Papst Franziskus und die Diakonissen — Kardinal Müller: „Wurde bereits ausführlich studiert“

Papst Franziskus 12. Mai Generaloberinnen
Papst Franziskus, 12. Mai, Begegnung mit den Generaloberinnen

(Rom) Papst Fran­zis­kus stieß die Tür für die Dis­kus­si­on eines Frau­en­dia­ko­nats wie­der auf, die sei­ne Vor­gän­ger bereits geschlos­sen hat­ten. Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt bestä­tig­te sich damit als „Hoff­nungs­trä­ger“ pro­gres­si­ver Kir­chen­krei­se, beson­ders der im Gefol­ge von 1968 femi­ni­stisch ange­hauch­ten Tei­le der Frau­en­or­den. Der Medi­en­pro­fi unter den Päp­sten öff­ne­te öffent­lich­keits­wirk­sam die Tür, um sie unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit auch schon wie­der zu schlie­ßen. Aber so ganz weiß nie­mand, ob die Tür nun offen oder zu ist, und genau das scheint, wie auch in ande­ren Berei­chen, die Absicht des Pap­stes zu sein.

Vor weni­gen Tagen bestä­tig­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, daß die Kom­mis­si­on zusam­men­ge­stellt wird, die im Auf­trag von Papst Fran­zis­kus die Fra­ge der früh­christ­li­chen Dia­ko­nis­sen stu­die­ren soll. So hat­te es der Papst am ver­gan­ge­nen 12. Mai bei einer Audi­enz für die Teil­neh­me­rin­nen an der Voll­ver­samm­lung der Inter­na­tio­na­len Uni­on der Gene­ral­obe­rin­nen (UISG) katho­li­scher Frau­en­or­den ange­kün­digt.

Kardinal Müller: Kommission wird gebildet, Frage wurde aber bereits gründlich untersucht

Der Kar­di­nal­prä­fekt beton­te dabei jedoch, daß die Fra­ge bereits vor eini­gen Jah­ren von der zur Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on gehö­ren­den Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gi­schen Kom­mis­si­on unter dem Vor­sitz des dama­li­gen Kar­di­nals Joseph Ratz­in­ger meh­re­re Jah­re hin­durch gründ­lich stu­diert wur­de.

Die Unter­su­chung erfolg­te in zwei Abschnit­ten. Betei­ligt waren damals auch drei künf­ti­ge Kar­di­nä­le: Mül­ler selbst, der dama­li­ge Weih­bi­schof von Wien, Chri­stoph Graf Schön­born, und der Phil­ip­pi­ner Luis Anto­nio Tag­le. Wäh­rend der nun­meh­ri­ge Erz­bi­schof von Wien, Kar­di­nal Schön­born, gera­de einen Höhen­flug in der päpst­li­chen Gunst erlebt, wird der noch schnell vor sei­nem Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI. zum Kar­di­nal erho­be­ne Tag­le, heu­te Erz­bi­schof von Mani­la, in pro­gres­si­ven Krei­sen als Wunsch­kan­di­dat für die Ber­go­glio-Nach­fol­ge in Stel­lung gebracht.

Nach einer Vor­pha­se wur­den in den 90er Jah­ren zwei Unter­kom­mis­sio­nen gebil­det. Die gesam­te Arbeit nahm eine Zeit­raum von fast zehn Jah­ren in Anspruch bis 2003 der umfas­sen­de Schluß­be­richt „Der Dia­ko­nat: Ent­wick­lung und Per­spek­ti­ven“ ver­öf­fent­licht wur­de. Das offi­zi­el­le Geleit­wort zum Bericht ver­faß­te der dama­li­ge Bischof von Regens­burg und nun­meh­ri­ge Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Mül­ler. Der Bericht befaßt sich grund­sätz­lich mit dem Dia­ko­nat und sei­ner Bedeu­tung in Geschich­te und Gegen­wart für die Kir­che. Das The­ma der früh­christ­li­chen Dia­ko­nis­sen ist dabei ein Aspekt und ande­ren.

