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Christenverfolgung

Femen-Aktivistin als neues Symbol Frankreichs – Hollandes jakobinische (Homo-)Ideologie

(Paris) Der bekann­te Jurist und Sozio­lo­ge Mas­si­mo Intro­vi­gne, 2011 OSZE-Reprä­­sen­tant gegen die Ver­fol­gung und Dis­kri­mi­nie­rung von Chri­sten, berich­tet in sei­nem jüng­sten Arti­kel (Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na) über eine neue ideo­lo­gi­sche Zwangs­be­glückung durch Frank­reichs Staats­prä­si­dent Fran­coise Hol­lan­de. Es geht um die Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on, deren anti­ka­tho­li­schen Geist, die Homo-Ehe und die Pseu­­do-Polit­ak­ti­­vi­­stin­­nen von Femen. Intro­vi­gne meint hin­ter dem
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Christenverfolgung

„Die Zeit“-Hetze gegen Katholiken – Joel Bedettis „Gloria-Komp(l)ott“

(Ham­burg) Wie wört­lich die Wochen­zei­tung Die Zeit den selbst­ge­steck­ten Anspruch des „Qua­li­täts­jour­na­lis­mus“ nimmt, stell­te Joel Bedet­ti jüngst def­tig unter Beweis. Anders aus­ge­drückt: Der Zeit-Arti­kel Glo­ria-Kom­­plott vom 16. Mai (Online-Ver­­­si­on vom 20.5.) über die katho­li­sche Inter­net­platt­form Glo​ria​.tv zeigt auf, wie groß­zü­gig in libe­ra­len, ton­an­ge­ben­den Medi­en die Gren­zen für die Het­ze gegen Katho­li­ken inzwi­schen gesteckt sind. Opfer
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Christenverfolgung

Appell der „Juristen für das Leben“: Gesetzentwurf gegen “Homophobie“ stoppen – Angriff auf Meinungsfreiheit

(Rom) Der­zeit ver­sucht die Homo-Lob­­by in fast allen west­li­chen Staa­ten Son­der­ge­set­ze gegen “Homo­pho­bie“ durch­zu­set­zen. Die Ver­ei­ni­gung Juri­sten für das Leben hat sich mit einem Appell an die Poli­tik gewandt, den im ita­lie­ni­schen Par­la­ment vor­lie­gen­den Gesetz­ent­wurf fal­len­zu­las­sen. Der Ent­wurf stel­le eine „ernst­haf­te Bedro­hung gegen Grund- und Men­schen­rech­te dar, die von der ita­lie­ni­schen Ver­fas­sung aner­kannt wer­den, unter
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Moral-Index von Facebook: Christentum diskriminiert – Homosexuelle privilegiert

(Men­lo Park) Tau­sen­de von Sei­ten des Sozia­len Netz­werks Face­book belei­di­gen die Chri­sten oder all­ge­mein die Reli­gi­on. Tau­sen­de von Sei­ten sind gespickt mit Flü­chen und Ver­wün­schun­gen aller Art, mit Foto­mon­ta­gen, mit blas­phe­mi­schen Paro­len und Kari­ka­tu­ren, die christ­li­che Wer­te und Men­schen her­ab­wür­di­gen. Denen, die an Gott glau­ben, an Jesus Chri­stus glau­ben wird in allen Ton­la­gen der Tod
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Frankreich gewährt Femen-Aktivistin Flüchtlingsstatus – „Skandalöse politische Privilegien“

(Paris) Es hät­te eigent­lich kei­nes wei­te­ren Bewei­ses für die anti­christ­li­che Hal­tung der sozia­li­sti­schen Regie­rung Hol­lan­de bedurft. Am 9. April erkann­te das Office fran­çais de pro­tec­tion des réfu­giés et apa­tri­des (OFPRA) den Flücht­lings­sta­tus von Inna Shev­chen­ko an. Die von Frank­reich als „Flücht­ling“ aner­kann­te 23jährige Ukrai­ne­rin gehört zur Kern­trup­pe von Femen (sie­he eige­nen Bericht: Wer steckt hin­ter
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Homosexualität: Christ in London verhaftet, weil er Paulus zitierte – Rückbau der Demokratie

