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Christenverfolgung

Frankreich fordert Freiheit für Nicolas – Mit Polizeigewalt Gender-Ideologie durchsetzen?

(Paris) Im Schnell­ver­fah­ren abge­ur­teilt: vier Mona­te Gefäng­nis und tau­send Euro Buß­geld. So erging es vor weni­gen Tagen dem 23jährigen Fran­zo­sen Nico­las Ber­nard Bus­se. Wel­che Straf­tat hat er began­gen? „Wider­stand gegen die Staats­ge­walt“, schrei­ben die fran­zö­si­schen Medi­en. Der Stu­dent demon­strier­te in den ver­gan­gen Tagen in Paris vor dem Fern­seh­sen­der M6 gegen die „Homo-Ehe“ und das gesell­schafts­po­li­ti­sche
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Zentralafrika – Staatspräsident hat Islamisierung des Landes versprochen

(Ban­gui) Eine hal­be Mil­li­on Men­schen ris­kiert bis Jah­res­en­de in der Zen­tral­afri­ka­ni­schen Repu­blik zu ver­hun­gern. Dies gab das UNO-Amt für die Koor­di­nie­rung huma­ni­tä­rer Ange­le­gen­hei­ten in sei­nem am 21. Juni ver­öf­fent­lich­ten Bericht bekannt. Schuld an der Not sind Krieg und Plün­de­run­gen durch Sol­da­ten der Sele­ka, jener Rebel­­len-Alli­anz, die heu­te die Regie­rung des Lan­des stellt. Die katho­li­sche Kir­che
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Religionsfreiheit immer mehr eingeschränkt – Aktueller Bericht des Pew Research Center

(Washing­ton) Je mehr „Frei­heit“, desto mehr Ein­schrän­kung der Reli­gi­ons­frei­heit. Zu die­sem para­do­xen Schluß kommt das Pew Rese­arch Cen­ter in sei­nem aktu­el­len Bericht zur Lage des Grund­rechts aller Grund­rech­te. In Ame­ri­ka, Schwarz­afri­ka und der asia­ti­schen Pazi­fik­re­gi­on, vom Nahen Osten und Nord­afri­ka ganz zu schwei­gen, hat 2011 die Ein­schrän­kung der Reli­gi­ons­frei­heit zuge­nom­men. Und in Euro­pa, wo 2011
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Islamische Schizophrenie und gewagte Forderung an Papst Franziskus – Worum es in Syrien geht

(Damas­kus) Am ver­gan­ge­nen 7. Juni erklär­te Mah­moud Abdel Gawad, der diplo­ma­ti­sche Gesand­te der isla­mi­schen Al-Azhar-Uni­­ver­­­si­tät in Kai­ro, daß sich die ein­fluß­rei­che sun­ni­ti­sche Bil­dungs­ein­rich­tung von Papst Fran­zis­kus einen ersten Schritt erwar­tet, wenn der 2011 unter Bene­dikt XVI. unter­bro­che­ne Dia­log wie­der­auf­ge­nom­men wer­den soll (sie­he eige­nen Bericht). Gawad emp­fahl bei die­ser Gele­gen­heit dem Ober­haupt der katho­li­schen Kir­che auch
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Zwei Monate verspätet: Euro-Münze mit Kreuz kommt in Umlauf – „EU-Kommission nicht Antichrist“

(Bra­tis­la­va) Die slo­wa­ki­sche Ein-Euro-Mün­­ze im Geden­ken an die Sla­wen­apo­stel Kyrill und Method spal­te­te Euro­pa. Noch tref­fen­der müß­te man sagen: Das Kreuz spal­tet Euro­pa. (sie­he eige­nen Bericht). Ab 1. Juli darf sie nun mit zwei Mona­ten Ver­spä­tung doch offi­zi­ell in Umlauf gebracht wer­den. Der Bewil­li­gung war ein lan­ges Tau­zie­hen vor­aus­ge­gan­gen. Eini­ge EU-Staa­ten hat­ten gegen ein Kreuz
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Junger Christ im Punjab von Polizei zu Tode gefoltert