2001: „Nicht erlaubt, Frauen auf die Diakonenweihe vorzubereiten“

Bereits am 17. Sep­tem­ber 2001 ließ Papst Johan­nes Paul II. durch die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und die Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on in einer Noti­fi­ka­ti­on (Down­load der Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on) ver­kün­den, daß „die kirch­li­che Ord­nung die Mög­lich­keit einer der­ar­ti­gen Wei­he nicht vor­sieht“. Es ist daher „nicht erlaubt, Initia­ti­ven zu ergrei­fen, die in irgend­ei­ner Wei­se dar­auf abzie­len, Frau­en auf die Dia­ko­nen­wei­he vor­zu­be­rei­ten“. An die­ser Situa­ti­on hat sich seit­her nichts geän­dert. Das bedeu­te nicht, so die vor­herr­schen­de Mei­nung der Theo­lo­gen und der Kir­chen­recht­ler, nicht, daß sich dar­an in Zukunft etwas ändern kön­ne, weil die Fra­ge nach gründ­li­chem Stu­di­um und im Licht des Apo­sto­li­schen Schrei­bens Ordi­na­tio sacer­do­ta­lis von 1994 ein Zugang von Frau­en zum Wei­he­sa­kra­ment in Über­ein­stim­mung mit der kirch­li­chen Tra­di­ti­on kate­go­risch und für alle Zei­ten aus­ge­schlos­sen wur­de.

„Es ist nicht bekannt, daß Jor­ge Mario Ber­go­glio die­ses Doku­ment je gele­sen hat, obwohl er – laut dem was er am 12. Mai den Gene­ral­obe­rin­nen sag­te – ein aus­ge­präg­tes Inter­es­se an  der Mate­rie habe“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die­se Ein­schät­zung ergibt sich aus der Ant­wort, die Papst Fran­zis­kus den Gene­ral­obe­rin­nen erteil­te.

Diakonissen oder Diakoninnen?

Aus den Rei­hen der Gene­ral­obe­rin­nen war die Fra­ge an den Papst gerich­tet wor­den: „War­um nicht eine offi­zi­el­le Kom­mis­si­on bil­den, damit die­se die Fra­ge der früh­kirch­li­chen Dia­ko­nin­nen stu­diert?“ Natür­lich muß ange­nom­men wer­den, daß die Fra­ge­stel­le­rin den Bericht der Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gi­schen Kom­mis­si­on kann­te. Zudem sprach die Fra­ge­stel­le­rin von einem „stän­di­gen Dia­ko­nat“. Sie berief sich dabei zwar auf die „frü­he Kir­che“, for­der­te aber nicht eine Wie­der­ein­füh­rung des früh­christ­li­chen Dia­ko­nis­sen-Dien­stes ohne Anteil am Wei­he­amt, son­dern ein Frau­en­dia­ko­nat und damit die erste Stu­fe des sakra­men­ta­len Wei­he­am­tes. Wenn die Fra­ge so gestellt wur­de, als habe es die gründ­li­che Unter­su­chung und Auf­ar­bei­tung des The­mas nie gege­ben, wird deut­lich, daß bestimm­te pro­gres­si­ve Kir­chen­krei­se einer Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung frö­nen, die sie Argu­men­ten, die nicht in ihr Den­ken pas­sen, unzu­gäng­lich macht.

Was sagte der Papst wörtlich den Generaloberinnen zum Thema „Diakonissen“?

Zunächst wur­de nur in Aus­zü­gen bekannt, was Papst Fran­zis­kus den Gene­ral­obe­rin­nen am 12. Mai auf die Fra­ge ant­wor­te­te. Inzwi­schen liegt die voll­stän­di­ge Abschrift der päpst­li­chen Wor­te vor. Auf der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls fin­det sich eine ande­re Fas­sung, in der frei gespro­che­nes Wort und vor­be­rei­te­te Rede, die vom Papst zum Teil aber nicht vor­ge­tra­gen wur­de, nach­träg­lich und in über­ar­bei­te­ter Form zusam­men­ge­fügt wur­den. Es fällt auf, daß der Papst die Wort­wahl der Fra­ge­stel­le­rin nicht über­nahm, son­dern kon­se­quent und rich­tig von „Dia­ko­nis­sen“ sprach.

