Christenverfolgung
Ermittlungen gegen katholischen Arzt wegen Behinderung einer Kindestötung durch selektive Abtreibung
(Canberra) Der australische Arzt Mark Hobart machte von seinem Recht auf Gewissensverweigerung Gebrauch. Weil er dem Ehepaar keinen Abtreibungsarzt nannte, der das ungeborene Kind des Ehepaars töten würde, nur weil es ein Mädchen war („Ich kenne keinen, der so etwas tun würde“), wird nun gegen den Arzt ermittelt.