Bis heute ist kaum bekannt, …

Hinrichtung syrischer Christen durch den "Islamischen Staat" / Screenshot youtube

Bis heu­te ist kaum bekannt, dass wäh­rend der jüng­sten Flücht­lings­wel­len Chri­sten von Muli­men aus den Boo­ten ins Meer gewor­fen wur­den.

Wolf­gang Gün­ter Lerch, FAZ 18. August 2017 in Hau­ge­mach­te Sinn­kri­se — Alfred Schlicht über­legt, wel­cher Islam zu uns gehört. Bespre­chung des Buches: Gehört der Islam zu Deutsch­land? Anmer­kun­gen zu einem schwie­ri­gen Ver­hält­nis (Part­ner­link )

3 Kommentare

  1. Dass Chri­sten von Mus­li­men aus Flücht­lings­boo­ten ins Mit­tel­meer gewor­fen wur­den wird von der All­ge­mein­heit genau­so wenig geglaubt, wie die zahl­rei­chen isla­misch moti­vier­ten Straf­ta­ten in Euro­pa seit Beginn der Flücht­lings­kri­se 2015. Man glaubt es ein­fach nicht, weil eben die Medi­en ein ganz ande­res Bild von den „Flücht­lin­gen“ zeich­nen. Und so bleibt das wah­re Wesen des Islam für die mei­sten ver­schlei­ert, ehe es sein schreck­li­ches Gesicht in Form von Gewalt und Zer­stö­rung zeigt.

    • Für einen Chri­sten sind die aus abgrund­tie­fem Hass erfol­gen­den unmensch­li­chen bru­ta­len Taten nicht vor­stell­bar, des­halb fehlt ihnen auch das Reagie­ren durch Prä­ven­ti­on.
      Doch sie könn­ten aus der Geschich­te ler­nen und es gibt heu­te so vie­le Infor­ma­ti­ons­mög­lich­kei­ten für den Ein­zel­nen, wenn er denn will, wie noch nie auf der Welt.

  2. Ja, als infor­mier­ter Christ bin ich mir die­ser Gefahr bewusst.

    Aber wis­sen das auch die Homo­se­xu­el­len, Rau­cher, Trans­ve­sti­ten, Täto­wier­ten, Gepierc­ten, gern leger und sexy ange­zo­ge­nen, in der Öffent­lich­keit Alko­hol­trin­ken­den, athe­isti­schen und pseu­dochrist­li­che Gut­men­schen und kir­chen­has­sen­den Links-Ori­en­tier­ten? Sie ste­hen als Ziel­schei­be da, weil sie Sün­der und Ungläu­bi­ge sind und der Islam hat da ganz kla­re Ver­hal­tens­re­geln, wie mit denen zu ver­fah­ren ist.

    Und wäh­rend die bösen „Isla­mi­sten“ ter­ro­ri­sie­ren wer­den die mode­ra­ten Mus­li­me dabei zuse­hen und kaum was dage­gen sagen und viel­leicht noch inner­lich zustim­men.

    So wie in den alten Zei­ten des NS-Regimes.

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