„Jemand könn­te sagen, daß die ‚stän­di­gen Dia­ko­nis­sen‘ im Leben der Kir­che die Schwie­ger­müt­ter sind … In der Tat gibt es das in der Anti­ke: es gab einen Anfang .… Ich erin­ne­re mich, daß es ein The­ma war, das mich ziem­lich inter­es­sier­te, als ich für die Ver­samm­lun­gen nach Rom kam und im Domus Pao­lo VI wohn­te. Dort war ein guter syri­scher Theo­lo­ge, der eine kri­ti­sche Aus­ga­be und die Über­set­zung der Hym­nen von Ephräm dem Syrer mach­te. Und eines Tages habe ich ihn dazu befragt, und er hat mir erklärt, daß es in der Früh­zeit der Kir­che eini­ge ‚Dia­ko­nis­sen‘ gab. Was aber sind die­se Dia­ko­nis­sen? Hat­ten sie eine Wei­he oder nicht? Das Kon­zil von Chal­ce­don (451) spricht davon, aber es ist ein biß­chen im Dun­keln. Was war die Rol­le der Dia­ko­nis­sen in jener Zeit? Es scheint – sag­te mir der Mann, der gestor­ben ist, es war ein guter, wei­ser, gelehr­ter Pro­fes­sor –, es scheint, daß es die Rol­le die­ser Dia­ko­nis­sen war, bei der Tau­fe der Frau­en zu hel­fen, beim Ein­tau­chen; sie tauf­ten sie des Anstan­des wegen, auch um die Sal­bun­gen auf dem Kör­per der Frau­en bei der Tau­fe durch­zu­füh­ren. Und auch eine kurio­se Sache: wenn es ein Eheur­teil gab, weil der Mann die Frau schlug, und die­se sich dar­über beim Bischof beklag­te, waren die Dia­ko­nis­sen beauf­tragt, die am Kör­per durch die Schlä­ge des Man­nes ver­ur­sach­ten Wun­den zu bestä­ti­gen und den Bischof zu infor­mie­ren. Dar­an erin­ne­re ich mich. Es gibt eini­ge Publi­ka­tio­nen zum Dia­ko­nat in der Kir­che, aber es ist nicht klar, wie es war. Ich glau­be, daß ich die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ersu­chen wer­de, daß sie mir über die Stu­di­en zu die­sem The­ma berich­ten soll, weil ich Euch nur auf­grund des­sen geant­wor­tet habe, was ich von die­sem Prie­ster gehört habe, der ein gelehr­ter und tüch­ti­ger For­scher war, über das stän­di­ge Dia­ko­nat. Und zudem möch­te ich eine offi­zi­el­le Kom­mis­si­on bil­den, die die Fra­ge stu­die­ren kann: Ich glau­be, daß es der Kir­che gut­tun wird, die­sen Punkt zu klä­ren. Ich bin ein­ver­stan­den und wer­de reden, um eine Sache die­ser Art zu machen.“

Im Schluß­be­richt der Inter­na­tio­na­len Theo­lo­gi­schen Kom­mis­si­on von 2003 wur­de die von Papst Fran­zis­kus nun auf­ge­wor­fe­ne Fra­ge nicht ein­deu­tig beant­wor­tet: Hat­ten die früh­christ­li­chen Dia­ko­nis­sen einen Anteil am Wei­he­sa­kra­ment? Die Kom­mis­si­on schrieb dazu, daß das Dienst­amt der Dia­ko­nis­sen, wie es auch von Papst Fran­zis­kus gegen­über den Gene­ral­obe­rin­nen beschrie­ben wur­de, „nicht als das ein­fa­che weib­li­che Äqui­va­lent des männ­li­chen Dia­ko­nats auf­ge­faßt wur­de“. Das ergibt sich allein schon aus dem Umstand, daß die Dia­ko­nis­sen nur Funk­tio­nen gegen­über Frau­en wahr­nah­men, deren Aus­übung durch Män­ner, auch Prie­ster oder Dia­ko­ne, zur dama­li­gen Zeit als unan­stän­dig galt. In Auf­li­stun­gen der kirch­li­chen Dienst­äm­ter wur­den die Dia­ko­nis­sen noch vor den Sub­dia­ko­nen genannt und damit zwei Stu­fen unter den Dia­ko­nen. Zur eigent­li­chen Fra­ge schrieb die Kom­mis­si­on:

„Die Fra­ge ist allein von den histo­ri­schen Gege­ben­hei­ten her kaum zu ent­schei­den. In den fol­gen­den Kapi­teln wer­den eini­ge Ele­men­te geklärt, aber es blei­ben Fra­gen offen.“

Neue­re Stu­di­en, wie jene des Dog­ma­ti­kers Man­fred Hau­ke: „Dia­ko­nis­sen waren kei­ne Dia­ko­nin­nen. Klar­stel­lun­gen zum sakra­men­ta­len Dia­ko­nat der Frau“ (Theo­lo­gi­sches 42/2012, Heft 7–8/2012) ver­nei­nen die Fra­ge, daß das ein­sti­ge Dienst­amt der Dia­ko­nis­sen Anteil am Wei­he­sa­kra­ment hat­te.

Papst: Keine Frauenpredigt — Predigt ist ein spezielles Vorrecht des Diakons

So scheint es auch Papst Fran­zis­kus zu sehen, denn in der­sel­ben Audi­enz für die Gene­ral­obe­rin­nen sprach er sich gegen die von femi­ni­sti­schen Ordens­frau­en und Lai­en gefor­der­te Frau­en­pre­digt in der Hei­li­gen Mes­se aus. Die Pre­digt ist aber genau ein Vor­recht, das neben dem Bischof und dem Prie­ster auch dem Dia­kon zusteht.