(Lon­don) Groß­bri­tan­ni­en, Wim­ble­don, 1. Juli 2013, 16.50 Uhr vor dem Cent­re Court Shop­ping Cent­re. Das ist der Ort des Gesche­hens. Drei Poli­zi­sten ver­haf­ten Tony Mia­no, einen 49jährigen US-Ame­ri­­ka­­ner, ehe­ma­li­ger Vize-She­riff von Los Ange­les Coun­ty, ver­hei­ra­tet, Vater von drei erwach­se­nen Töch­tern und heu­te Street Pre­a­cher, Stra­ßen­pre­di­ger. Was hat­te er sich zuschul­den kom­men las­sen? Er hat­te öffent­lich
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USA: Katholischer Gebetsmarathon zum Schutz der Religionsfreiheit (vor Obama)

(New York) Am 4. Juli wur­de die zwei­te Auf­la­ge der Fort­night for Free­dom, der Mara­thon des Gebets und der Süh­ne abge­schlos­sen, von der in Euro­pa wenig bekannt wur­de. Begon­nen hat­te er am 21. Juni. Ver­an­stal­tet wur­de er von der ame­ri­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, um die ame­ri­ka­ni­sche Nati­on nicht nur für die Bedeu­tung der Reli­gi­ons­frei­heit zu sen­si­bi­li­sie­ren, son­dern
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Französischer Bürgermeister verweigert sich der „Farce Homo-Ehe“ – Ihm drohen 5 Jahre Gefängnis

(Paris) Jean-Michel Colo ist Bür­ger­mei­ster der fran­zö­si­schen Gemein­de Arc­an­gues. Er gab sei­ne Ent­schei­dung bekannt, daß er in sei­ner Gemein­de die von der Regie­rung von Staats­prä­si­dent Fran­cois Hol­lan­de lega­li­sier­te „Homo-Ehe“ nicht durch­füh­ren wer­de, „weil sie eine Far­ce ist“, so Colo. Das Gesetz „ist nicht für, son­dern gegen etwas, sie ver­schafft ein unan­ge­mes­se­nes und absur­des Pri­vi­leg für
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Katholik schenkt Schwangerer ein Paar Babyschuhe – Ihm drohen zwei Jahre Gefängnis

(Paris) Xavier Dor ist 85 Jah­re alt. Der fran­zö­si­sche Arzt enga­giert sich seit 20 Jah­ren für den Schutz des Lebens unge­bo­re­ner Kin­der. Am 26. Juni muß­te er sich in Paris vor Gericht ver­ant­wor­ten, gewis­ser­ma­ßen weil er öffent­lich und ohne Erlaub­nis den Rosen­kranz gebe­tet hat­te. Xavier Dor, ist Vor­sit­zen­der der katho­li­schen Lebens­rechts­ver­ei­ni­gung SOS Tout Petits. Gegen ihn
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Hinrichtung eines Christen auf offener Straße vor Frauen und Kindern – Al-Shabaab-Miliz

(Moga­di­schu) Al-Shaba­ab, der soma­li­sche Zweig von Al-Qai­­da töte­te einen jun­gen Chri­sten in aller Öffent­lich­keit. Dies berich­tet Morn­i­nig Star News Hassan Hurs­he war 28 Jah­re alt. Er kon­ver­tier­te wäh­rend eines Auf­ent­halts in Kenia zum Chri­sten­tum, bevor er nach Soma­lia zurück­kehr­te. Mit­glie­der der Rebel­len­grup­pe Al-Shab­­bab schlepp­ten ihn auf einen öffent­li­chen Platz in der Stadt Jilib und schos­sen ihm