Generalaudienz/ Katechese

„Es ist ganz wichtig, dass sich die christliche Hoffnung in der konkreten Nächstenliebe äußert“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im ersten Brief an die Thes­sa­lo­ni­cher weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die christ­li­che Hoff­nung nicht nur eine Sache des Ein­zel­nen ist, son­dern einen gemein­schaft­li­chen und kirch­li­chen Zug hat. Die Kir­che bringt ihre Hoff­nung unter ande­rem dar­in zum Aus­druck, dass alle ihre Mit­glie­der für­ein­an­der wie für die ver­schie­de­nen Grup­pen beten. 
Pseudopriesterinnen mit Pseudobischöfin? Der häretische Rand der katholischen Kirche.
Genderideologie

„Civiltà  Cattolica“ stößt Tür zum „Frauenpriestertum“ wieder auf – mit päpstlicher Druckerlaubnis

(Rom) Zur Erin­ne­rung: Am 2. August 2016 errich­te­te Papst Fran­zis­kus eine Stu­di­en­kom­mis­si­on, um die Geschich­te des „Frau­en­dia­ko­nats“ zu stu­die­ren. Gemeint ist der Dienst von Dia­ko­nis­sen, den es kurz­zei­tig in der Anti­ke gab. San­dro Magi­ster weist seit dem Herbst 2015 dar­auf hin, daß Papst Fran­zis­kus auch das Wei­he­sa­kra­ment „revo­lu­tio­nie­ren“ wol­le, vor allem durch die Besei­ti­gung des …
Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
Forum

Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia

von Dr. Mar­kus Büning*  So, so! Der Herr Vor­sit­zen­de, Erz­bi­schof Marx, „glaubt“ (katho​li​sches​.info berich­te­te dar­über!), dass in der von ihm gelei­te­ten Bischofs­kon­fe­renz all sei­ne Mit­brü­der im bischöf­li­chen Amt mit fol­gen­den Aus­sa­gen aus den jüngst abge­ge­be­nen Kon­fe­renz­richt­li­ni­en zu Amo­ris Lae­ti­tia (AL) über­ein­stim­men. Dort heißt es dann wie folgt:
Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, im taz-Interview "macht Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar"
Genderideologie

Erzbischof Heiner Koch im Interview mit der taz – grelles Symptom der Glaubenskrise

Von Wolf­ram Schrems* Der Ber­li­ner Erz­bi­schof Hei­ner Koch gab am 30. Jän­ner der in Ber­lin erschei­nen­den, lin­ken taz (Tages­zei­tung) ein Inter­view. Dabei wur­de wie­der­um eine erschrecken­de, aber nicht neue, Ver­wir­rung eines Hir­ten der Kir­che sicht­bar. Ange­sichts des Fati­­ma-Jubi­lä­um­s­­jahrs ist das wie­der­um Zei­chen des von Sr. Lucia erwähn­ten pasto­ra­len Ver­sa­gens. Da ich um eine Stel­lung­nah­me gebe­ten …
Kardinal Marx bei der Pressekonfernz mit ungewöhnlicher Körpersprache: "Ich glaube, daß in der Bischofskonferenz Einstimmigkeit herrschte"
Nachrichten

Kardinal Marx und die DBK-Richtlinien zu Amoris laetitia: „Ich glaube, daß Einstimmigkeit herrschte“

(Rom) Gestern emp­fing Papst Fran­zis­kus eine „öku­me­ni­sche Dele­ga­ti­on“, wie es im ita­lie­ni­schen Teil des offi­zi­el­len Inter­net­auf­tritts des Hei­li­gen Stuhls heißt, bzw. eine „Dele­ga­ti­on des Rates der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land“, wie es im deut­schen Teil des­sel­ben Inter­net­auf­tritts heißt, was schließ­lich nicht das­sel­be ist.
Sind Abtreibungsstatistiken des Statistischen Bundesamtes "aus politischen Gründen" manipuliert?
Lebensrecht

Manipuliert Deutschland die Abtreibungsstatistik? – Abtreiber Fiala: Abtreibungen „nehmen zu, nicht ab“

(Ber­lin) „Die Dun­kel­zif­fer“ der Abtrei­bun­gen in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land „ist zwei bis drei­mal so hoch wie die Sta­ti­stik.“ Die­se Schock­mel­dung stammt nicht von einem Lebens­schüt­zer, son­dern vom Abtrei­bungs­arzt Chri­sti­an Fia­la. Dies berich­te­te das Wochen­ma­ga­zin Focus am ver­gan­ge­nen Sams­tag mit der Schlag­zei­le: „Exper­te sicher: War­um in Deutsch­land viel mehr Frau­en abtrei­ben, als die Sta­ti­stik zeigt“.
Unsere Liebe Frau von Fatima
Nachrichten

100 Jahre Fatima: Wunder für Heiligsprechung von Francisco und Jacinta Marto anerkannt?

(Fati­ma) Noti­ci­as de Setu­bal, die Wochen­zei­tung der gleich­na­mi­gen por­tu­gie­si­schen Diö­ze­se, berich­tet, daß es im Hei­lig­spre­chungs­ver­fah­ren für die bei­den Seh­erkin­der von Fati­ma, Fran­cis­co und Jac­in­ta Mar­to den ent­schei­den­den Durch­bruch gege­ben hat.
2. Februar 2017: Erste Pressekonferenz von Großkanzler Albrecht von Boeselager. Im Bild v.l. Eugenio Ajroldi Di Robbiate, Dominique De La Rocuefocauld-Montbel, Albrecht von Boeselager, Janos Esterhazy de Galantha und Mauro Casinghini.
Hintergrund

Boeselagers Pressekonferenz oder Wie ich mir die internationale Presse erziehe, indem ich Trump angreife

(Rom) Der Tes­si­ner Jour­na­list Giu­sep­pe Rus­co­ni ist nicht erst seit sei­nem Arti­kel über die Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus (Mai-Aus­­­ga­­be 2015 von Cice­ro) auch im deut­schen Sprach­raum kein Unbe­kann­ter. Sein Auf­satz war wie ein Stich ins Wes­pen­nest. Nun berich­te­te er auf sei­nem Blog Ros­so­por­po­ra zum Mal­te­ser­or­den und dem Fall Boeselager.
Wird Erzbischof Luigi Negri bald von progressiven Kreisen als korrigierter "Betriebsunfall" gehandelt?
Hintergrund

Die Nachfolge von Erzbischof Luigi Negri von Ferrara: Hat Papst Franziskus schon entschieden?

(Rom) Msgr. Lui­gi Negri, Erz­bi­schof von Fer­ra­ra-Com­ac­chio und Abt von Pom­po­sa, gehört zu den mar­kan­te­sten Bischofs­ge­stal­ten Ita­li­ens. Im ver­gan­ge­nen Novem­ber voll­ende­te er sein 75. Lebens­jahr. Seit­her ver­dich­ten sich die Stim­men sei­ner bevor­ste­hen­den Eme­ri­tie­rung durch Papst Fran­zis­kus. Bereits im Novem­ber 2015 woll­ten die Geg­ner des deut­lich for­mu­lie­ren­den Erz­bi­schofs sei­nen Rück­tritt mit einer Kam­pa­gne erzwin­gen, die behaup­te­te, …