Wört­lich sag­te der Papst dazu:

„Es ist kein Pro­blem, daß eine Frau – eine Ordens­frau oder eine Lai­in – in einem Wort­got­tes­dienst pre­digt. Das ist kein Pro­blem. Aber in der Eucha­ri­stie­fei­er gibt es ein lit­ur­gisch-dog­ma­ti­sches Pro­blem, weil die Zele­bra­ti­on eine Ein­heit ist – die Lit­ur­gie des Wor­tes und die eucha­ri­sti­sche Lit­ur­gie sind eine Ein­heit – und jener, der ihr vor­steht, ist Jesus Chri­stus. Der Prie­ster oder der Bischof, der vor­steht, tut es in per­so­na Jesu Chri­sti. Das ist eine theo­lo­gisch-lit­ur­gi­sche Rea­li­tät. In die­ser Situa­ti­on, da es kei­ne Wei­he der Frau­en gibt, kön­nen sie nicht vor­ste­hen. Man kann das aber noch mehr stu­die­ren und bes­ser erklä­ren, was ich jetzt sehr schnell und ein­fach gesagt habe. […] Ich wer­de die Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on bit­ten, daß sie es bes­ser erklärt, auf ver­tief­te Wei­se, was ich nun etwas locker über den Pre­digt­dienst in der eucha­ri­sti­schen Zele­bra­ti­on gesagt habe. Weil ich nicht die Theo­lo­gie und die aus­rei­chen­de Klar­heit habe, um es jetzt zu erklä­ren. Man muß aber gut unter­schei­den: Eine Sache ist die Pre­digt in einem Wort­got­tes­dienst, und das kann man machen. Eine ande­re Sache ist die Eucha­ri­stie­fei­er. Da ist ein ande­res Myste­ri­um. Es ist das Myste­ri­um des gegen­wär­ti­gen Chri­stus, und der Prie­ster oder der Bischof zele­brie­ren in per­so­na Chri­sti.“

Die Neu­auf­la­ge der For­de­rung nach der Frau­en­pre­digt erfolg­te „kurio­ser­wei­se“ (Magi­ster) mit der März-Bei­la­ge Don­ne Chie­sa Mondo (Frau­en Kir­che Welt) des Osser­va­to­re Roma­no. Im April wur­de die For­de­rung von der Redak­ti­on nach einer ent­spre­chen­den Inter­ven­ti­on wie­der zurück­ge­nom­men. Offen­bar gibt es selbst im Vati­kan pro­gres­si­ve­re Krei­se, die – ange­spornt von der „Offen­heit“ von Papst Fran­zis­kus – die­sen an Neue­run­gen über­trump­fen oder gar vor sich her­trei­ben möch­ten.

Text: Set­ti­mo Cielo/Giuseppe Nar­di
Bild: Vatican.va (Screen­shot)

2 Kommentare

  1. Lei­der ver­drän­gen Wort­got­tes­dien­ste in vie­len Gemein­den die Eucha­ri­stie­fei­er, beson­ders auch am Sonn­tag. Zudem wird dabei meist auch die Hl. Eucha­ri­stie gespen­det. Eine Frau, die dem Wort­got­tes­dienst vor­steht, tut somit nichts ande­res als ein geweih­ter Dia­kon. Pre­di­gen darf sie dabei ja genau­so! Die Fra­ge ist, ob das im Sin­ne vom HERRN ist?

  2. Wie naiv sind wir eigent­lich? (oder für wie naiv will man uns ver­kau­fen?)
    1. Den Unter­schied zwi­schen Dia­ko­nis­sen und Dia­ko­nin­nen kennt doch ehe kaum ein nor­ma­ler Katho­lik.
    2. Die ersten „Dia­ko­nis­sen“, die sich wei­hen las­sen wer­den, sind all die Pasto­ral­as­si­sten­tin­nen etc., die jetzt schon flä­chen­deckend in Deutsch­land im vol­len Ornat pre­di­gen.
    3. Schwupp­di­wupp hat man „Geweih­te“, die am Altar nahe­zu das­sel­be tun wie der Prie­ster.
    4. In der EDV gibt es einen Grund­satz: „WYSWYG“ (what you see is what you get). Also, was haben wir dann? Eine „Dia­ko­nis­se“ (das wür­de etwa den frü­he­ren „Gemein­de­schwe­stern“ ent­spre­chen) oder eine „Dia­ko­nin?“

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