(Islam­abad) Irfan Masih wur­de am 8. Juni von der paki­sta­ni­schen Poli­zei unter dem Ver­dacht fest­ge­nom­men, einen Mord began­gen zu haben. Die Fest­nah­me erfolg­te ohne Bewei­se und ohne rich­ter­li­chen Haft­be­fehl. Neun Tage wur­de der 20 Jah­re alte Christ aus Sha­rik­pur, Bezirk Sheik­hu­pura im Pun­jab in Poli­zei­ge­wahr­sam gehal­ten und bru­tal gefol­tert. Alles um ein Geständ­nis von ihm
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Die entführten koptischen Mädchen und jungen Frauen Ägyptens – 500 Fälle seit Sieg des „Arabischen Frühlings“

(Kai­ro) Wäh­rend Ägyp­tens Staats­prä­si­dent Mur­si den Sala­fi­sten und der Gamaa Isla­mi­ja sie­ben von 27 Gou­ver­ne­ments über­trägt und damit die Macht der Isla­mi­sten jen­seits sei­ner eige­nen Mus­lim­bru­der­schaft wei­ter stärkt, bleibt das Pro­blem der Ent­füh­rung jun­ger kop­ti­scher Mäd­chen ein unge­lö­stes Pro­blem. Die jun­gen Chri­stin­nen wer­den in den mei­sten Fäl­len Opfer von Zwangs­ehen durch Isla­mi­sten. Der Ver­ein Asso­cia­ti­on
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Antichristliche Gewalt im Hinterland von Mumbai – Neues Phänomen

(Neu Delhi) In Maha­rash­tra, einem der reich­sten und infra­struk­tu­rell am mei­sten ent­wickel­ten indi­schen Bun­des­staa­ten, gal­ten anti­christ­li­che Gewalt­ta­ten bis­her als sel­ten. In den ver­gan­ge­nen Mona­ten hat der inter­re­li­giö­se Haß jedoch zuge­nom­men. Hin­du­ex­tre­mi­sten ver­hin­dern den Bau von Kir­chen, Chri­sten wer­den sogar aus ihren Häu­sern ver­jagt. Das Glo­bal Coun­cil of Indi­an Chri­sti­ans (GCIC) spricht von einem “zuneh­men­den und
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Gewalt der französischen Regierung und Polizei gegen „Homo-Ehe“-Gegner vor UN-Menschenrechtsrat gebracht

(Genf) Am 6. Juni sprach Gre­gor Pup­pin­ck, der Direk­tor des Euro­pean Cen­ter for Human Rights and Justi­ce (ECLF) vor dem UN-Men­­schen­­rechts­rat in Genf. Er brach­te eine Beschwer­de wegen der Ver­let­zung der Men­­schen- und Grund­rech­te und ille­ga­ler und unge­rech­ter Repres­si­on  gegen die Geg­ner des Hol­lan­­d/Ay­­ru­al­t/Tau­­bi­ra-Geset­­zes zur Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“ in Frank­reich vor. Pup­pin­ck schil­der­te den fried­li­chen Pro­test
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US-Intervention in Syrien – Schaffen USA und EU weitere christenfreie Zone im Nahen Osten?

 (Damaskus/​​Washington) Die USA „ver­stär­ken“ ihr „mili­tä­ri­sche Unter­stüt­zung“ für die syri­schen Rebel­len. Begrün­det wird die Ent­schei­dung mit einem angeb­li­chen Ein­satz „che­mi­scher Waf­fen“ durch die Trup­pen von Staats­prä­si­dent  Baschar al-Assad (im Amt seit 2000). Die Ent­schei­dung erfolgt, nach­dem sich in den ver­gan­ge­nen Wochen ein mili­tä­ri­scher Erfolg von Ass­sad abzeich­ne­te. Washing­ton reagier­te mit sicht­li­cher Ner­vo­si­tät auf die­se Ent­wick­lung. Immer