Kathedrale von Taungoo in Birma
Christenverfolgung

Birmanische Militärjunta will Kathedrale abreißen

Die Mili­tär­re­gie­rung Myan­mars, offi­zi­ell „Kom­mis­si­on für Sicher­heit und Frie­den“ genannt, will die katho­li­schen Kathe­dra­le zum Hei­lig­sten Her­zens Jesu in Taungoo (Taungngu), einer Stadt in der Regi­on Bago, abrei­ßen. Der Plan hat bei den Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten des Lan­des tie­fe Bestür­zung ausgelöst.
Bischof Carlos Enrique Herrera OFM, exilierter Vorsitzender der Nicaraguanischen Bischofskonferenz, wurde am Samstag von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen
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Exilierter Vorsitzender der Nicaraguanischen Bischofskonferenz von Papst Leo XIV. empfangen

Msgr. Car­los Enri­que Her­rera, Bischof von Jino­te­ga in Nica­ra­gua, wur­de im Novem­ber 2024 vom san­di­ni­sti­schen Regime von Dani­el Orte­ga ins Exil gezwun­gen und lebt seit­her in Gua­te­ma­la. Msgr. Her­rera wur­de am Sams­tag von Papst Leo XIV. in Audi­enz empfangen.
Der maronitische Patriarch Kardinal Raï kündigte in einem Interview mit Al-Arabiya an, daß Papst Leo XIV. vor Jahresende den Libanon besuchen wird.
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Im Rahmen seiner Türkei-Reise wird Papst Leo XIV. auch den Libanon besuchen

Im Rah­men sei­ner Rei­se in die Tür­kei anläß­lich des 1700jährigen Jubi­lä­ums des Kon­zils von Nicäa wird Papst Leo XIV. auch den Liba­non besu­chen. Das sag­te Kar­di­nal Becha­ra Bou­tros Raï, Patri­arch der Maro­ni­ten, gestern in einem Inter­view mit dem Sen­der Al-Arabiya.
Verfolgte Christen in Nigeria. Wann ist ein Völkermord ein Völkermord?
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Der schleichende Genozid an den Christen Nigerias

Allein in den den ersten Mona­ten des Jah­res 2025 über­stei­gen die Opfer die Zahl 7000. Hun­der­te von Kir­chen wur­den zer­stört, gan­ze Dör­fer ent­völ­kert. In Nige­ria ist im Schat­ten, unbe­ach­tet, ein anti­christ­li­cher Geno­zid im Gan­ge. Doch wo sind die Mäch­ti­gen der Welt? Wo ist der Aufschrei?
Pater Francesco Patton, von 2016 bis 2025 Kustos des Heiligen Landes, veröffentlichte ein Buch über seine Zeit bei den Heiligen Stätten.
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„Aktionen vor allem der jüdischen Extremisten gegen uns Christen“

Der Fran­zis­ka­ner Pater Fran­ces­co Pat­ton, er stammt aus der Kon­zils­stadt Tri­ent, war von 2016 bis 2025 Kustos des Hei­li­gen Lan­des. Die Kusto­die war im Jah­re 1217 vom hei­li­gen Franz von Assi­si gegrün­det wor­den zur Betreu­ung und zum Schutz der Hei­li­gen Stät­ten. Pater Pat­ton war der 168. Kustos der Hei­li­gen Stät­ten. Zum Ende sei­nes Man­dats ver­öf­fent­lich­te
Das ordenseigene Colegio San José in Jinotepe wurde vom sandinistischen Regime enteignet
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Im Namen der „Revolution“

Die Dik­ta­tur in Nica­ra­gua zeigt erneut ihr wah­res Gesicht – auto­ri­tär, rach­süch­tig und zutiefst anti­kle­ri­kal. In einem wei­te­ren Akt ideo­lo­gi­scher Säu­be­rung und sym­bo­li­scher Macht­de­mon­stra­ti­on hat das Regime von Dani­el Orte­ga und sei­ner Ehe­frau, der selbst­er­nann­ten „Koprä­si­den­tin“ Rosa­rio Mur­il­lo, die Ent­eig­nung des tra­di­ti­ons­rei­chen Cole­gio San José in Jino­te­pe bekannt­ge­ge­ben. Die Schu­le, geführt von der katho­li­schen Kon­gre­ga­ti­on
Das Lateinische Patriarchat von Jerusalem veröffentlichte eine Warnung. Patriarch Pizzaballa, eine außergewöhnliche, da besonnene Stimme im Nahost-Konflikt, steht im Fokus bedenklicher Aktivitäten, die offensichtlich gegen ihn gerichtet sind
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Digitaler Angriff auf Stimme des Gewissens

Ein Skan­dal erschüt­tert die reli­­gi­ös-poli­ti­­sche Öffent­lich­keit: Das Sozia­­le-Medi­en-Kon­to des Patri­ar­chen wur­de offen­bar Ziel eines geziel­ten Cyber­an­griffs. Die Tat wirft bri­san­te Fra­gen auf – auch nach mög­li­chen poli­ti­schen Hintergründen.
Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
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Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Nach mehr als zehn Tagen der Verdunkelung hat Google nach einem gerichtlichen Eilantrag den traditionsverbundenen Blog Messainlatino wieder ins Netz genommen
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Die Rückkehr von Messainlatino: Wenn Google die Zensur bestimmt

Mes­sain­la­ti­no, der inter­na­tio­nal beach­te­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne ita­lie­ni­sche Blog, ist wie­der im Netz auf­ruf­bar. Die­se „Rück­kehr“ ist nicht nur eine gute Neu­ig­keit für Tra­di­tio­na­li­sten und Katho­li­ken ins­ge­samt, son­dern auch ein gutes Zei­chen gegen die moder­ne digi­ta­le Zen­sur, die oft unter dem Deck­man­tel agiert, vor „Haß­re­de zu schüt­zen“. Der Blog, der sich seit 2008 der För­de­rung der über­lie­fer­ten