Kardinal Burke mit Malteserrittern
Hintergrund

Kardinal Burke wehrt sich gegen „Verleumdung“ – Wer verstehen will, was im Vatikan geschieht, muß hinter die Kulissen blicken

(Rom) Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke, bril­lan­ter Jurist und bis Ende 2014 höch­ster Rich­ter beim Hei­li­gen Stuhl, ist ein gedul­di­ger Mann, der viel erträgt. Alles läßt er sich aber nicht bie­ten. Wer der­zeit ver­ste­hen will, was im Vati­kan und in der Kir­che wirk­lich pas­siert, der muß genau hin­hö­ren, hin­ter die Kulis­sen blicken, zwi­schen den Zei­len lesen und …
Selbstheirat - narzißtische Pathologie
Hintergrund

„Ich will mich“ – „Selbstheirat“, die ultimative Degeneration der Ehe

(New York) Die Gren­zen des Skur­ri­len sind weit gesteckt in einer medi­al über­hitz­ten Gesell­schaft, die auf „Arbei­ten für den Kon­sum“ und „Brot und Spie­le“ getrimmt wird. Das „Hor­ror­ka­bi­nett“ öff­net immer neue Zim­mer, so Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na. Nach­dem sich Life­­s­tyle-Jour­na­­li­­sten, „Kul­tur­ex­per­ten“ und son­sti­ge „Intel­lek­tu­el­le aller Art“ mit der „Lie­be“ und „Ehe“ zwi­schen Men­schen und Andro­iden beschäf­tig­ten, …
Die muslimische Abgeordnete Iqar Khalid mit der Ministerin für das kanadische Erbe: Sonderstellung für den Islam gewollt.
Nachrichten

Kanada soll Rassismus und religiöse Diskriminierung bekämpfen, aber nur jene gegen den Islam

(Otta­wa) Iqra Kha­lid ist mus­li­mi­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te der in Kana­da regie­ren­den Libe­ra­len Par­tei. Von ihr wur­de der Beschluß­an­trag M103 ein­ge­bracht, der der­zeit vom kana­di­schen Unter­haus dis­ku­tiert wird und dem Islam in Kana­da zu einer Son­der­stel­lung vor allen ande­ren Reli­gio­nen ver­schaf­fen soll. Und das im Namen der „Bekämp­fung von Ras­sis­mus und reli­giö­ser Diskriminierung“.
Warum verschweigt Papst Franziskus die "eindeutigen Worte" (Kardinal Müller) Jesu zur Ehe und gegen die Scheidung? Ein Hinweis findet sich bei Arturo Sosa, dem neuen Generaloberen des Jesuitenordens: "Zuerst müßte man klären, was genau die Worte die Jesu sind, was er genau damit sagen wollte. Damals hatte ja niemand ein Aufnahmegerät, um die Worte aufzuzeichnen".
Nachrichten

Neuer Jesuitengeneral Sosa will Jesus „neu interpretieren“ – „Das Wort Glaubenslehre mag ich nicht besonders“

(Rom) Der seit Ende Okto­ber amtie­ren­de „Schwar­ze Papst“, der Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens, Pater Arturo Sosa SJ, for­dert zu einer „Neu­in­ter­pre­ta­ti­on“ von Jesus auf. „Unglaub­lich, aber wahr“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster über ein erschüt­tern­des Inter­view des Schwei­zer Jour­na­li­sten Giu­sep­pe Rus­co­ni mit Gene­ral Sosa.
Protestplakate gegen Papst Franziskus in Rom Das Bild ist original. Der Vatikan sorgt sich offenbar um den Kontext, in dem es verwendet wurde.
Nachrichten

Vatikan will Image des Papstes schützen: „Gebrauch von Bildern und Symbolen überwachen“

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at ver­öf­fent­lich­te heu­te über­ra­schend eine Erklä­rung über den Gebrauch von Bil­dern von Papst Fran­zis­kus. Die Erklä­rung wird als Reak­ti­on auf die Anfang Febru­ar in Rom auf­ge­tauch­ten Pro­test­pla­ka­te und auf eine Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no gese­hen, mit denen die Amts­füh­rung des Pap­stes kri­ti­siert wur­de. Der Vati­kan demen­tier­te einen sol­chen Zusammenhang.
Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst.
Forum

Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

Von Rober­to de Mat­tei* Kann ein Papst für ein tadelns­wer­tes Ver­hal­ten öffent­lich zurecht­ge­wie­sen wer­den? Oder muß das Ver­hal­ten eines Gläu­bi­gen bedin­gungs­lo­ser Gehor­sam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Pap­stes zu recht­fer­ti­gen, selbst wenn die­se offen Ärger­nis erregen? 
Generalaudienz/ Katechese

„Durch die Sünde wurde die Gemeinschaft mit Gott verletzt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Römer­brief, aus dem wir gera­de einen Abschnitt gehört haben, weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die Schöp­fung nicht unser Eigen­tum, son­dern eine Gabe ist, in der wir die Spu­ren der Lie­be Got­tes erken­nen sollen.