Warum verschweigt Papst Franziskus die "eindeutigen Worte" (Kardinal Müller) Jesu zur Ehe und gegen die Scheidung? Ein Hinweis findet sich bei Arturo Sosa, dem neuen Generaloberen des Jesuitenordens: "Zuerst müßte man klären, was genau die Worte die Jesu sind, was er genau damit sagen wollte. Damals hatte ja niemand ein Aufnahmegerät, um die Worte aufzuzeichnen".
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Neuer Jesuitengeneral Sosa will Jesus „neu interpretieren“ — „Das Wort Glaubenslehre mag ich nicht besonders“

(Rom) Der seit Ende Okto­ber amtie­ren­de „Schwar­ze Papst“, der Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens, Pater Arturo Sosa SJ, for­dert zu einer „Neu­in­ter­pre­ta­ti­on“ von Jesus auf. „Unglaub­lich, aber wahr“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster über ein erschüt­tern­des Inter­view des Schwei­zer Jour­na­li­sten Giu­sep­pe Rus­co­ni mit Gene­ral Sosa.

Protestplakate gegen Papst Franziskus in Rom Das Bild ist original. Der Vatikan sorgt sich offenbar um den Kontext, in dem es verwendet wurde.
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Vatikan will Image des Papstes schützen: „Gebrauch von Bildern und Symbolen überwachen“

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at ver­öf­fent­lich­te heu­te über­ra­schend eine Erklä­rung über den Gebrauch von Bil­dern von Papst Fran­zis­kus. Die Erklä­rung wird als Reak­ti­on auf die Anfang Febru­ar in Rom auf­ge­tauch­ten Pro­test­pla­ka­te und auf eine Sati­­re-Aus­­­ga­­be des Osser­va­to­re Roma­no gese­hen, mit denen die Amts­füh­rung des Pap­stes kri­ti­siert wur­de. Der Vati­kan demen­tier­te einen sol­chen Zusammenhang.

Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst.
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Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

Von Rober­to de Mattei* Kann ein Papst für ein tadelns­wer­tes Ver­hal­ten öffent­lich zurecht­ge­wie­sen wer­den? Oder muß das Ver­hal­ten eines Gläu­bi­gen bedin­gungs­lo­ser Gehor­sam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Pap­stes zu recht­fer­ti­gen, selbst wenn die­se offen Ärger­nis erregen? 

Generalaudienz/ Katechese

„Durch die Sünde wurde die Gemeinschaft mit Gott verletzt“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, im Römer­brief, aus dem wir gera­de einen Abschnitt gehört haben, weist der Apo­stel Pau­lus dar­auf hin, dass die Schöp­fung nicht unser Eigen­tum, son­dern eine Gabe ist, in der wir die Spu­ren der Lie­be Got­tes erken­nen sollen. 

Nachrichten

Nach NYTimes, Washington Post nun die BBC: Was steckt hinter der Anti-Burke-Kampagne?

(Lon­don) Nach New York Times, Washing­ton Post, La Naci­on und Publi­co greift nun auch die BBC Kar­di­nal Bur­ke an. „Seit wann sind die­se gro­ßen welt­li­chen Medi­en papst­freund­lich?“ frag­te die katho­li­sche Nach­rich­ten­sei­te SMM. Es geht um einen Rich­tungs­streit in der Kir­che, bei dem die libe­ra­len Medi­en nie auf der Sei­te derer ste­hen, die Glau­­bens- und Moral­leh­re

Kein Bild
Buchbesprechungen

„Auch ein Papst kann irren, aber nicht das Wesen der Sakramente ändern“ — Kardinal Müllers neues Buch „Der Papst“

(Rom) Gestern ist in Deutsch­land das neue Buch von Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, dem Prä­fek­ten der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, erschie­nen. Das 600 Sei­ten umfas­sen­de Buch ist unter dem Titel „Der Papst – Sen­dung und Auf­trag“ im Her­der Ver­lag erschie­nen. Mül­ler skiz­ziert dar­in detail­liert die Rol­le und die Bedeu­tung des Papst­tums in den zwei­tau­send Jah­ren der Kir­chen­ge­schich­te seit

Joseph Kardinal Zen: Die Kardinäle "haben ein Recht, eine Antwort" zu den Dubia zu Amoris laetitia "zu bekommen".
Christenverfolgung

Kardinal Zen: Die Kardinäle „haben ein Recht, eine Antwort zu bekommen“

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong Kong, gilt als graue Emi­nenz der Unter­grund­kir­che in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na. Der kämp­fe­ri­sche Pur­pur­trä­ger stell­te sich in einem Inter­view hin­ter die Dubia (Zwei­fel) der Kar­di­nä­le Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meisner.

Frankreichs Nationalversammlung erklärt Lebensrechtsseiten zu "Desinformationsseiten" und belegt Lebensschützer mit Gefängnisstrafen von bis zu zwei Jahren und 30.000 Euro Strafgeld, wenn sie Abtreibung als Mord oder Tötung eines ungeborenen Kindes bezeichnen.
Christenverfolgung

„Regierungszensur“ gegen Lebensrechtsbewegung in Frankreich — Angriff auf die Meinungsfreiheit

(Paris) Ein abschrecken­des Bei­spiel im Umgang mit dem Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der im beson­de­ren und mit Anders­den­ken­den im all­ge­mei­nen lie­fert gera­de Frank­reich. Das fran­zö­si­sche Par­la­ment ver­ab­schie­de­te soeben ein Gesetz „gegen die Behin­de­rung der Abtrei­bung“ und erklär­te den Ein­satz für das Lebens­recht unge­bo­re­ner Kin­der und das zivil­ge­sell­schaft­li­che Enga­ge­ment gegen die Abtrei­bung im Inter­net zum Straf­tat­be­stand. Natür­lich lau­tet

Meinungsfreiheit in Gefahr Haßposting Fake News Strafrechtsänderung
Nachrichten

Vom Schlagwort „Fake News“ zum Mißbrauch des Strafrechts und der Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit?

(Rom) Ist der Westen nur mehr dem Namen nach „demo­kra­tisch“? Die­se beklem­men­de Fra­ge drängt sich auf, wenn mit erstaun­li­cher Gleich­zei­tig­keit – der Wahl­sieg von Donald Trump in den USA gab dazu den letz­ten Anstoß – meh­re­re Staa­ten an einer Straf­rechts­än­de­rung arbei­ten. Soge­nann­te „Fake News“ sol­len unter Stra­fe gestellt wer­den. Dis­ku­tiert wird in Ber­lin, Wien, Paris und