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Christenverfolgung

Katholische Klinik entläßt Primar wegen homo-kritischer Aussage als Politiker

(Wien) Der Arzt und Abge­ord­ne­te zum Öster­rei­chi­schen Par­la­ment, Mar­cus Franz, wur­de als Pri­mar am Wie­ner Hart­mann­spi­tal ent­las­sen. Das Hart­mann­spi­tal ist eine katho­li­sche Pri­vat­kli­nik der Fran­zis­ka­ne­rin­nen von der christ­li­chen Näch­sten­lie­be (Her­mann­schwe­stern). Der Geschäfts­füh­rer der Kli­nik woll­te aus „arbeits­recht­li­chen Grün­den“ nichts zu den Grün­den sagen. Das Wochen­ma­ga­zin For­mat nennt als Grund für die Ent­las­sung jedoch ein Inter­view
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Christenverfolgung

ISIS-Islamisten von USA in Syrien unterstützt, im Irak bekämpft – Christen marginalisiert

(Bag­dad) Die Stadt Fallud­scha in der Pro­vinz Anbar im Nord­irak ist seit Frei­tag der ver­gan­ge­nen Woche der Kon­trol­le des ira­ki­schen Staa­tes ent­glit­ten. Nach bewaff­ne­ten Kämp­fen mit sun­ni­ti­schen Auf­stän­di­schen und Dschi­ha­di­sten des Isla­mi­schen Staa­tes im Irak und der Levan­te (ISIS) muß­ten sich Poli­zei und Armee aus dem Gebiet zurück­zie­hen. Am Mon­tag for­der­te der ira­ki­sche Mini­ster­prä­si­dent Nuri
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Christenverfolgung

Asia Bibis Brief an den Papst: „Nur Gott kann mich befreien“ – Das Schweigen von Amnesty

(Laho­re) Asia Bibi, Paki­stans bekann­te­ste Gefan­ge­ne wand­te sich in einem Brief an Papst Fran­zis­kus. Die heu­te 43 Jah­re alte paki­sta­ni­sche Katho­li­kin befin­det sich seit Juni 2009 wegen angeb­li­cher Belei­di­gung des Islams im Gefäng­nis. Beschul­digt von zwei isla­mi­schen Reli­gi­ons­füh­rern, gegen­über Mos­lem­in­nen in einem Dis­put behaup­tet zu haben, nicht Moham­med sei der „wah­re Pro­phet“ Got­tes, son­dern Jesus
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Christenverfolgung

Abtreibungsfanatiker störten Mitternachtsmette in Spanien

(Madrid) Lin­ke Abtrei­bungs­be­für­wor­ter und Femi­ni­stin­nen stör­ten in Spa­ni­en eine Mit­ter­nachts­met­te in der Hei­li­gen Nacht, um „unein­ge­schränk­te und kosten­lo­se Abtrei­bung“ zu for­dern. Der Vor­fall ereig­ne­te sich in der Pfarr­kir­che San Felix in Sab­a­dell bei Barcelona.
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Christenverfolgung

Seit 2013 Jahren wird Jesus von den Herodianern verfolgt und getötet – Ehe, Familie, ungeborene Kinder und verfolgte Christen brauchen mehr Schutz

(Istan­bul) Einen ein­dring­li­chen Appell zum Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der, von Ehe und Fami­lie und der ver­folg­ten Chri­sten rich­te­te der Öku­me­ni­sche Patri­arch Bar­tho­lo­mä­us I. von Kon­stan­ti­no­pel an die reli­giö­sen und poli­ti­schen Füh­rer der Welt. Das Ober­haupt von rund 300 Mil­lio­nen ortho­do­xen Chri­sten beklag­te in sei­ner Weih­nachts­bot­schaft das Wir­ken der „Hero­dia­ner“ gegen die unge­bo­re­nen Kin­der und die
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Christenverfolgung

Turkmenistans Daumenschraube gegen Christen

(Asch­ga­bat) Poli­zei und Geheim­dienst haben in Dascho­gus, der dritt­größ­ten Stadt Turk­me­ni­stans eine Raz­zia gegen die Gläu­bi­gen des pro­te­stan­ti­schen Mis­si­ons­werks Licht des Ostens durch­ge­führt. Eine Son­der­ein­heit stürm­te zwei Gebets­häu­ser, durch­such­te sie und beschlag­nahm­te das gesam­te reli­giö­se Mate­ri­al, dar­un­ter auch Bibeln. Ein Funk­tio­när der Abtei­lung für Reli­gi­ons­an­ge­le­gen­hei­ten, der gleich­zei­tig auch Imam einer ört­li­chen Moschee ist, wand­te sich
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Christenverfolgung

„Er hat nur einen Ungläubigen getötet“ – Islamgelehrte gegen Hinrichtung eines Moslems

(Khar­tum) Im Sudan wider­setzt sich eine Grup­pe isla­mi­scher Reli­gi­ons­füh­rer der Hin­rich­tung des Mos­lems Ham­za, der 2008 einen ame­ri­ka­ni­schen Diplo­ma­ten ermor­det hat. Die Mos­lem­füh­rer wol­len Ham­zas Hin­rich­tung ver­hin­dern, weil er „nur einen Ungläu­bi­gen getö­tet hat“, denn „kein Mos­lem darf wegen eines Ungläu­bi­gen getö­tet werden“.
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Christenverfolgung

Die Gottesmörder unter uns – Femen Aktionismus am Petersplatz samt „Weihnachtsbotschaft“

(Paris) Die Kir­chen­fein­de haben wie­der zuge­schla­gen. Inna Schewtschen­ko, bekann­te­stes Ange­bot des Kir­chen­haß­dienst­lei­sters Femen und neu­es Natio­nal­sym­bol des sozia­li­sti­schen Frank­reichs von Fran­cois Hol­lan­de (sie­he Femen-Akti­­vi­­stin als neu­es Sym­bol Frank­reichs – Hol­lan­des jako­bi­ni­sche (Homo-)Ideologie) rann­te am Don­ners­tag über den Peters­platz. Natür­lich „oben ohne“ und „für Abtrei­bung“. Sie tat es nach Femen Art in gewohn­tem Kir­chen­haß. Feind­bild des