reli­gio­nen, beson­ders jedoch Islam, wird von Papst Fran­zis­kus neu defi­niert, indem er Ana­lo­gien for­mu­liert, wie sie bis­her nicht zu hören waren, ja schier unglaub­lich klin­gen. So sag­te er zu Islam­ver­tre­tern: „Wir sind Brü­der“. An wel­che Reli­gi­on jemand glau­be, sei laut Papst Fran­zis­kus  „nicht wich­tig“. Zahl­rei­che syn­kre­ti­sti­sche Signa­le ver­las­sen den
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Franziskus stolpert von einem Fehler in den nächsten Irrtum

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Im Kapi­tel 253 sei­ner Enzy­kli­ka Evan­ge­lii gau­di­um spricht Fran­zis­kus von den Gräu­el­ta­ten der Mus­li­me von Nige­ria bis Paki­stan. Er nennt sie ver­harm­lo­send Zwi­schen­fäl­le eines gewalt­tä­ti­gen Fun­da­men­ta­lis­mus. Doch dadurch möch­te er sich nicht die Zunei­gung zu den authen­ti­schen Anhän­gern des Islam neh­men las­sen. Authen­tisch sind nach sei­ner Mei­nung die Gläu­bi­gen des
Blick von einem christlichen Kloster auf die Ninive-Ebene
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Slowakei: Aufgenommene christliche Flüchtlinge sind in den Irak zurückgekehrt

(Preß­burg) Eine Grup­pe von ira­ki­schen Chri­sten, die von der Slo­wa­kei als Flücht­lin­ge auf­ge­nom­men wur­den, kehrt auf eige­nen Wunsch in die Hei­mat zurück. Ein wei­te­rer Aspekt, der einen grund­le­gen­den Unter­schied zwi­schen der Hand­ha­bung der Flüch­t­­lings- und Migra­ti­ons­fra­ge im west­li­chen und jener im öst­li­chen Mit­tel­eu­ro­pa deut­lich wer­den läßt.