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Christenverfolgung

Hamas-Verbot in Ägypten gut auch für Palästinenser – Sinai-Halbinsel von Hamas kontrolliert

(Kai­ro) Der bekann­te Nah­ost-Exper­te und ägyp­ti­sche Jesu­it, Pater Samir Kha­lil Samir, nimmt in sei­nem jüng­sten Auf­satz für Asia­news zum Hamas-Ver­­­bot durch die ägyp­ti­sche Regie­rung Stel­lung. Ein Ver­bot, das auch für die Palä­sti­nen­ser „gut“ sei, so Pater Samir. Durch „mehr oder weni­ger gehei­me Abkom­men“ hat­te Mus­lim­bru­der Moha­med Mur­si als Staats­prä­si­dent Ägyp­tens Tei­le der Sinai-Hal­b­in­­sel der Hamas
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Christenverfolgung

Islamisten von Boko Haram haben 2014 bereits 556 Menschen massakriert

(Abu­ja) Nige­ria ist ein Land, das sich eines dop­pel­ten Angriff erweh­ren muß. Das bevöl­ke­rungs­reich­ste Land Afri­kas, reich an Boden­schät­zen, muß ein­mal nach außen den Kul­tur­im­pe­ria­lis­mus des rela­ti­vi­sti­schen Westens abweh­ren und sich gleich­zei­tig nach innen den Vor­marsch der Isla­mi­sten, die sich in einer Blut­or­gie gegen die Chri­sten durch das Land kämp­fen. Das Mor­den der Isla­mi­sten­mi­liz Boko
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Christenverfolgung

Orthodoxe Kirche zeichnet Sajan George für „unermüdlichen“ Einsatz für die Christen aus

(Mum­bai) Der Vor­sit­zen­de des Glo­bal Coun­cil of Indi­an Chri­sti­ans (GCIC) wur­de von der ortho­do­xen Kir­che Indi­ens aus­ge­zeich­net für sei­nen Ein­satz für die Min­der­hei­ten. Sajan Geor­ge Kavin­ka­lath ist der bekann­te­ste christ­li­che Laie des indi­schen Sub­kon­ti­nents. Uner­müd­lich erhebt er sei­ne Stim­me, wo immer auf Bun­des­ebe­ne oder in den ein­zel­nen Staa­ten der indi­schen Föde­ra­ti­on die Rech­te der Chri­sten
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Christenverfolgung

„Unsere Geduld ist am Ende“ – Petition fordert Auflösung der Söldnergruppe Femen

(Paris) In Frank­reich regt sich der Pro­test gegen den aggres­si­ven Aktio­nis­mus der Polit­söld­ne­rin­nen von Femen. Die Empö­rung ist groß über die Schän­dung von Kir­chen, dar­un­ter der ehr­wür­di­gen Kathe­dra­le von Paris, die auf ähn­lich got­tes­lä­ster­li­che Wei­se nur wäh­rend der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on geschän­det wor­den war. Der Zorn in der Bevöl­ke­rung wächst vor allem wegen der Untä­tig­keit, mit
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Christenverfolgung

Junger Christ und Familienvater von Polizei zu Tode gefoltert

(Islam­abad) Für die Poli­zei hat sich der jun­ge Christ in der Zel­le „erhängt“. Die Aut­op­sie ergab jedoch, daß der 24jährige Mann an sei­nen „schwe­ren inne­ren Ver­let­zun­gen“ gestor­ben ist, die ihm durch fol­tern­de Poli­zi­sten zuge­fügt wur­den. Auf­ge­hängt sei der Christ erst nach sei­nem Tod wor­den, so der Patho­lo­ge. Die Poli­zei­ka­ser­ne, in der Sabir Masih „ver­hört“ wur­de,
Päpstliche Diarchie, der Untergang einer Zivilisation.
Christenverfolgung

Roberto de Mattei: Das Ende einer Zivilisation – „Wer die Kirche liebt, verteidigt sie“

(Rom) Der 11. Febru­ar 2013 ist in die Geschich­te ein­ge­gan­gen und zahl­rei­che Katho­li­ken erin­nern sich bewußt oder unbe­wußt mit einem gewis­sen Unbe­ha­gen an die­sen Tag. Nicht weni­ge befällt beim Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr der Ein­druck, daß der Tag den Beginn einer Fehl­ent­wick­lung anzeigt. Jene Tei­le der Kir­che, die vom Rück­tritt Papst Bene­dikts XVI. freu­dig
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Christenverfolgung

Es geht los: Erstmals Kardinal wegen „Homophobie“ angeklagt – Papst-Freund Sebastián Aguilar soll vor Gericht

(Madrid) Es geht los. Erst­mals in der Geschich­te wird gegen einen Kar­di­nal der Katho­li­schen Kir­che wegen „Homo­pho­bie“ ermit­telt. Am 6. Febru­ar erhob die Staats­an­walt­schaft von Mala­ga Ankla­ge gegen den von Papst Fran­zis­kus zum Kar­di­nal ernann­ten eme­ri­tier­ten Erz­bi­schof von Pam­plo­na, Msgr. Fer­nan­do Seba­stián Agui­lar. Der 84jährige Cla­re­ti­ner­pa­ter und Freund des Pap­stes, der in zwei Wochen das
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Christenverfolgung

16jährige Christin entführt: „Keine Straftat, Nicht-Moslems zu entführen und zum Islam zu bekehren“

(Laho­re) Am Don­ners­tag pro­te­stier­te die christ­li­che Fami­lie von Sama­ri­ya Nade­em vor dem Pres­se­club. Vor drei Wochen wur­de die 16jährige Toch­ter ent­führt und wird seit­her von einem rei­chen mos­le­mi­schen Grund­be­sit­zer der Gegend fest­ge­hal­ten. Behör­den und Poli­zei schau­en untä­tig weg. Die Katho­li­sche Kir­che for­dert Gerech­tig­keit für die Fami­lie, doch ein isla­mi­scher Imam erklär­te: „Es ist kein Ver­bre­chen,